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February 27
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Tägliche Nachrichten aus der
israel heute Redaktion.
Freitag, 27. Februar 2009
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Illegales Gebäude in Chomesh zerstört
Heute zerstörten Soldaten und Polizisten ein illegales Gebäude auf dem Gelände der im Jahr 2005 geräumten jüdischen Siedlung Chomesh. Dieses Gebäude, dass in den letzten vier Monaten als Behelfsbibelschule gedient hatte, enthielt Torahrollen und andere heilige Bücher, die natürlich vorher entfernt wurden. mehr»
Abzugsgegner sollen begnadigt werden
Justizminister Friedmann setzte seine Unterschrift unter die Empfehlung, die im Jahr 2005 verhafteten vierzig Israelis zu begnadigen, die damals gegen den israelischen Abzug aus dem Gazastreifen protestiert hatten. mehr»
Sind israelische Fluggesellschaften vom Flugverbot bedroht?
Die europäische Zivilluftfahrtsbehörde ECAA will aus angeblichen Sicherheitsmängeln an den Flugzeugen den israelischen Fluggesellschaften EL AL, Arkia und Israir die Flugerlaubnis nach Europa entziehen und eventuell auch den Überflug des Kontinents verbieten. mehr»
Livni lehnt Beitritt in Einheitsregierung ab
Kadima Parteichefin Zippi Livni begrub die Hoffnung auf eine Nationale Einheitsregierung mit Netanjahus Likud Partei und ließ sich bei ihrem heutigen Treffen mit Netanjahu nicht von ihrem Nein abbringen. mehr»
Schabbatlesungen und Kommentar
„Terumah (Hebe / Abgabe)“, 2. Mose 25,1 – 27,19
Haftara-Prophetenlesung: 2. Könige 5,26-6,13 Dieser siebte Wochenabschnitt (Parascha) im Buch Schemot (2. Mose) spricht von den Angaben, Vorschriften und dem Bauplan des Mischkan, der Stiftshütte. Zuvor wurde vom Volk eine Art Beisteuer oder Abgabe (hebr. Terumah; im heutigen Neuhebräisch versteht man darunter ein Spende) verlangt - „von einem jeden, den sein Herz dazu treibt“. mehr»
Das Wetter
Es regnet und es ist stürmisch. In Jerusalem werden heute bis zu 16 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 21 Grad, in Tiberias 21, am Toten Meer 25 und in Eilat bis zu 26 Grad. mehr»
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February 26
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Donnerstag, 26. Februar 2009
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Israel bedankt sich bei Zypern
Präsident Schimon Peres bedankte sich bei dem Außenminister Zyperns, Markos Kypriano, der Israel besuchte, für die Konfiszierung iranischer Waffen, die anscheinend für den Gazastreifen bestimmt waren. mehr»
Das Wetter
Es ist sonnig. In Jerusalem werden heute bis zu 16 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 21 Grad, in Tiberias 21, am Toten Meer 25 und in Eilat bis zu 26 Grad. mehr»
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February 25
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Mittwoch, 25. Februar 2009
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Netanjahu weiterhin hinter unnachgiebiger Livni her
Likud-Chef Benjamin Netanjahu wird am Freitag zum zweiten Mal mit Kadima-Chefin Tzipi Livni zusammentreffen, in dem Bemühen eine Einheitsregierung zu bilden.
Ha'aretz zufolge plant Netanjahu, Livni das Angebot zu unterbreiten, dass sie ihm bei dem Entwurf der Bedingungen helfen kann, denen alle Parteien zustimmen müssen, um Teil der regierenden Koalition zu werden.
Viele Analysten rechnen allerdings damit, dass Livni bei ihrem Beschluß bleiben wird, in die Opposition zu gehen. Dies, weil sich ihm anzuschließen bedeuten würde, dass die Zugeständnisse die sie machen müsste, sie den Parteisitz bei der nächsten Abstimmung kosten könnte.
Der Zankapfel zwischen den Beiden ist die Art, wie das Problem mit den Palästinensern gelöst werden soll. Während Livni eine Zweistaatenlösung will, mit Abgabe des biblischen Kernlandes und der Abgabe Ostjerusalems, will Likud-Chef Netanjahu vor der Schaffung eines souveränen palästinensischen Staates erst untersuchen, ob denn die Palästinenser überhaupt bereit sind, mit den Juden Seite an Seite friedlich zu leben.
Shaul Mofaz hält den Entschluß Livnis für falsch. Die Opposition könnte ihrer persönlichen Karriere helfen, aber Kadima bei den nächsten Wahlen teuer zu stehen kommen. Hinzu kommt, dass sie damit dem Staat Kosten verursacht, denn es scheint zweifelhaft, dass Netanjahu mit anderen Koalitionspartnern die gesamte Amtsperiode ohne teuere Neuwahlen überstehen wird.
Obama will fast 1 Mrd. Dollar nach Gaza schicken
Die amerikanische Regierung, allen voran Präsident Barack Obama, will mehr als 900 Mio. Dollar in den Wiederaufbau des Gazastreifens investieren, so ein hochrangiger US-Beamter gegenüber der Nachrichtenagentur AP. In ein paar Tagen soll US-Außenministerin Hillary Clinton zudem eine Geberkonferenz in Kairo besuchen. Die Obama-Regierung will damit die Regelung der Bush-Regierung außer Kraft setzen, die sich geweigert hatte, Geld in den von der Hamas regierten Gazastreifen zu geben.
Israelisches Model wirbt für Wassersparkampagne
Bar Refaeli, das israelische Supermodel, das die letzte Titelseite der berühmten "Sport Illustrated" zierte, wird demnächst das Gesicht einer Kampagne der Israelischen Wasserbehörde sein, die Israelis dazu anleiten soll, sparsamer mit dem Wasserverbrauch umzugehen.
Da es sich um eine öffentliche Institution handelt, hat sich die Schönheit damit einverstanden erklärt, nur ein paar Zehntausende Schekel für die Aufnahmen anzunehmen, ein Bruchteil dessen, was sie normalerweise in der Model-Industrie verdient. Die Wasserbehörde hat eine Reihe israelischer Berühmtheiten für solche Kampagnen engagiert. Die Kampagne unter dem Slogan „Israel trocknet aus“ mit der Schauspielerin Renana Raz hat bereits erreicht, dass der Wasserverbrauch in nur wenigen Monaten drastisch zurück gegangen ist.
Gaddafi macht Israel für Konflikt in Darfur verantwortlich
Lybiens Staatschef Muammar Gaddafi, derzeit Präsident der Afrikanischen Union, hat gestern „ausländische Kräfte“, darunter besonders Israel, beschuldigt, hinter dem Darfur-Konflikt zu stehen. Momentan geht es eigentlich darum, dass Richter des Internationalen Gerichtshofs am 4. März eine Erklärung veröffentlichen werden, ob sie einen Haftbefehl gegen den sudanesischen Präsidenten Omar Hassan al-Bashir ausstellen werden oder nicht. Bashir wird beschuldigt, die Fäden hinter dem Genozid in der sudanesischen Darfur Region zu ziehen. UN-Quellen zufolge soll dieser Haftbefehl ausgestellt werden. Gaddafi ist derweil der Meinung, dass das Gericht in der Vorgehensweise gegen Bashir falsch läge: „Warum halten wir Bashir oder die sudanesische Regierung für verantwortlich, wenn das Darfur Problem von anderen hervorgebracht wurde, und zum Beispiel Tel Aviv (Israel) hinter der Krise steckt“, fragte Gaddafi. Einige der Anführer der Dafur-Rebellen hätten Büros in Tel Aviv eröffnet und treffen sich dort mit dem Militär um zu diskutieren, wie man noch mehr Öl ins Feuer des Konfliktes gießen könne, sagte Gaddafi in seiner Rede. Beweise für seine Anschuldigungen blieb er jedoch schuldig.
Israel reicht Beschwerde wegen Raketenbeschuss ein
Israel hat bei der UNO offiziell eine Beschwerde eingereicht. Darin geht es um den Raketenangriff auf Israel letzten Samstag Morgen, bei dem drei Menschen verletzt wurden. Eine weitere Rakete war abgefeuert worden, die landete jedoch auf libanesischem Territorium. Bislang hat sich niemand für den Angriff verantwortlich erklärt. Israel sagte, dass die libanesische Regierung die Verantwortung trage, da die Aggression von ihrem Boden ausgegangen sei. Die UN wurde aufgefordert zu erklären, wieso sie nicht in der Lage ist, trotz 10.000 Mann starker Armee solche Angriffe zu unterbinden.
Das Wetter
Es ist sonnig und teilweise bewölkt. In Jerusalem werden heute bis zu 15 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 18 Grad, in Tiberias 20, am Toten Meer 24 und in Eilat bis zu 25 Grad.
Wir wünschen unseren Lesern aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag. Bitte beten auch Sie für den dringend notwendigen Regen in Israel. Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 214,15 m unter dem Meeresspiegel (Tendenz steigend) – der ideale Wasserstand beträgt -208,80 Meter unter dem Meeresspiegel. Die israelische Wasserbehörde Mekorot musste gestern mit Notbohrungen nach Grundwasser beginnen.
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February 24
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Dienstag, 24. Februar 2009
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US-Botschaft endlich in Jerusalem?
Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat traf mit dem Generalkonsul der USA in Jerusalem, Jacob Walles, auf dessen Bitte hin zusammen. Entsprechend einer Mitteilung des Sprechers des Bürgermeisters habe Barkat Walles angetragen, doch jetzt unter der Obama-Präsidentschaft endlich das langjährige Versprechen wahrzumachen und die amerikanische Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. mehr»
Schuhe auf israelischen Reserveoffizier in Holland geworfen
Hauptmann Ron Edelheit, ein israelischer Reserveoffizier, hat gestern in einem Amsterdamer Hotel einen Vortrag über die israelische Militäroperation im Gazastreifen gehalten. Gleich zu Beginn des Vortrags wurde er mit Schuhen beworfen, die ihn am Kopf trafen. Pro-Palästinensische Demonstranten, drei junge Männer und eine Frau, hatten sich Zutritt zum Vortragsraum geschafft, sie wurden wegen körperlichen Angriffs festgenommen. mehr»
Erleichterungen für Palästinenser
In Einklang mit den Entscheidungen der Regierung, unternahmen das Militär und die Zivilbehörde eine Reihe von Schritten um den Palästinensern in Judäa und Samaria bedeutend das Leben zu erleichtern. Jetzt dürfen an Wochenenden israelische Araber nach Nablus und Jenin reisen, um die Wirtschaft in diesen Städten anzukurbeln.
mehr»
Vereidigung der Abgeordneten
Für heute Nachmittag um 16.00 Uhr ist in der Knesset die Vereidigung der Abgeordneten – die wiedergewählten und neugewählten – angesetzt. Der dienstälteste Knessetabgeordnete, Michael Eitan von der Likud, der seit 1984 in der Knesset ist, nimmt von den 120 Abgeordneten den Eid ab. mehr»
EU bedauert Wahlausgang
Die 27 Außenminister der EU bedauern den Ausgang von Israels Wahlen, denn sie befürchten, dass Israels neue rechtsorientierte Likud-Regierung unter Netanjahu das Ende der Zweistaatenvision zur Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts einläutet. mehr»
Das Wetter
Es ist sonnig bis teilweise bewölkt. In Jerusalem werden heute bis zu 12 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 17 Grad, in Tiberias 16, am Toten Meer 21 und in Eilat bis zu 22 Grad. mehr»
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February 23
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Montag, 23. Februar 2009
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Lieberman möchte Außenminister werden
Der Vorsitzende der Israel Beiteinu-Partei, Avigdor Lieberman traf sich gestern in Jerusalem mit seinem Namensvetter, dem US-Senator Joe Lieberman. Der Senator wollte Lieberman und die Linie seiner Partei näher kennenlernen. Insider der Partei meinten, dass Lieberman den Posten des Außenministers in der Regierung Netanjahus übernehmen möchte. mehr»
Waffenembargo gegen Israel
Die Menschenrechtsgruppe Amnesty International (AI) fordert von den USA ein Einstellen der Waffenverkäufe an Israel und dass alle andere Staaten ein Waffenembargo über Israel und die Palästinenser verhängen. Das israelische Außenministerium lehnte diesen Bericht und die damit verbundene Forderung ab, denn er ist einseitig und verschweigt, dass unter anderem die Hamas absichtlich Zivilisten als Schutzschilde nutzte und die Hamas auch international als Terrororganisation eingestuft ist. mehr»
Das Wetter
Im Norden regnet es noch in Abständen. In Jerusalem werden heute bis zu 9 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 16 Grad, in Tiberias 15, am Toten Meer 21 und in Eilat bis zu 22 Grad. mehr»
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February 22
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Sonntag, 22. Februar 2009
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Fünf Verletzte bei Katjuscha-Angriff im Norden
Gestern früh schlug neben einem Haus im westlichen Galiläa eine Katjuscha-Rakete ein wobei fünf Personen verletzt wurden: drei von Splittern und umherfliegendem Glas und die zwei anderen erlitten einen Schock. Die libanesische Hisbollah und die dortigen PLO-Fraktionen lehnten Verantwortung für diese Rakete ab. mehr»
Olmert wünscht Netanjahu Erfolg
Die heutige Kabinettssitzung eröffnete Ministerpräsident Ehud Olmert damit, dass Präsident Peres Likud-Chef Netanjahu beauftragte, die neue Regierung zu bilden. „Als jemand, der jahrzehntelang an der Bildung von Koalitionen und Regierungen beteiligt war, bin ich nicht nur über diese komplexe Angelegenheit im Bilde, sondern auch über deren Dringlichkeit und Wichtigkeit." mehr»
Treffen Barkat mit Senator Lieberman
Am Freitag fand in Jerusalem ein privates Frühstückstreffen mit dem Bürgermeister der Hauptstadt, Nir Barkat und dem US-Senator Joe Lieberman statt. Sie trafen sich im David-Zitadelle-Hotel, um die US-Außenpolitik im Nahen Osten und Angelegenheiten betreffend Jerusalem zu diskutieren. mehr»
Netanjahu soll Regierung bilden
Nachdem Staatspräsident Schimon Peres am Freitag den 59-jährigen Likud-Parteichef Benjamin Netanjahu mit der Bildung einer Regierung beauftragte, hat letzterer bis zum 20. März Zeit eine Regierungskoalition zu bilden, was notfalls bis zum 3. April verlängert werden kann. mehr»
Das Wetter
Es regnet in Abständen. Auf dem Hermon schneit es weiterhin. In Jerusalem werden heute bis zu 7 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 15 Grad, in Tiberias 16, am Toten Meer 19 und in Eilat bis zu 20 Grad. mehr»
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Unter anderem in der aktuellen Ausgabe Februar 2009:
Gaza-Krieg - die Wahrheit hinter dem Leid
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February 20
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Tägliche Nachrichten aus der
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Freitag, 20. Februar 2009
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Neues Projekt für Wasserentsalzungsanlagen
Der Direktor der Wasserbehörde, Prof. Uri Shani gab bekannt, dass der Bau von fünf zeitweiligen Wasserentsalzungsanlagen errichtet warden sollen, die dazu beitragen sollen, die Wasserkrise zu erleichtern. Diese fünf Anlagen sollen etwa 300 Millionen Dollar kosten und sollen bereits nächstes Jahr in Betrieb genommen werden. mehr»
Beschuß geht weiter
Auch heute morgen setzten die Terroristen aus dem Gazastreifen ihre Angriffe gegen Israel fort. Eine Rakete schlug vor dem Morgengrauen auf offenem Gelände neben der südlichen Stadt Netivot ein. mehr»
Koalition ohne Livnis Kadima
Likudchef und nächster Ministerpräsident Israels, Benjamin Netanjahu, bevorzugt nun die Bildung einer Regierungskoalition ohne Zippi Livnis Kadima Partei. So wie es jetzt aussieht wird am Sonntag Präsident Shimon Peres offiziell Netanjahu damit beauftragen eine Regierung zu bilden. mehr»
Generalstabschef traf sich mit Senator Kerry
Gestern Abend traf Israels Generalstabschef Gabi Ashkenasi mit dem Vorsitzenden des US-Senatskomitees für auswärtige Angelegenheiten, Senator John Kerry zusammen. Ashkenasi präsentierte dem Senator die derzeitigen strategischen Herausforderungen Israels. mehr»
Das Wetter
Es ist ein stürmisches Wochenende angesagt. In Jerusalem werden heute bis zu 9 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 16 Grad, in Tiberias 15, am Toten Meer 19 und in Eilat bis zu 20 Grad. mehr»
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February 19
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Tägliche Nachrichten aus der
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Donnerstag, 19. Februar 2009
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Lieberman ist für Netanjahu
Präsident Schimon Peres führt heute einen Gesprächs-Marathon mit den verschiedenen Parteien durch, um festlegen zu können, wer die neue Regierung Israels bilden und Ministerpräsident werden wird. Nachdem Avigdor Lieberman in der letzten Woche seine Karten zunächst nicht aufdeckte, wen er beim Präsidenten zur Regierungsbildung vorschlagen werde, sagte Lieberman heute, dass er Netanjahu befürwortet. Jedoch stellte er eine Bedingung, nämlich dass eine breite Regierungskoalition mit Livnis Kadima gebildet wird. Er ist jedoch gegen eine Rotation, bei der sich Netanjahu und Livni mitten in der Amtszeit abwechseln würden. Peres will versuchen, heute alle Gespräche abzuschließen und dann eventuell schon morgen oder Anfang nächster Woche seine Entscheidung bekanntzugeben.
Lothar Matthäus wirbt für Israel
Bei der kommenden internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin wird Lothar Matthäus, derzeit Trainer des Fußballvereins Maccabi Netanja, für Israel werben. Im Vertrag mit dem israelischen Tourismusministerium wird Matthäus nächsten Monat nach Deutschland fliegen, um seinen deutschen Mitbürgern Israel als ausgezeichnete Urlaubsdestination anzupreisen. Er wird die Israelis auch aus seiner Sicht vorstellen, so, wie er sie bei seinem Aufenthalt in Israel kennengelernt hat.
Ohne Shalits Freilassung keine offenen Grenzen
Israels Sicherheitskabinett legte gestern Nachmittag einstimmig fest, dass die Öffnung der Grenze zum Gazastreifen von der Freilassung des von Palästinensern verschleppten Soldaten Gilad Shalit abhängig gemacht wird. Nur für humanitäre Hilfe wird die Grenze stundenweise geöffnet werden, solange Gilad Shalit nicht frei ist. Auch will Israel mit einem offiziellen Waffenstillstand mit der Hamas noch warten. Damit ist jetzt die Hamas an der Reihe, ihre Entscheidung zu treffen.
UN-Gesandter warnt vor erneuter Gewalt in Gaza
„Seit dem einseitigen Waffenstillstand Israels und der Hamas letzten Monat, haben palästinensische Militante 15 Raketen und 12 Mörser auf Israel abgeschossen, sowie einen Jeep in der Nähe des Grenzzauns in die Luft gejagt. Diese Angriffe sind sowohl unverantwortlich als auch unakzeptabel,“ so der UN-Gesandte Robert Serry gegenüber dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Die Antwort von 19 Luftangriffen seitens Israels sei nur die logische Konsequenz. Diese Gewalttaten müssten aufhören, damit ein ernstzunehmender und dauerhafter Waffenstillstand erreicht werden kann. Serry glaubt, dass auch ein Ausstausch gefangener palästinensischer Terroristen gegen den entführten Gilad Shalit, der sich seit 2006 in palästinensischen Händen befindet, den Weg zu einem Wiederaufbau Gazas pflastern könnten.
Das Wetter
Es ist bewölkt. In Jerusalem werden heute bis zu 19 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 24 Grad, in Tiberias 24, am Toten Meer 26 und in Eilat bis zu 27 Grad.
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February 18
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Mittwoch, 18. Februar 2009
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Arbeitslosenzahl steigt an
Die Wirtschaftskrise macht sich auch in Israel bemerkbar. Eine Rekordzahl von 19.719 Angestellten verloren allein im Januar 2009 ihren Arbeitsplatz, das gab der Nationale Arbeitsvermittlungsdienst bekannt. mehr»
Wird Gilad Shalit nach Hause kommen?
Israels Sicherheitskabinett fällt heute einen Entschluss über den geplanten Waffenstillstand mit den Hamas-Palästinensern. Ministerpräsident Ehud Olmert, der bisher verkündete, dass noch zu seiner Amtszeit der von Palästinensern verschleppte Gilad Shalit im Rahmen des Waffenstillstand-Abkommens freigelassen wird, glaubt nun nicht mehr daran, ihn in Kürze nach Hause zu bekommen. mehr»
Olmert besichtigt Ausgrabungen in der Altstadt
Ministerpäsident Ehud Olmert besuchte in Begleitung mit dem Rabbiner Shmuel Rabinovitz gestern die archäologischen Sehenswürdigkeiten in der Nähe der Klagemauer und die Ausgrabungen gegenüber der Mauer und die Klagemauertunnel mehr»
Spannung in führenden Parteien
Die Nerven liegen bei den führenden Parteien, Zippi Livnis Kadima und Netanjahus Likud Partei blank, denn beide proklamieren den Sieg über den anderen. Erst heute Abend werden sie zu Staatspräsident Shimon Peres gehen, um ihm ihre Vorschläge zur Bildung einer Regierung vorzulegen. mehr»
Das Wetter
Es ist teilweise bewölkt bis bewölkt, leichter Temperaturanstieg. Auf dem Hermon schneit es weiterhin. In Jerusalem werden heute bis zu 12 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 17 Grad, in Tiberias 18, am Toten Meer 22 und in Eilat bis zu 22 Grad. mehr»
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February 17
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Dienstag, 17. Februar 2009
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Olmert legt Grundstein für neue Ortschaften im Süden
Ministerpräsident Ehud Olmert flog gestern mit einem Hubschrauber der Luftwaffe in den Süden Israels, um dort das Gebiet zu besuchen, wo neue Ortschaften für die aus dem Gazastreifen herausgerissenen Siedler errichtet werden sollen. mehr»
Golan-Äpfel nach Syrien
Entsprechend einer Bitte des Internationalen Roten Kreuzes und der Anweisung der Regierung, werden ab heute wieder auf den Golan-Höhen hauptsächlich von Drusen angebaute Äpfel nach Syrien exportiert. mehr»
Waffenruhe nur mit Freilassung Shalits
Ministerpräsident Ehud Olmert ist besorgt, dass die Hamas-Palästinenser mit Israel nur ein eventuelles Waffenruheabkommen unterzeichnen, damit die Grenzen zum Gazastreifen wieder geöffnet werden und Israel 1.400 palästinensische Gefangene freilässt. mehr»
Lieberman fordert Loyalitätseid
Lieberman fordert dass bei der Amtseinsetzung die Abgeordneten einen Loyalitätseid auf den Staat Israel leisten müssen, das aber würden die arabischen Abgeordneten nicht tun, um nicht bei den Palästinensern als Verräter dazustehen. mehr»
Palästinenser warf Schuh auf Ministerpräsident
Ein 15-jähriger Palästinenser aus Bethlehem hat einen Schuh auf den Wagen des palästinensischen Premierminister Salam Fayyad geworfen und wurde daraufhin von der palästinensischen Polizei sofort verhaftet. mehr»
Das Wetter
Es regnet im Norden und Zentrum des Landes. Auf dem Hermon schneit es weiterhin. In Jerusalem werden heute bis zu 9 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 16 Grad, in Tiberias 17, am Toten Meer 21 und in Eilat bis zu 20 Grad. mehr»
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February 16
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Montag, 16. Februar 2009
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Humanitäre Hilfe geht weiter
Gestern gingen auf 157 Lkws 4027 Tonnen humanitäre Hilfsgüter über die Übergänge Kerem Shalom, Karni, Nahal Oz und Eres in den Gazastreifen. mehr»
Koalitionsbildung schwerer als gedacht
Die Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer Nationalen Einheitsregierung zwischen Netanjahus Likud Partei und Zippi Livnis Kadima Partei stecken fest. Livni bestand gestern noch darauf, dass Präsident Peres sie wählt um diese Koalition zu bilden. mehr»
Treffen Peres und Außenminister Lavrov
Gestern Abend traf Israels Präsident Schimon Peres in seiner Jerusalemer Residenz mit dem russischen Außenminister Sergey Lavrov zusammen. Lavrov informierte Peres über den Plan Russlands Mitte des Jahres in Moskau die nächste Nahostkonferenz durchzuführen. mehr»
Das Wetter
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February 11
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Tägliche Nachrichten aus der
israel heute Redaktion.
Mittwoch, 11. Februar 2009
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Amnesty International gegen Hamas
Die Amnesty International Organisation klagte gestern die Hamas im Gazastreifen an, einen willkürlichen Rachefeldzug gegen Gegner während und nach der israelischen Gaza-Offensive durchgeführt zu haben. mehr»
Hamas sammelt für Wiederaufbau
Die Hamas-Regierung im Gazastreifen gab bekannt, eine Sammelkampagne beginnen zu wollen, um mit diesen Geldern die von Israel zerstörten Moscheen wieder aufzubauen. mehr»
Zypern bleibt Messe fern
Zum ersten Mal seit 15 Jahren bleibt Zypern der heute beginnenden Tourismusmesse (IMTM – International Mediterranean Tourism Market) in Tel Aviv fern, denn auch der von der Türkei beherrschte Teil der Insel ist vertreten. Lior mehr»
Wahlausgang: Livni führt
Erst morgen, am Donnerstag, wenn die Stimmen der Soldaten auch ausgezählt sind, wird das genaue Wahlergebnis feststehen. Dennoch sieht das bisherige Wahlergebnis wie folgt aus: Zippi Livnis Kadima Partei erhielt von den 120 Knessetsitzen 28 Mandate, Netanjahus Likud Partei erhielt 27 Mandate, Liebermans Israel Beiteinu Partei bekam 15 Sitze und Baraks Arbeiterpartei 13. mehr»
Das Wetter
Es regnet hin und wieder. In Jerusalem werden heute bis zu 12 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 18 Grad, in Tiberias 18, am Toten Meer 23 und in Eilat bis zu 21 Grad. mehr»
Wöchentliches Angebot
Berichte – Hintergründe – Reportagen, Sonder-DVD mit exklusiven Aufnahmen des ISRAEL HEUTE-Fernsehteams. Unter anderem: Aktion „Gegossenes Blei“ - Militärsprecherin Avital Leibovich erläutert die Hintergründe, Ludwig Schneider: Gaza in der Bibel, & Pro und Kontra: Selbstverteidigung oder Kriegsverbrechen?
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February 10
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Tägliche Nachrichten aus der
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Dienstag, 10. Februar 2009
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Generalstabschef dankte Gott
Israels Generalstabschef Gabi Ashkenasi besuchte am Sonntagabend die Klagemauer in Jerusalem um ein Dankgebet für die Wunder und den Erfolg während der Offensive gegen die Hamas, „Gegossenes Blei“ zu sagen. mehr»
Kompensation für Fatah
Israels Verteidigungsministerium ist besorgt, dass ein Gefangenenaustausch mit der Hamas zur Freilassung Gilad Schalits, zu einer Schwächung der palästinensischen Autonomiebehörde führen könnte. Deshalb wird an eine Art Geste des Guten Willens and die PA und die Fatah gedacht, um diese zu beruhigen. mehr»
Boykott oder Wahlteilnahme
Obwohl auch drei arabische Parteien mit Arabern als Kandidaten zur Wahl stehen, sind die Araber, die israelische Staatsbürger sind, gespalten, ob sie ihre Stimme zur Wahl abgeben oder diese boykottieren sollen. mehr»
Israelis wählen heute Regierung
Heute ist in Israel Wahltag. Nach den trocknen und warmen Monaten fing es um Mitternacht plötzlich an zu regnen und zu stürmen als wäre dies ein Omen für Israels nächste Regierungsperiode. Israel braucht eine saubere, gottesfürchtige und starke Regierung. Darum beten Sie mit uns für einen gottgewollten Ausgang der Wahlen. mehr»
Das Wetter
Es regnet hin und wieder. In Jerusalem werden heute bis zu 10 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 17 Grad, in Tiberias 17, am Toten Meer 21 und in Eilat bis zu 22 Grad. mehr»
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February 08
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Tägliche Nachrichten aus der
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Sonntag, 8. Februar 2009
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Juden protestieren in Venezuela
Mehrere hundert in Venezuela lebende junge Juden protestierten gestern vor dem Büro der UNO in der Hauptstadt Caracas gegen die von der Regierung des Präsidenten Chavez gebilligte Welle des Antisemitismus gegen die jüdische Bevölkerung. mehr»
UNRWA stellt Gaza-Hilfe ein
Die UNRWA informierte am Freitag das israelische Militär, dass alle humanitäre Hilfsdienste an die Bevölkerung des Gazastreifens eingestellt werden, nachdem am Donnerstag die Hamas erneut Hilfsgüter aus einem der Lagerhäuser raubte 200 Tonnen von Gütern einschließlich Mehl und andere Artikel waren gestohlen worden. mehr»
Heute letzte Kabinettssitzung der alten Regierung
Heute vormittag fand die letzte Kabinettssitzung der alten Regierung vor den Wahlen am Dienstag statt. Olmert meinte bei der Eröffnung der Sitzung, dass „wir alle zu den Wahlurnen gehen werden um die Zukunft und das Image des Staates Israel für die kommenden Jahre zu entscheiden. mehr»
Israelische Reaktion auf Beschuß
In der Nacht von Freitag auf Samstag holte Israel zum Gegenschlag aus, nachdem in den letzten Tagen weiterhin Mörsergranaten, Kassam- und Gradraketen auf israelischem Gebiet einschlugen. Etliche Ziele im südlichen Gazastreifen wurde angegriffen. mehr»
Das Wetter
Es ist bewölkt. In Jerusalem werden heute bis zu 21 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 22 Grad, in Tiberias 25, am Toten Meer 27 und in Eilat bis zu 28 Grad. mehr»
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February 06
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Tägliche Nachrichten aus der
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Freitag, 6. Februar 2009
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Letzte Umfragen vor den Wahlen
Entsprechend der letzten Umfrage vor den Wahlen bezüglich des zu erwartenden Wahlergebnisses wurde festgestellt, dass der rechte Block der Parteien mit Leichtigkeit den linken Block besiegen könne. mehr»
UNO gegen Hamas wegen menschlicher Schilde
Ein spezieller Repräsentant der UNO für Kinder und bewaffneten Konflikt sagte gestern gegenüber der Jerusalem Post, dass die Vereinten Nationen nun bereit seien, die Angelegenheit der Hamas-Terroristen während des Krieges Zivilisten und insbesondere Kinder als menschliche Schutzschilde genutzt zu haben, um das Feuer der israelischen Soldaten von sich abzuwenden, zu untersuchen. mehr»
Kassam-Rakete landete im Negev
Heute morgen landete eine Kassam-Rakete aus dem nördlichen Gazastreifen im Gebiet des Regionalrates Shaar Hanegev, richtete jedoch keinen Schaden an. mehr»
Aktivisten wurden nach Hause geschickt
Zehn Aktivisten und Journalisten die mit dem libanesischen Schiff in den Gazastreifen wollten, wurden von den israelischen Behörden befragt und heute morgen zurück in den Libanon geschickt. mehr»
Es geht wieder los! – Jonathan Wüstencamp 2009
„Feuer in der Wüste“ vom 23. August bis 2. September: 10 Tage in der Wüste, in Beduinenzelten, Stille, israelisch-messianische Lobpreismusik, Freundschaften, tägliche Bibelstunden mit jüdischer Auslegung, Fun, Wüstenwanderungen, extreme Erfahrungen, israelisches Leitungsteam mit Aviel Schneider und vieles mehr. mehr»
Das Wetter
Es ist bewölkt. In Jerusalem werden heute bis zu 16 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 18 Grad, in Tiberias 21, am Toten Meer 23 und in Eilat bis zu 26 Grad. mehr»
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February 05
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Tägliche Nachrichten aus der
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Donnerstag, 5. Februar 2009
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Erzbischof Capucci will nach Gaza
Der 84-jährige Erzbischof Hilarion Capucci befindet sich auf einem Schiff aus dem Libanon dessen Ziel es ist in den Gazastreifen zu gelangen. Der israelische Sicherheitsdienst stieß auf den Namen als er die Passagierliste der acht Reisenden untersuchte. mehr»
Wassermangel: Baumpflanzungen sollen ausfallen
Infrastrukturminister Benjamin Ben-Elieser fordert den jüdischen Nationalfonds auf, am diesjährigen Neujahrsfest der Bäume das auf kommenden Montag fällt, die traditionellen Baumpflanzungen ausfallen zu lassen. Der Grund: der chronische Wassermangel. mehr»
Untersuchung im Fall der Töchter des Gaza-Doktors
Ein auf verschiedenen Ebenen des Militärs durchgeführte Untersuchung des Vorfalls, bei dem drei Töchter eines Arztes aus Gaza ums Leben kamen, ergab, dass das Militär am Tod der Kinder Schuld hat. Der Arzt, Dr. Az A-Din Abu El-Eish, arbeitet an einem Forschungsprojekt in einem der israelischen Krankenhäuser. mehr»
Hamas stiehlt Decken und Lebensmittel
Gestern brachen bewaffnete Hamas-Polizisten in das Lagerhaus der UNRWA in Gaza Stadt ein und stahlen 3.500 Decken und 400 Lebensmittelpakete. Am Dienstag hatten diese Hamas-Leute es schon versucht, einen Konvoi mit Hilfsgütern umzuleiten, was die Fahrer und das Begleitpersonal abwenden konnten. mehr»
Das Wetter
Es ist sonnig. In Jerusalem werden heute bis zu 20 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 22 Grad, in Tiberias 25, am Toten Meer 27 und in Eilat bis zu 28 Grad. mehr»
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February 04
israel heute | Tägliche Newsletter
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Tägliche Nachrichten aus der
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Mittwoch, 4. Februar 2009
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Annäherung zwischen Türkei und Israel
Es gibt Anzeichen für eine Annäherung zwischen der Türkei und Israel, nach einem Monat in dem die Beziehungen zwischen beiden Ländern im Zusammenhang mit der Offensive „Gegossenes Blei“ zusehends bitter wurden.
„Wir schauen nun auf die Zukuft. Die Türkei zielt nicht auf Israel oder die israelische Bevölkerung ab,“ beteuerte der Stellvertretende Premierminister der Türkei, Cemil Cicek, am Dienstag. „Die Beziehungen zwischen beiden Ländern sind uns wichtig und wir wollen sie beschützen,“ so auch der Sprecher des israelischen Außenministerium, Yigal Palmor.
Da sich aber der türkische Premierminister Erdogan noch nicht für seine Bemerkungen in Davos gegenüber dem israelischen Präsidenten Schimon Peres entschuldigt hat, sieht die derzeitige Lösung so aus, dass Israel zwar weiterhin enge wirtschaftliche und militärische Kontakte mit der Türkei haben wird, aber keine direkten Gespräche mit Erdogan statt finden werden.
Externe und Interne Klagen gegen die Gaza-Offensive
Premierminister Ehud Olmert sagte während einer Kabinett-Sitzung „Wir können eine Doppelmoral und Selbstgerechtigkeit bei denen sehen, die jahrelang ihre Augen vor dem Terrorismus gegenüber Bewohner des israelischen Staates verschlossen haben und jetzt diejenigen anschwärzen und Moral predigen, die aufgestanden sind, um Schutz gegen Terrorismus zu bieten.“ Seine Bemerkungen bezogen sich auf die Vorbereitung der israelischen Regierung, jeden israelischen Bürger legalen Schutz im Falle einer Klage vor internationalen Gerichten wegen ihrer Rolle während der Gaza-Offensive zu gewähren. Es sei bedauerlich, so der Premierminister weiter, dass diese selbsgefälligen Moralprediger im Ausland Allierte im Inland finden. So hätte die Leiterin der Abteilung für internationales Recht der Armee, Col. Pnina Scharwit Baruch, sich einer akademischen Debatte gegenüber gesehen, bei der es darum ging, ob es ihr gestattet werden sollte, an der Universität von Tel Aviv zu unterichten. Er setzte hinzu, dass eine Institution, die Lehrkräfte lediglich aufgrund ihres Dienstes in der israelischen Armee im Kriegsfall disqualifiziere, nicht der Unterstützung durch die israelische Regierung und den israelischen Staats würdig sei.
Gaza Hilfslieferung gehen weiter – trotz erneuter Angriffe auf Israel
Die israelische Regierung gab bekannt, dass sie den Betrieb des Grenzübergangs zwischen dem Süden Israels und dem Gazastreifen fortsetzen würde, um einen kontinuierlichen Fluß der humanitären Hilfslieferungen in das von der Hamas kontrollierte Territorium zu gestatten.
Dies trotz der Tatsache, dass die in Gaza basierten Terroristen den regionalen Waffenstillstand täglich missachten und Raketen und Mörser-Granaten auf Zivilisten und militärische Ziele im Süden Israels schießen.
Unterdessen signalisierte die Hamas, dass sie bereit sei für Verhandlungen zur Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit, die im Rahmen eines Waffenstillstandsabkommens diskutiert werden könnten. Israel habe bereits zugesagt, im Austausch für Shalit 75% der bislang verbotenen Waren in den Gazastreifen zu lassen, sagte das hochrangige Hamasmitglied Salah Bardawil gegenüber der palästinensischen Nachrichtenagentur Maan.
Knesset-Kandidat will Exodus von christlichen Zionisten stoppen
Danny Ayalon, ehemaliger Botschafter in den USA und nun für Israel Beiteinu (Israel unser Haus) zur Parlamentswahl anstehend, teilt nicht die harsche Politik gegenüber christlichen Volontären. „Wir sollten unseren christlichen Brüdern und Schwestern gegenüber offener sein“, so Danny Ayalon gegenüber Israel heute. „Israel Beiteinu wird sich stark machen dafür, dass die Beziehungen zwischen Christen und Juden und Israelis besser werden.“ Viele christliche Freiwillige unterliegen nun strengeren Visabedingungen und vielen ist mitgeteilt worden, dass sie das Land innerhalb von zwei Wochen zu verlassen hätten. Die plötzliche Umsetzung einer alten Buchregel hat die Zahl der Angestellten christlicher Organisationen in Israel in den letzten sechs Monaten um 50 % verringert.
Ayalon sagte Israel sollte christliche Zionisten unter den besten Freunden des jüdischen Staates zählen. Es wird damit gerechnet, dass Israel Beiteinu mehrere Sitze im Parlament erhält. Die rechte Partei hat durch den Zugewinn zusätzlicher bekannter Kandidaten, wie etwa Ayalon, sowie dem konservativen Uzi Landau, ehemals Likud, an Fahrt gewonnen.
"Ich will darauf zielen, was uns von anderen Parteien unterscheidet und warum wir so beliebt werden," sagte Ayalon in einer Debatte am Sonntag mit Mitgliedern der anderen vier Hauptparteien. "Wir glauben, dass Israel ein normaler Staat sein sollte. (Wir wollen) Normalität... und ein Staat wie alle anderen werden."
"Normalität" würde ein Loyalitätstest gegenüber dem Staat Israel als jüdischen Staat voraussetzen.
Seit Parteichef Avigdor Lieberman einen Loyalitätstest für Einwohner verlangt hat, in der Annahme, dass viele israelische Araber sowie Araber, die keine Staatsbürgerschaft haben, sich dem jüdischen Staat nicht loyal gegenüber erklären würden, ist die Partei als rassistisch bezeichnet worden.
Ayalon allerdings vergleicht die Situation in Israel mit Spanien, wo das hohe Gericht entschieden hat, dass Parteien, die gegen Spanien selbst seien, nicht in nationalen Wahlen antreten dürfen.
"Wir wollen hier den gleichen Maßstab," sagte Ayalon bezüglich der arabischen Parteien, die in der Knesset vertreten sind, aber Israel ablehnen und mit dem Palästinensischen Regime zusammen arbeiten.
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 20 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 21 Grad, in Tiberias 25, am Toten Meer 27 und in Eilat bis zu 27 Grad.
Wir wünschen unseren Lesern aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag und eine erfolgreiche Woche. Bitte beten Sie weiter für den dringend notwendigen Regen in Israel. Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 214,33 m unter dem Meeresspiegel (Tendenz sinkend) – der ideale Wasserstand beträgt -208,80 Meter unter dem Meeresspiegel.
Wöchentliches Angebot
Der israelische Künstler und Eisenschmied Jaron Bob schmiedet aus dem Eisen der abgeschossenen Terror-Raketen Friedensrosen. Diese symbolisieren, dass Leben den Tod besiegt. Die Eisenrose steht auf einer Israel-Landkarte genau an dem Punkt, wo sich Sderot befindet. Jedes Stück ein Unikat!
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February 03
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Dienstag, 3. Februar 2009
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Rakete schlägt im Stadtzentrum von Ashkelon ein
Heute morgen kurz nach 7 Uhr schrillten die Sirenen in Ashkelon - eine Grad-Rakete schlug im Stadtzentrum ein, als die Einwohner sich gerade auf dem Weg zur Schule und zur Arbeit befanden. Die Rakete landete zwischen Gebäuden eines Wohnviertels. Drei Personen erlitten einen Schock, mehrere Autos wurden beschädigt und Fenster zersplitterten. Es war das erste Mal, dass eine Rakete das Zentrum Ashkelons traf, seit der Waffenstillstand mit Gaza begonnen hat.
Busfahrer Rafi Zvi war gerade dabei, die Hauptbusstation der Stadt zu verlassen, als die Sirene ertönte. „Ich schrie den Passagieren zu, den Bus sofort zu verlassen. Es gibt manchmal diejenigen, die sehr zuversichtlich sind und einfach sitzen bleiben. Aber dieses Mal hatte ich ein schlechtes Gefühl und ich habe die Passagiere aus dem Bus rausgeschoben. Wir rannten in Richtung des Gebäudes der Stromgesellschaft und als wir flüchteten, sahen wir eine Rakete über unseren Köpfen und hörten eine laute Explosion. Der Rückteil des Busses, in dem eine ganze Menge Leute gesessen hatten, war völlig zerstört. Wir hatten wirklich Glück. Es ist einfach ein Wunder.“
Iran schickt ersten eigenen Satelliten ins All
Berichten des iranischen Staatsfernsehens zufolge hat Iran den Satelliten Omid (Hoffnung) am Dienstag in den All geschickt. Dies zeigt ihren Fortschritt in der Raumfahrttechnik während einer Zeit von Sanktionen und fortschreitender internationalen Spannungen über das Nuklearprogramm des Irans. Der Satellit wurde im Rahmen des 30. Jahrestags der Islamischen Revolution gestartet und soll zu Zwecken der Forschung und der Telekommunikation entworfen worden sein. Die weitreichende ballistische Technologie zur Beförderung des Satelliten in die Umlaufbahn, so die israelische Webseite Ynet, könnte auch dazu dienen, Waffen zu zerstören.
Wahltag kostet Arbeitgeber 1,3 Mrd. Schekel
Der bezahlte Feiertag für den Wahltag in genau einer Woche wird Arbeitgeber 1,3 Milliarden Schekel (250 Mio. Euro) kosten, so der Gewerbeverband Israels. Hersteller werden etwa 225 Millionen Schekel in Löhnen für den 10 Februar aushändigen müssen.
Die Zahl nimmt lediglich die aktuelle Zahlung von Löhnen in Betracht, und nicht etwa den positiven Effekt eines Ferientags auf den Handel und geleistete Dienste. Arbeiter in handwerklichen Bereichen und in der Landwirtschaft können am Wahltag wie gewohnt arbeiten, aber sie müssen ihren Lohn gemäß Überstundentarif bekommen. Dies sorgt für die Berechnung der höheren Ziffern, so der israelische Radiosender Arutz 7.
Polizei steht kurz vor Formulierung der Anklage
Während der Krieg in Gaza und die Wahlen in Israel den Fokus der Öffentlichkeit von ihm abgelenkt haben, setzt die Polizei ihre Untersuchung von Premierminister Ehud Olmert fort. Demnächst soll es sogar zu einer Anklage kommen.
Eine Polizeiquelle, die mit den verschiedenen Korruptionsuntersuchungen gegen Olmert vertraut ist, teilte der israelischen Tageszeitung Ha'aretz mit, dass die Behörden substantielles Beweismaterial gegen den Premierminister gesammelt haben.
Die Quelle sagte, dass Olmert nicht fähig gewesen sei, die meisten der Anklagepunkte, die während zahlreicher Sitzungen mit Vernehmungsbeamten der Polizei vorgebracht wurden, zu widerlegen.
Es wird erwartet, dass Olmert noch mehrere Male befragt wird, so dass praktisch sicher gestellt wird, dass er nicht offiziell angeklagt wird, solange er noch im Amt ist.
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 16 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 20 Grad, in Tiberias 19, am Toten Meer 22 und in Eilat bis zu 25 Grad.
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February 02
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Montag, 2. Februar 2009
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Abbas kritisiert Terrorgruppen in Gaza
Als Antwort auf den Raketenbeschuss am Sonntag, bei dem ein Zivilist und zwei Soldaten verletzt wurden, hat nach Angaben des Büros der Armeesprecher die israelische Armee sechs Tunnel und einen Hamas-Außenposten angegriffen. Die israelische Regierung machte es sehr deutlich, dass die Hamas als Regierungsträger im Gazastreifen für alle Taten von Angriffen aus ihrem Gebiet heraus zur Rechenschaft gezogen wird. Israel bereite sich allerdings nicht auf eine zweite Offensive im Gazastreifen vor, so Verteidigungsminister Ehud Barak. Ob den jüngsten Angriffen eine Ruhepause folgt, bleibt abzuwarten. Augenzeugen hätten berichtet, dass hunderte Palästinenser beim Graben von Tunneln gesichtet wurden und Anwohner würden aus der Ägyptisch-Palästinensischen Grenzregion flüchten.
Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas hat unterdessen bewaffnete Gruppen in Gaza für die Beendigung des Waffenstillstands aufgrund von Interessen, die nichts mit denen des palästinensischen Volkes zu tun haben, scharf kritisiert. „Israel braucht keine Ausrede, um die Situation eskalieren zu lassen, aber diese Raketen geben ihnen die Ausrede. Diejenigen die sagen, dass Israel in Gaza mit ihren Kriegsflugzeugen, aber wir die internationale Gemeinschaft mit dem Blut unserer Kinder gewonnen haben, haben eine kriminelle Anschauung. Führung und Verantwortung bedeuten nicht, dass man unschuldige Leute in die Hölle schickt.“
Warnung vor Angriffen durch Hisbollah
Die Anti-Terror-Behörde gab am Sonntag eine Warnung aus, nach der eine hohe Wahrscheinlichkeit von Angriffen und Entführungen israelischer Staatsbürger in Israel und dem Ausland durch die libanesische Terrororganisation besteht. Anlass ist der Jahrestag der Ermordung zwei ihrer Leiter – dem früheren Außenminister Abbas Musawi am 16.Februar 1992 und Operationsoffizier Imad Mughniyah am 13.Februar 2008.
Das Büro hat eine Reihe von Sicherheitsvorkehrungen empfohlen: Arabische und muslimische Reiseziele sollten vermieden werden; verlockende und unerwartete Angebote von unbekannten und suspekten Quellen sollten ablehnt werden, egal ob geschäftlich oder zum Vergnügen; unerwartete Treffen in abgelegenen Gegenden nach dem Dunkelwerden sollten vermieden werden; in keine Taxis einsteigen, die halten, obwohl sie nicht gestoppt wurden. Israelische Staatsbürger, die sich längere Zeit im Ausland aufhalten, sollten regelmäßig ihre Routine ändern – Hotels wechseln, gewöhnliche Reiserouten ändern und ständig die Restaurants oder andere Örtlichkeiten wechseln, die sie frequentieren.
Neue Technologie an der ägyptischen Grenze
Ein ägyptischer Sicherheitsbeamter an der Grenze zwischen Ägypten und Gaza teilte gegenüber der israelischen Presse mit, dass Ingenieure der US Armee an der Grenze angekommen seien, um ein Radar zu installieren, das den Boden auf Tunnel überprüfen könnte. Der Sicherheitsbeamte sagte, der Radar sollte helfen, das Schmuggeln in der Region zu unterbinden, das als Hauptquelle von Waffen für die Hamas diente, um gegen Israel zu kämpfen.
Boden einer UNO-Schule in Jerusalem eingestürzt
Mehrere Schülerinnen wurden leicht verletzt und drei erlitten einen Schock, als der Boden eines Klassenzimmers in der Altstadt von Jerusalem unter ihren Füßen nachgab. Die Schülerinnen waren im ersten Stock und stürzten zwei Meter durch das Loch. Verwandte der verletzten arabischen Mädchen waren schnell dabei, die Finger auf die Jerusalemer Stadtverwaltung für die Vernachlässigung der Bausubstanz und auf jüdische Siedler zu deuten, die angeblich unter dem Gebäude graben. Bürgermeister Nir Barkat, der sich sofort an den Unfallort begab, erklärte: „Dies wurde durch schlampigen Bau verursacht.“
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