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Hamas-Terrorist droht mit Angriff auf Israel in den nächsten Wochen
Ein hochrangiges Mitglied der Hamas berichtete, dass der militärische Arm der Hamas Terrorattacken in Israel vorbereite und die defensive Kampftaktik aufgeben will. Die Organisation soll ihre Vorbereitungen sogar schon abgeschlossen haben und nur auf konkrete Anweisungen warten. Dies wurde gegenüber Scheich Ahmed Hamdan aus dem Flüchtlingslager Khan Junis im südlichen Gazastreifen gesagt, der sich heimlich mit dem Kommandeur des militärischen Arms der Hamas, Muhammad Deif, in dessen Versteck traf. Deif erklärte, dass geplant sei, in naher Zukunft „Israels Herz zu treffen“, ein Schlag, der den „zionistischen Feind schwer treffen wird“. Deif ist für den Tod von Dutzenden von Israels verantwortlich, da er etliche Selbstmordattentate geplant hat. Seit 1992 hält er sich versteckt. Scheich Hamdan sprach mit ihm, als er eine Familie eines Hamasmitgliedes besuchte, das vor kurzem von der israelischen Armee während eines Feuergefechts im Gazastreifen getötet wurde.
Fatahsender propagiert Israels Zerstörung
Ein Fersehsender, der von der Fatah kontrolliert wird, die dem “moderaten” palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas untersteht, hat in der letzten Woche wiederholt Videopropaganda gezeigt, die eine Zerstörung Israels und dafür ein Errichten eines moslemischen Staates verspricht. Von emotionaler Musik begleitet werden etliche jüdische Städte in Israel gezeicht, die bald „befreit“ sein werden, weil ihre „wahre Identität immer palästinensisch war und sein wird“. Der Videoclip steht im starken Widerspruch zu den, was Abbas und seine Regierung im Vorfeld des Friedensgipfels im November in Annapolis unterzeichnet haben: eine Erklärung für den Frieden und für Versöhnung. Itamar Marcus vom Palestinian Media Watch, der den Videoclip übersetzte, meint, dass „die palästinensische Autonomiebehörde auf Englisch die Forderung nach einer Zwei-Staaten-Lösung stelle, auf Arabisch jedoch ganz Israel als Palästina definiere und Israels Zerstörung propagiere“.
Interview mit Rabbi Schlomo Aviner
Die Nahost-Friedenskonferenz Ende November im amerikanischen Annapolis naht, auch eine mögliche Teilung Jerusalems wird Gesprächsthema sein. Wir haben den 64-jährige Rabbiner Schlomo Aviner, der zu den führenden Ideologen und Weisen der zionistischen Siedlerbewegung gehört, nach seiner Sichtweise befragt. Für ihn kommt eine Teilung nicht in Frage: „Die arabischen Dörfer Anata, Schoafat, Dschabel Mukaber und Zur Bacher sind für uns genauso jüdischer Boden wie die jüdischen Wohnviertel Jerusalems Gilo, Pisgat Seev und Ramot“, sagte uns der Rabbiner und Leiter der Ateret Kohanim Jeschiwa. „Dies sind Teile unseres Landes und jegliche Gespräche über eine Teilung der Stadt und ihre Übergabe an die Palästinenser verstoßen damit gegen das biblische Gebot.“ Die Beziehung des Volkes Israel zu seinem Land teilt Rabbi Aviner in drei Gebote auf. „Das erste Gebot lautet, in dem verheißenen Eretz Israel zu leben und nicht in fremden Ländern. Dann ist es unsere Pflicht, das Land zu besiedeln, damit es nicht zerstört wird und verödet. Und unsere dritte Aufgabe liegt darin, die Souveränität über das gesamte Land Israel zu bewahren.“ Lesen Sie in unserer aktuellen israel heute Ausgabe, was er von den Moscheen auf dem Tempelplatz denkt und wie er die Situation mit den Moslems in Europa betrachtet.

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Sheetrit will israelische Staatsbürgerschaft für Juden erst nach 5 Jahren
Innenminister Meir Sheetrit hat mit seinem Vorschlag, die automatische Vergabe der israelischen Staatsbürgerschaft an Juden abzuschaffen, in Israel Diskussionen ausgelöst. Seinen auf einer Konferenz der Jewish Agency unterbreiteten Vorschlag begründete er damit, dass Israel wie „jedes andere Land auf der Welt“ sein sollte. „Ich möchte sicherstellen, dass Immigranten keine Kriminellen sind, dass sie Hebräisch lernen, dass sie hier fünf Jahre leben, bevor sie ihre Staatsbürgerschaft erhalten“, sagte Sheetrit, der der Meinung ist, dass man sich um die Einwanderer kümmern sollte, die schon in Israel sind, und die „ein tristes Dasein fristen“. „Hört auf damit, verlorene Stämme zu finden, ich lass sie sowieso nicht mehr rein“, erklärte er. „Wir haben genug Probleme in Israel. Lasst sie nach Amerika gehen.“ Die Jewish Agency hat sich von der Ansicht des Innenministers distanziert, auch der Minister für die Aufnahme der Immigranten, Yaacov Edri, kritisierte die Idee aufs heftigste. Einige Mitglieder der Konferenz verließen sogar als Zeichen des Protestes den Saal, darunter auch der Leiter der Internationalen Gemeinschaft von Christen und Juden, Rabbi Yechiel Eckstein, der damit seinem Unbehagen über die Rede des Innenministers Ausdruck verleihen wollte.
Internationale Solidarität für die entführten Soldaten
Tausende von Menschen haben sich am gestrigen Dienstag gemeinsam bei Solidaritätskundgebungen für die drei entführten israelischen Soldaten Ehud Goldwasser, Eldad Regev und Gilad Shalit stark gemacht. Die 90 verschiedenen Demonstrationen wurden von der Jewish Agency und der World Zionist Organisation organisiert und wurden in Ländern wie Venezuela, Holland, Uruguay, Chile oder der USA abgehalten. Hinzu kamen unzählige Gebetsveranstaltungen in Synagogen weltweit. Den Startschuss für die globale Veranstaltung gab eine besondere Zeremonie im Jerusalemer Internationalen Kongresszentrum, an dem ca. 3000 Jugendliche sowie viele internationale Abgeordnete teilnahmen. „Uns rennt die Zeit davon, helft uns, unsere Jungs nach Hause zu holen“, erklärte ein Sprecher des Stundentenforums in Jerusalem. „Wir sehen es als unsere Pflicht an, alles in unserer Macht stehende zu tun, dass sie wiederkommen.“
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 23 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 27 Grad, in Tiberias 29, am Toten Meer 31 und in Eilat bis zu 33 Grad.

Wir wünschen Ihnen aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag und eine erfolgreiche Woche.
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Vom 12. bis zum 19. November 2007 findet diese Reise statt, während der dem Geheimnis der biblischen Tempel nachgegangen werden wird: wo genau standen sie und wie sahen sie aus. Auch an der Schatzsuche nach archäologischen Tempel-Artefakten wird teilgenommen werden. Weiter folgen wir den Spuren christlicher Templer. Wir wollen praktisch nachvollziehen, wie 1909 Tel Aviv gegründet wurde.
Viele andere interessante Besuche sind geplant. Alle Übernachtungen sind in Jerusalem, kein Hotelwechsel! Inklusiver Freizeit für Begegnungen mit Freunden und Bekannten. Fakultativer Ausflug nach Galiläa, zur Wüste Judäa und zum Toten Meer. Seien Sie dabei!
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Die hell- und dunkelblauen Farbtöne erinnern an die Strukturfarben des Toten Meeres. Der Davidstern besteht aus den zwei Schutzschilden Davids, die zu einem Stern verknüpft sind, der mit sechs hellblauen Swarovski-Steinen besetzt ist. Zwei blaue Lederketten und eine glänzende Kette mit hell- und dunkelblauen Kügelchen machen diesen Anhänger zu einem ganz besonderen Schmuckstück.

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Mazuz legt Stromkürzungspläne für Gaza auf Eis
Israels Generalstaatsanwalt Menachem Mazuz hat gestern angeordnet, dass die Entscheidung, Strom und Benzin aus Israel für den Gazastreifen zu drosseln, noch einmal neu überdacht werden muss und zunächst nicht in die Tat umgesetzt werden darf. Israel hatte beschlossen, Elektrizität und Kraftstoff nur noch stark eingeschränkt in den Gazastreifen zu liefern, um damit auf den anhaltenden Beschuss mit Kassam-Raketen zu reagieren. Die Anordnung des Generalstabsanwalt setzt die Entscheidung des Verteidigungsministers Ehud Barak ausser Kraft, der letzte Woche die Umsetzung dieser Art der Verteidigungstaktik durchgedrückt hatte. Mazuz autorisierte jedoch eine Reihe von ökonomischen Sanktionen gegen die Hamas-Regierung in Gaza. Er erklärte, es sei Israels Recht, die wirtschaftlichen Verbindungen mit dem feindlichen Regime abzubrechen.
Yad Vashem: Ausstellung über moslemische Gerechte der Nationen
Die Jerusalemer Holocaustgedenkstätte Yad Vashem bietet erstmalig eine Ausstellung an, in der es um Moslems geht, die während des Holocausts Juden gerettet haben. Die Ausstellung konzentriert sich dabei vor allem auf dutzende moslemischer Albaner, die vor kurzem als „Gerechte unter den Nationen“ anerkannt wurden, da sie ihre Leben riskierte, um Juden während des 2. Weltkrieges zu retten. Gezeigt werden u.a. Fotografien des amerikanischen Fotografen Norman Gershman, die die albanischen Retter und ihre Familien zeigen. Vor dem Krieg lebten 200 Juden in Albanien, nach Hitlers Machtübernahme flohen hunderte von Juden aus Jugoslawien, Deutschland oder Griechenland in das Land. Als die Nazis 1943 Albanien besetzten, weigerte sich die Bevölkerung, den Besatzern eine Liste mit den Juden im Land zu übergeben. Die lebensrettende Hilfe durch die Moslems basierte auf „Besa“ – einem Ehrenkodex, der übersetzt bedeutet, dass man sein „Versprechen hält“. So gut wie alle Juden in Albanien wurden gerettet. Mehr als 70 Moslems sind unter den 22.000 nichtjüdischen Gerechten der Nationen verzeichnet.
Israelischer Soldat getötet
Der israelische Soldat Ehud Efrati kam am Wochende bei einem Kampfeinsatz im Gazastreifen ums Leben. Zwei weitere Soldaten der israelischen Armee wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der 34-jährige Familienvater aus Beit Yehoshua starb während eines Schusswechsels mit bewaffneten Palästinensern in der Nähe des Sufa Übergangs, der Israel mit dem Gazastreifen verbindet. Bei dem Einsatz, der sich gegen die Abschussrampen für Kassam-Raketen und Mörsergranaten richtete, wurde auch ein Hamasmitglied getötet. Efrati hinterläßt seine Frau und drei kleine Kinder. Er ist der dritte IDF-Soldat, der in diesem Jahr sein Leben im Gazastreifen verlor.
Yigal Amir ist Vater
Larissa Trimbobler, die Ehefrau des Rabinattentäters Yigal Amir, hat am Sonntag im Jerusalemer Bikur Holim Krankenhaus einen Jungen entbunden. Die Beschneidung wird nach gregorianischem Kalender auf den Jahrestag des Attentats auf Rabin, den 4. November, fallen. Ob Amir dabei sein darf, ist noch nicht entgültig geklärt, da er gegen die Entscheidung eines Gerichts, dass er nicht anwesend sein darf, Einspruch einlegte.
Hamas will diesen Herbst Westbank einnehmen
Nizar Rayyan, ein hochrangiger Hamasführer, hat während einer Kundgebung in Gaza erklärt, dass seine islamische Organisation bald die Kontrolle im so genannten Westjordanland übernehmen wird. „Im Herbst werden Unterstützer der Hamas auf dem Muqata Gelände in Ramallah beten“, so Rayyan, er bezog sich dabei auf den Sitz der palästinensischen Autonomiebehörde, in dem der palästinensische Präsident Mahmud Abbas seine Büros hat. „Heute beten wir auf dem Präsidentengelände in Gaza, so wie wir es vorausgesagt haben. Abbas Regime wird im Herbst wie ein Laubblatt fallen.“
Bombe oder Bibel?
JERICHO – Viele sehen in der palästinensischen Stadt nur eine steinige, öde Wüste. Nach fünf Jahren harter Arbeit innerhalb tiefer geistlicher Finsternis sieht die Amerikanerin Karen Dunham jedoch, wie die Stadt eine Oase der Hoffnung und Errettung in den palästinensischen Gebieten geworden ist. „Jericho ist jetzt in den Händen des Herrn“, erklärt Dunham kühn in einem Interview mit israel heute . „Überall kann man über Jesus sprechen.“ Die meisten palästinensischen Städte verschließen sich vor dem Evangelium. Jericho hingegen hat sich Dank Dunhams Dienst geöffnet. Ihre Ausdauer und Demut verschafften ihr Gunst bei den palästinensischen Behörden. Nach zwei Bombenanschlägen auf ihr Auto und Brandanschlägen auf ihr Haus und ihr Büro, wird nunmehr seitens der Stadtältesten geduldet, dass Dunham ihren Dienst ausweitet. Lesen Sie in unserer aktuellen israel heute Ausgabe, warum sie auch Unterstützung vom israelischen Militär erhält und wie genau ihr spannender Dienst in den letzten Jahren gewachsen ist!

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Konflikt zwischen Polizei und drusischen Jugendlichen in Galiläa
Im drusischen Dorf Pekiin in Galiläa ist es heute morgen zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Drusen und 200 Sicherheitskräften gekommen, dabei wurden mindestens 11 Zivilisten und 27 Polizisten verletzt, darunter drei von ihnen schwer, und in das Krankenhaus nach Naharija gebracht. Bei drei der verletzten Zivilisten handelt es sich um Rettungssanitäter, deren Krankenwagen von dutzenden aufgebrachten Randalierern mit Steinen beworfen wurde. Der Aufruhr begann letzten Donnerstag, als einige junge Anwohner des drusischen Dorfes einen gerade erst installierten Antennenverstärker für Funktelefone in Brand setzten. Eine Gruppe Polizisten kam in das Dorf und wollte die Verantwortlichen verhaften. Bei der darauffolgenden Auseinandersetzung mit den Jugendlichen soll von der Polizei scharfe Munition und Tränengas verwendet worden sein. Auch sprechen Augenzeugen von einer Handgranate, die auf ein Haus geworfen wurde. Die Polizei ermittelt nun, warum scharfe Munition gegen die Demonstranten eingesetzt wurde.
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 23 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 25 Grad, in Tiberias 29, am Toten Meer 31 und in Eilat bis zu 31 Grad.

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Olmert hat Prostatakrebs
Ministerpräsident Ehud Olmert gab heute mittag bei einer Pressekonferenz bekannt, dass seine Ärzte bei ihm Prostatakrebs entdeckt haben, der sich jedoch noch im Anfangsstadium befinde. Olmerts Ärzte, Prof. Schlomo Segev und Prof. Kobi Ramon, die bei der Pressekonforenz nach Olmert sprachen, erklärten, dass er sich innerhalb der nächten Monate einer Operation unterziehen wird, damit das „mikroskopisch kleine Geschwür“ entfernt werden kann. Nach Ansicht der Ärzte sei auch keine Chemotherapie notwendig. Abgeordnete aus allen Bereichen der Koalition wünschten Olmert eine schnelle Genesung, manche meinten jedoch, dass er sich ausruhen sollte, denn er könne nicht gleichzeitig den Staat führen, seine polizeilichen Untersuchungen überwinden und eine Erkrankung kurieren.
Brandstiftung in Synagoge in Samaria
In der Nacht vom Donnerstag zum Freitag wurde die Synagoge der kleinen Siedlung Jad Jair in Samaria in Brand gesteckt und zerstört. Alle dort befindlichen Gebetsbücher und heiligen Schriften fielen den Flammen zum Opfer. Die Polizei meinte, dass dieser Angriff nationalen Hintergundes sei, denn die Detektive konnten Spuren ausfindig machen, die in das nahegelegene Ramallah führten. Jad Jair ist nach Jair Mendelson benannt, der während der ersten Intifada gegen Ende der 80er Jahre von Arabern ermordet worden war. Auch das Denkmal für diesen Mann, das sich neben der Synagoge befand, fiel den Angreifern zum Opfer.
Internationaler Solidaritätstag für entführte Soldaten
Am morgigen Dienstag werden rund um die Welt mehr als 40 Kundgebungen für eine Freilassung der entführten israelischen Soldaten Schalit, Regev und Goldwasser veranstaltet. Den Auftakt zu dieser Solidaritätsaktion bildete gestern Abend die Veranstaltung in der Jerusalemer Binjanei Ha´Uma-Halle (ICC), an der etwa 3.000 Studenten und Soldaten teilnahmen, die zu mehr Initiativen für die Freilassung aufriefen. Mit dabei waren auch leitende Mitglieder der Jewish Agency. Die internationalen Regierungen sollen aufgefordert werden, sich für die Soldaten einzusetzen. Kundgebungen werden morgen in New York – gegenüber dem Hauptsitz der UNO – und anderen Orten in den USA, in Amsterdam/Holland, Leeds/England, Australien, Peru, Kanada, Mexico, Brasilien, Chile, Venezuela, Argentinien, Uruguay und in der Ukraine stattfinden. Parallel dazu sollen Gebete für das Wohlbefinden der Soldaten in jüdischen Gemeinden rund um die Welt gebetet werden. Dieser internationale Solidaritätstag ist das bisher größte Ereignis, das für die entführten Soldaten stattfindet. Karnit Goldwasser wird Live gleichzeitig zu den Demonstranten sprechen.
Außenministerin in China
Außenministerin Zippi Livni flog am Samstagabend zu einem offiziellen Besuch nach China. Dort wird sie mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Wein Jaibao, ihrem Amtskollegen Yang Jieche sowie anderen Regierungsmitgliedern in Peking zusammentreffen. Auch hier sollen verschärfte Sanktionen gegen Iran zu Gespräch kommen. Weiter wird Livni mit hohen Mitgliedern der chinesischen kommunistischen Partei, Leitern von Forschungsinstituten, Nahost-Analytikern, Akademikern und Journalisten, die mit der kommunistischen Partei liiert sind, Gespräche führen, um die Haltung Chinas gegen eine Verschärfung der Sanktionen gegen Iran zu besprechen. Im Rahmen der Bemühungen, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu stärken, wird Livni mit ihrem Amtskollegen ein Abkommen unterzeichnen, dementsprechend Gruppen chinesischer Touristen Israel besuchen dürfen.
Banken sind gezwungen, weiter in Gaza zu arbeiten
Innerhalb des letzten Monats hatten zwei israelische Banken sich entschieden, ihre Dienstleistungen für den Gazastreifen einzustellen, nachdem die Regierung dieses Gebiet als Feindgebiet einstufte. Jedoch blockierte die Bank of Israel diese Absicht. So wurde die Bank Hapoalim aufgefordert, diese Entscheidung aufzuschieben, bis für die Einwohner des Gazastreifens eine andere Lösung gefunden wird. Beamte der Bank of Israel befürchten, dass Probleme auftreten würden, sollte der Fluß von Geldern unterbrochen werden. Die Alternativen für die israelischen Banken ist eine Postbank oder eine Verbindung mit ägyptischen Banken. Auch die Discount Bank hatte sich zu einem ähnlichen Schritt entschieden und erwägt auch die Einstellung ihrer Tätigkeit für die Palästinenser in der so genannten Westbank in Judäa und Samaria.
Muss Israel Irans Atomanlagen bombardieren?
Effi Eitam, der Abgeordnete der Nationalen Einheitspartei, meinte, dass es sich inzwischen abzeichnet, dass die internationalen diplomatischen Bemühungen gegen das iranische Atomprogramm nichts nutzen. Israel habe wohl keine Wahl, als diese Anlagen durch einen Luftangriff zu zerstören. Bei einem Besuch in Beit El in Samaria sagte Eitam, dass Israel das Recht und die Möglichkeit habe, sich zu verteidigen und dass der Tag dafür immer nähe rücke. Weiter meinte Eitan, dass er sich sicher ist, dass die US-Regierung Israel in einer solchen Militäraktion unterstützen würde, die zum Überleben des jüdischen Staates und des zionistischen Traumes notwendig ist. Im Zusammenhang damit erklärten amerikanischen Analytiker von Satellitenaufnahmen der von Israel im syrischen Hinterland angegriffenen Atomanlage, dass die Syrer die Ruinen bereits vollständig entfernten und diese Fläche eingeebnet haben. Syrien besteht weiterhin darauf, dass dies keine mit koreanischer Hilfe erbaute Atomanlage gewesen sei wie Israel behauptet, jedoch weist die Hast des Abbaus auf den Versuch einer Vertuschung hin, mit dem vermieden werden soll, dass internationale Atominspektoren diesen Ort untersuchen würden.
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 23 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 26 Grad, in Tiberias 30, am Toten Meer 32 und in Eilat bis zu 32 Grad.

Wir wünschen Ihnen aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag und eine erfolgreiche Woche. Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 212,54 m unter dem Meeresspiegel (Tendenz sinkend) – der ideale Wasserstand beträgt -208,80 Meter unter dem Meeresspiegel.
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Kein Geld für Bau des Sicherheitszaunes
Das Verteidigungsministerium wies vergangene Woche die Verantwortlichen für den Bau des Sicherheitszaunes an, die Arbeiten auf ein Minimum einzuschränken, da kein Geld für die Weiterführung des Baus vorhanden sei. Eine halbe Milliarde Schekel, die vom Büro des Ministerpräsidenten für den Bau versprochen worden war, ist bislang noch nicht überwiesen worden. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig dieser Notlage, und wahrscheinlich werden die Bauarbeiten noch in dieser Woche ganz eingestellt werden. Aus dem Büro des Ministerpräsidenten wurde mitgeteilt, dass das Verteidigungsministerium diesen Schritt unternahm, um eine Überweisung des Geldes zu erzwingen. Für das Jahr 2008 würde sich der Militärhaushalt auf 1,3 Mrd. Schekel belaufen, was auch die Baukosten abdecken soll. Inzwischen solle das Ministerium seinen Haushalt von 2007 dafür nutzen, hieß es.
Keine Lust auf Militärdienst
Die Berel Katznelson Stiftung führte ein Umfrage unter 500 Israelis durch, inwiefern sie bereit wären, Pflichtdienst zu leisten. 28 % der befragten Erwachsenen antworteten, dass wenn sie heute eingezogen werden sollten, sie nicht zustimmen würden. 50 % meinten, es vorzuziehen, einen Zivildienst anstatt des aktiven Militärdienstes leisten zu wollen. Jedoch im Kriegsfalle würden sich 50 % der Reservisten bei ihren Einheiten einfinden, um das Land zu verteidigen, 16 % sprachen sich dagegen aus. Je jünger die Befragten, desto weniger zeigten sie Interesse ihren Pflichtdienst leisten zu wollen. „Die ist eine besorgniserregende Meinung unter den Jugendlichen, die es nicht als wichtig ansehen, im Militär zu dienen. Die Regierung muss dringend eingreifen, damit die zionistische Erziehung in den Schulen wieder einen Aufwind erlebt“, so Jigal Zochar, der Direktor der Berel Katznelson Foundation.
Israelische Araber gegen Zivildienst
Am Wochenende fand in Haifa eine Konferenz statt, in der die arabische Bevölkerung Israels sich gegen das Leisten eines Zivildienstes aussprach. Israelische Araber leisten keinen Militärdienst. Hunderte arabische Studenten, Schüler und auch die arabischen Knessetabgeordneten sowie leitende Persönlichkeiten dieser Bevölkerungsschicht sind gegen die Kampagne der Regierung, dass arabische Jugendliche nach ihrem Schulabschluss sofort einen Zivildienst leisten sollten. „Ein Araber, der Zivildienst leistet, wird als Aussätziger angesehen werden“, sagte der Knessetabgeordnete Jamal Sachalke. „Wir werden es Israel nicht verzeihen, dass es die ´Katastrophe´ gegen die Araber durchführte und unser Land eingenommen hat. Jeder der freiwillig Zivildienst leistet, wird ausgestossen werden.“
Lieberman: Verwirklichung der Road-Map oder Koalitionsaustritt
Der Vorsitzende der Einwandererpartei Israel Beiteinu und Minister für strategische Angelegenheiten, Avigdor Lieberman, drohte mit dem Ausstieg aus der Regierungskoalition, sollte der Road-Map-Friedensplan mit den Palästinensern nicht umgesetzt werden. Dies sagte Lieberman bezugnehmend auf die nahende Friedenskonferenz in Annapolis/USA. In der Road-Map seien die roten Linien für Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern festgelegt. Und jegliche Abweichung dieser roten Linie, würde seine Partei als Anlass sehen, die Koalition zu verlassen. Aus den Kreisen um Lieberman hieß es, dass zuerst die Palästinenser ihren Verpflichtungen nachkommen müssten, unter anderem der Auflösung des Terrornetzes und die Konfiszierung der illegalen Waffen, die in der so genannten Westbank kursieren.
Majadle: Israel zur Rückgabe der Golanhöhen bereit
Rahleb Majadle, Minister für Wissenschaft, Kultur und Sport meinte in einem Interview für die kuwaitische Zeitung „A-Raj“, dass Israel bereit sei, die Golanhöhen für einen festen Frieden an Syrien zurückzugeben. „Der Preis für einen Frieden mit Syrien ist die Rückgabe des Golan. Ich denke, dass Israel bereit ist für einen Frieden zwischen den beiden Ländern diesen Preis zu zahlen.“ Darauf angesprochen, was er von dem israelischen Angriff auf die syrische Atomanlage im September meint, sagte der Minister, dass Israel mit dem syrischen Präsidenten Bashar Assad anders umgehen müsse und dass Syrien einen Frieden mit Israel als ein strategisches Ziel ansieht.
Yad Vashem Direktor von Sarkozy geehrt
Am Donnerstag wurde der Direktor der Jerusalemer Holocaustgedenkstätte Yad Vashem, Avner Schalev, vom französischen Präsident Nicolas Sarkozy zum Ritter der Ehrenlegion gekürt. Diese Ehrung sei für ihn sowie für die Gedenkstätte bestimmt, denn deren internationaler Ruf und seine Wichtigkeit in der Welt seien die Früchte der jahrelangen unermüdlichen Arbeit Schalevs zu verdanken. Sarkozy nannte Schalev einen Mann des Friedens und der Toleranz, der Yad Vashem zu einen Ort des gegenseitigen Austausches der jungen Generationen aller Kulturen machte.
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 23 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 26 Grad, in Tiberias 29, am Toten Meer 31 und in Eilat bis zu 31 Grad.

Wir wünschen Ihnen aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag und ein erholsames Wochenende. Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 212,53 m unter dem Meeresspiegel (Tendenz sinkend) – der ideale Wasserstand beträgt -208,80 Meter unter dem Meeresspiegel.
Ludwig Schneider spricht heute, am Sonntag, dem 28. Oktober
um 18.00 Uhr in CH-9500 Wil-SG / Schweiz,
GvC Chile Wil, Glärnischstr. 44 , Tel.: 052-2451414,
zum Thema: „Messias bei Juden, Christen und Moslems“.

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NAI Sonderreise zum Thema der Jerusalemer Tempel
Seien Sie bei der NAI-Sonderreise „Der Jerusalemer Tempel hoch Drei!“ mit Ludwig Schneider und Daniela Epstein als Reiseführerin dabei. Vom 12. bis zum 19. November 2007 findet diese Reise statt, während der dem Geheimnis der biblischen Tempel nachgegangen werden wird: wo genau standen sie und wie sahen sie aus. Auch an der Schatzsuche nach archäologischen Tempel-Artefakten wird teilgenommen werden. Weiter folgen wir den Spuren christlicher Templer. Wir wollen praktisch nachvollziehen, wie 1909 Tel Aviv gegründet wurde. Viele andere interessante Besuch sind geplant. Alle Übernachtungen sind in Jerusalem, kein Hotelwechsel! Inklusiver Freizeit für Begegnungen mit Freunden und Bekannten. Fakultativer Ausflug nach Galiläa, zur Wüste Judäa und zum Toten Meer. Seien Sie dabei! Für mehr Informationen bitte hier klicken! Anmeldungen
für Deutschland: 07458-9999-0, info@handinhandtours.de
für die Schweiz: 052-235-1000, info@kultour.ch
für Österreich: 0732-2240-16 office8@moser.at
Für drei Monate ausgewiesen
Jekutiel Ben-Jakov und Neriah Ofan erhielten vom Staat Befehl, sich in den nächsten drei Monaten nicht in Judäa und Samaria aufhalten dürfen, wo sie leben und arbeiten. Diese Order war vom Kommandeur des Zentralbereichs Zahals, Generalmajor Gadi Schamni, unterzeichnet. Ben-Jakov, der sich für einen eigenständigen jüdischen Staat in Judäa und Samaria ausspricht, hatte keine Ahnung, warum er diese Order erhielt. Vom Militär wurde inoffizell mitgeteilt, dass die Regierung befürchtete, dass die beiden Protestaktionen gegen Oliven erntende Palästinenser in umstrittenen Olivenhainen planten. Als Be-Jakov den Grund erfuhr, meinte er, dass wenn die Regierung dieser Meinung ist, sie ihm ein Verbot erteilen müsste, sich diesen Olivenhainen zu nähern, jedoch wird er nun für drei Monate gänzlich aus seinem Lebenslauf gerissen. Neriah Ofan ist ein ehemaliger ausgezeichneter Soldat der Duvdevan-Eliteeinheit, die gegen Terroristen vorgeht.
Abgeordneter der Rentner-Partei gefeuert
Der Abgeordnete der Rentner-Partei, Mosche Scharoni, wurde von seinem Parteivorsitzenden Rafi Eitan gefeuert, weil er sich nicht fügen wollte, seinen Gesetzvorschlag zu Rentenerhöhung derweil zurückzuziehen. Scharoni leitete das Knessetkomitee für Soziales, Gesundheit und Arbeit als er diesen Vorschlag, die Rente um 20 % zu erhöhen, einreichte, was auch bei der ersten Lesung vor einiger Zeit akzeptiert wurde. Damit ist er einer der seltenen Abgeordneten, der seinen politischen Prinzipien Vorrang verleiht und diesen nachgeht, anstatt sich den Sitz in der Regierung zu sichern und sich zu widerrufen. Er entschuldigte sich dafür, dass seine Partei ihr Wahlprogramm und ihre Wähler verraten hat, um den Staatshaushalt Olmerts für das Jahr 2008 zu unterstützen. Von anderen Abgeordneten der Koalition wurde die Entlassung Scharonis als ein grober Fehltritt eingestuft, der den Anfang des Falls der Regierung Olmerts ankündigte.
Terroristen nutzen Google Earth um Israel anzugreifen
Terroristen im Gazastreifen nutzen die Technologie des Internets, um sich über Ziele in Israel zu informieren. Insbesondere nutzen sie dazu das Programm „Google Earth“, mit dem über die gesamte Erde „spazieren“ kann. Der Kommandeur der Al-Aksa-Märtyrerbrigaden im Gazastreifen, Khaled Ja´abari, sagte, dass seine Untergebenen dieses Programm nutzen, um damit ihre Landkarten die sie von israelischen Städten haben, zu vergleichen und sich die Ziele für ihre Raketenangriffe auszusuchen. Google Earth hat unter allen solchen Programmen die schärfste Bildqualität und ermöglicht es, relative nah an das Ziel heranzuzoomen. Auch können sie von dort die genauen Angaben über Längen- und Breitengrade von Orten gefunden werden, selbst wenn kein deutliches Bild zu sehen ist. Die Kassam-Raketen haben jedoch keine Zieleinrichtung und können nur in die etwaige Richtung auf gut Glückabgefeuert werden.
Gezielter Stromausfall im Gazastreifen
Ein Komitee unter der Leitung von Vizeverteidigungsminister Matan Vilnai schlug vor, die israelische Stromversorgung für den nördlichen Gazastreifen zu bestimmten Abend und Nachtzeiten abzuschalten. Von dort aus wird der Hauptanteil der Kassamraketen auf Israel abgefeuert. Ausserdem schlug das Komitee auch vor, die Belieferung des Gazastreifens mit Brennstoff, Benzin und anderen Produkten drastisch einzuschränken. „Wir haben keine Alternative, als zu solchen Schritten zu greifen, denn es kann nicht weitergehen, dass wir den Palästinensern liefern was sie benötigen und sie uns immer weiter beschiessen. Gaza ist Feindgebiet, von dem wir uns auch auf diesem Gebiet schrittweise zurückziehen müssen“, so Vilnai. 62,5 % der Stromversorgung im Gazastreifen stammt aus Israel sowie auch jegliches Benzin und Naturgas. Nur 28,6 % des Stroms kommt aus dem dortigen Kraftwerk, das jedoch auch seinen Brennstoff aus Israel erhält. Der Rest der Energie kommt aus Ägypten. Verteidiugungsminister Barak erwägt auch die Übergänge zwischen Israel und dem Gazastreifen auf unbestimmte Zeit zu schliessen.
Schabbat-Lesung und Kommentar
„VA’JERA – Und Er erschien“, 1. Mose 18,1 bis 22,24
Haftara-Prophetenlesung: 2. Könige 4,1-37

Kommentar:
Unsere Wochenlesung beginnt mit der Gastfreundschaft Abrahams und Sarahs. Sie „eilten“ in Vorbereitung des Mahls für die drei Gottesmänner in der Hitze des Tages bei Alon Mamre. Das Beste war gerade gut genug. (Auffallend ist, dass Rindfleisch zusammen mit Milch verzehrt wurde, ganz unkoscher im Sinne des heutigen religiösen Judentums - doch es geschah ja bevor die Thora gegeben wurde – so die Rabbiner heute!)
Solche „klassische“ Gastfreundschaft ist heute noch unter den Arabern, Beduinen und besonders bei den sephardischen Juden zu finden. Auch das Neue Testament hebt die Wichtigkeit der Gastfreundschaft hervor, „denn wer weiß, wen er gerade zu Gast hat, vielleicht wie bei Abraham einen Gesandten Gottes?“ Weise keinen Gast ab, wenn er auch unerwünscht sei – vielleicht hat er ein Wort von Gott für Dich.

Es folgt eine weitere Glaubensprüfung, und Sarah lacht (18,12-15). Sie, die 90 Jährige, blickt auf ihre menschlich-biologische Befindlichkeit. Gerade da geschieht das Übernatürliche, Gottes Eingreifen. Das sind oft die Punkte, an die uns Gott führen muss, denn dann kommt uns der Zuruf: „Ist etwa für den HERRN etwas unmöglich?“ (18,14) Ja, erst muss in uns das Fleisch und der Eigenwille tot sein, dann kann der HERR wirken.

Nachdem die Männer Abraham die hoffnungsvolle Lebensbotschaft kundgaben, blickten sie in Richtung der geliebten Stadt Lots, Sodom und Gomorrah, und richteten an sie eine Todesbotschaft!
Abraham, als der erste Fürbitter überhaupt, handelte mit allen Mitteln. 50, 45, 30, 20, ja bis herab auf zehn Gerechte, um derer willen diese Sündenstadt verschont werden sollte. Wäre die Mindestzahl vorhanden gewesen - Gott hätte es verhindert. Weiter herab als bis auf zehn ging Abrahams Flehen nicht. Im Neuen Testament werden die Zeiten Lots mit der künftigen Endzeit verglichen. So sollten wir bei Abrahams Gerechtensuche aufmerken. Abrahams Handeln mit Gott war demütig und zurückhaltend: „Ich bin ja nur Staub und Asche (18,27) “. Nicht mit Hochmut!
Die Zahl von mindestens zehn Betern während eines Gottesdienstes in einer Synagoge, genannt Minjan, hat hier ihren Ursprung.
Kapitel 19 spricht von der Zerstörung Sodoms und Gomorrahs, doch zuvor rettet Gott, durch seine Gesandten, Lots Familie – denn er war ein Gerechter (zaddik), siehe 2. Petrus 2,7 „seiner Generation“ wie eins Noah. Lot wie Noah rief Gott aus der dunklen Welt heraus, doch warnt Er uns: „Gedenke an Lots Weib!“ (Lukas 17,32), denn ihr Herz hing an der Welt. „Viele sind die Gerufenen, aber wenige die Erwählten!“ (Matthäus 22,14)

Interessante Ähnlichkeit finden wir auch zwischen Noah und Lot, beide Gerechte genannt, beide gerettet und herausgerufen, aber enden in Betrunkenheit in eine sexuellen Unzucht Art innerhalb der Familie. Was mit einem Fluch auf die Täters Völker, Ham und später Moab und Ammon, abschloss.

Wir sehen im Absatz von den Töchtern Lots, wie der Geist Sodoms, ein Geist der Unzucht, noch in ihnen war (ab Vers 31). Oder war es ein Racheakt an ihrem Vater, der die Jungfrauen dem zügellosen Mob hingeben wollte? Beide Völker, Moab und Ammon, wurden verflucht und befinden sich heute wie damals auf der östlichen Seite des Jordans, genannt Jordanien. Amman, die Hauptstadt Jordaniens, trägt den Namen bis heute.
Im Kapitel 21 wird die Geburt Isaaks berichtet, sein hebräischer Name „Jitzchak“ bedeutet: „Er hat gelacht“. Am achten Tag wurde er beschnitten. Jitzchak ist die - langversprochene – Erfüllung der Verheißung Gottes! Sein Lachen ist auch so zu verstehen: Das Unmögliche, das Gott möglich macht, ist (nur) scheinbar lächerlich. (Vers 6)

In Kapitel 22 lesen wir von der größten Glaubensprüfung in Abrahams Leben. Er soll seinen geliebten Sohn, auf den er so lange gewartet hat, auf dem Berg Morija opfern. Abraham zögert nicht. Frühmorgens macht er sich auf den Weg, ganz gehorsam im Glauben war er bereit, es zu vollziehen – ja, das Schlachtmesser war schon erhoben. Da kam die Stimme Gottes: „Abraham, Abraham! ... Denn nun habe ich erkannt, dass du Gott fürchtest.“ (22,12) Danach überschüttete der HERR ihn mit Segen.

Es hat sich gelohnt, Gott zu gehorchen! Die vergleichbare Szene von der Opferung eines geliebten und einzigen Sohnes wird viele Jahre später am Berg Golgatha geschehen. Das soll Abraham – laut messianischem Glauben – schon damals in einer Vision gesehen haben, denn er nannte die Stätte: Der HERR sieht. (Vers 14)

- Michael Schneider -
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 26 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 28 Grad, in Tiberias 31, am Toten Meer 31 und in Eilat bis zu 31 Grad.

Wir wünschen Ihnen aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag. Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 212,46 m unter dem Meeresspiegel (Tendenz sinkend) – der ideale Wasserstand beträgt -208,80 Meter unter dem Meeresspiegel.
Ludwig Schneider spricht heute, am Donnerstag, dem 25. Oktober
um 19.30 Uhr in CH-8404 Winterthur / Schweiz,
GvC Chile Hegi, Parkarena, Barbara-Reinhardt-Str. 24, Tel.: 052-2451414,
zum Thema: „Messias bei Juden, Christen und Moslems“.

Am Freitag, dem 26. Oktober
um 19.30 Uhr in CH-3800 Interlaken / Schweiz,
Pfingstgemeinde „Aarepark“, Strandbadstr. 15 (hinter CCCI), Tel.: 033-8230272,
zum Thema: „Juden und Christen, was uns trennt und vereint“.

Am Samstag, dem 27. Oktober
um 19.30 Uhr in CH-8303 Bassersdorf / Schweiz,
GvC, Freihof, Winterthurerstr. 21, Tel.: 079-2994913,
zum Thema: „Messias bei Juden, Christen und Moslems“.

Am Sonntag, dem 28. Oktober
in CH-8404 Winterthur / Schweiz,
GvC Chile Hegi, Parkarena, Barbara-Reinhardt-Str. 24, Tel.: 052-2451414, um 09.15 Uhr
zum Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“ und um 11.15 Uhr zum Thema: „Jesus und Israel“.

Am Sonntag, dem 28. Oktober
um 18.00 Uhr in CH-9500 Wil-SG / Schweiz,
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Schmuggel in falschen Polizeifahrzeugen
Arabern aus Ostjerusalem ist es gelungen, 40 illegale Arbeiter nach Israel zu schmuggeln, indem sie auf ihren Fahrzeugen blaue Polizeileuchten sowie Antennen und Sirenen anbrachten. Israelische Soldaten an den Checkpoints winkten diese Fahrzeuge durch, da sie annahmen, dass es sich um Regierungsfahrzeuge handelte. Vor einigen Tagen konnte diese Methode der Palästinenser aufgedeckt werden, als zwei solcher Fahrzeuge von der Polizei angehalten wurden, nachdem sie einen Checkpoint in der nördlichen Jordansenke passiert hatten. Einer der arabischen Fahrer hatte zuvor die Polizisten durch den Lautsprecher aufgefordert, beiseite zu gehen und sie passieren zu lassen, was die Polizisten zwar taten, jedoch auch per Computer nachprüften, wem die Fahrzeuge gehörten. Es stellte sich heraus, dass eines einem Ostjerusalemer Araber gehörte, danach wurde die Polizeistation in Beit Shean informiert, um die Fahrzeuge zu stoppen. In jedem der Autos befanden sich zwanzig illegale Palästinenser, die zur Arbeit nach Israel kommen wollten.
Eröffnungsspiel der Saison 2007-8
Heute Abend tritt Israels Star-Basketballmannschaft Maccabi Tel Aviv in ihrem Heimatstadion – dem „Nokia-Stadion“ – zum ersten Spiel der Saison 2007/8 der Euroliga gegen die französische Mannschaft Le Mans an. Der neue Trainer von Maccabi, Oded Katasch, war früher selber ein Spieler der Mannschaft. Jetzt beginnt für ihn der Ernst seines neuen Postens und viele Fans erwarten, dass diese Saison besser wird, als die vorige und Maccabi sich wieder den Titel des Europameisters erkämpfen kann. In Gruppe B spielen neben Maccabi Malaga (Spanien), Aris Saloniki (Griechenland), Cibona Zagreb (Kroatien), Efes Pilsen (Türkei), Armani Milano (Italien) und Rytas Vilnius (Litauen).
Präsident Peres erinnert sich an Mordnacht
Staatspräsident Shimon Peres, der am 4. November 1995 gemeinsam mit Jitzchak Rabin an der großen Friedenskundgebung in Tel Aviv teilgenommen hatte, bei der der damalige Ministerpräsident von einem religiösen Extremisten erschossen wurde, erinnerte sich an das Ereigniss während der offiziellen Gedenkzeremonie in Jerusalem. „Ich stand an Jitzchaks Seite, sein Gesicht glühte bei dieser Demonstration bewegender, wundervoll spontaner Unterstützung. Zur gleichen Zeit wartete der gemeine, ruchlose Feind kaltherzig an der Treppe mit einer geladenen Pistole in der Hand. Er schoss Jitzchak in den Rücken, und traf ins Herz der Nation. Weder unsere Nation noch unsere Geschichte können ihm jemals vergeben.“ Gleichzeitig blickte Peres auf seine eigene Rolle im Anschluss an die Ermordung zurück und appellierte dabei an das Vermächtnis Rabins: „Ich stand allein einer aufgewühlten Realität gegenüber, einer leidenden Gesellschaft und der dringenden Notwendigkeit, zur Besinnung zu kommen und weiter zu machen. Auch in Abwesenheit unseres Seniorchefs muss unser Land standhaft bleiben. Wir müssen Jitzchaks Weg einschlagen und dürfen ihn nie verlassen. Dies war sein letzter Wille und sein Testament.“
Neuer Schulkomplex der zweisprachigen Schule in Jerusalem eingeweiht
In Jerusalem ist am vergangenen Sonntag der neue Schulkomplex der zweisprachigen ‚Max Ryne - Hand in Hand Schule’ eingeweiht worden. Das groß angelegte Projekt für jüdisch-arabische Bildung der Jerusalem Foundation ist ein bedeutendes Beispiel für die Förderung des friedlichen Zusammenlebens der verschiedenen Bevölkerungsgruppen in der Hauptstadt Israels. An der Einweihungsfeier nahmen neben dem ehemaligen Staatspräsidenten Yitzhak Navon und dem internationalen Vorsitzenden der Jerusalem Foundation und früheren Minister Dan Meridor, ca. 500 Gäste teil. Ruth Chesin, die Präsidentin der Jerusalem Foundation, bezeichnete die Schule als das wichtigste Projekt der Stiftung, die vor vierzig Jahren von Jerusalems früherem Bürgermeister Teddy Kollek gegründet worden war. Schließlich hänge die weitere Zukunft des Landes grundlegend von der Erziehung der Kinder ab.
Ehemaliger Jerusalemer Mufti: Klagemauer war Teil einer Moschee
In einem Interview mit einer israelischen Tageszeitung behauptet der ehemalige Mufti von Jerusalem, Ikrema Sabri, es habe nie einen jüdischen Tempel auf dem Tempelberg gegeben, und dass die Klagemauer eigentlich ein Teil einer Moschee gewesen sei: „Auf Al Aksa (dem Moscheegelände) gab es nie einen jüdischen Tempel, und es gibt keinen Beweis, dass dort je ein Tempel gestanden hat“, sagte er der Zeitung. „Weil Allah fair ist, würde er niemals zulassen, dass dort Al Aksa errichtet wird, wenn es dort vorher einen Tempel für andere gab.“ Über die Klagemauer sagte er: „Die Mauer ist kein Teil des jüdischen Tempels, sie ist nur die westliche Mauer einer Moschee. Nicht ein einziger Stein hat einen Bezug zur Geschichte der Hebräer.“ Der Mufti wurde zudem gefragt, ob es Juden je erlaubt sein würde, unter moslemischer Hoheit auf dem Tempelberg zu beten. „Es heißt nicht Tempelberg, sondern Al Aksa“, so der Mufti. „Und kein Jude hat das Recht, an der Moschee zu beten. Es gab schon immer nur eine Moschee. Wenn die Juden wirklich Frieden wollen, dürfen sie auf keinen Fall versuchen, auf Al Aksa zu beten. Jeder weiß das.“
Treffen Olmert und Brown in London
Am Dienstag fand in London das Treffen zwischen Ministerpräsident Ehud Olmert und seinem britischen Amtskollegen Gordon Brown statt. Sie besprachen die aktuellen Entwicklung im israelisch-palästinensischen Friedensprozess und vor allem die Bedrohung durch das iranische Atomprogramm. Olmert und Brown zeigten eine gemeinsame politische Linie hinsichtlich der Sanktionen gegen Iran, wobei letzterer versprach, sich dafür einsetzen zu wollen, dass die Sanktionen verschärft würden, denn dies sei der einzige Weg, dem Regime in Iran klar zu machen, dass der von ihm eingeschlagene Kurs nicht akzeptiert werden kann. Olmert lobte die Entschiedenheit und Führungskraft seines Gastgebers in dieser Angelegenheit und sagte: „Ich bin ermutigt, da ich ähnliche Worte gestern von Präsident Sarkozy gehört habe, und ich bin sehr froh, dass sowohl Sie als auch er gemeinsam mit den USA – und hoffentlich den anderen europäischen Staaten – diese Politik verfolgen.“ Olmert verlieh ausserdem seiner Hoffnung auf ein Gelingen des geplanten Nahostgipfels in Annapolis Ausdruck, betonte jedoch gleichzeitig, dass Annapolis keine Lösung biete, dafür aber die Richtung bestimmen wird.“
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12. Jahrestag der Ermordung Jitzchak Rabins
Vor 12 Jahren wurde der israelische Ministerpräsident Jitzchak Rabin ermordet. Landesweit finden in Israel in den Schulen sowie auch in der Knesset Gedenkfeiern statt. Rabin wurde am 4. November 1995 erschossen, jedoch wird das hebräische Datum des Todestages – der heutige 12. Cheschwan – für Gedenkfeiern genutzt. Rabin war nach Abschluss einer großen Demonstration auf dem damaligen Malchei-Israel-Platz auf dem Weg zum Auto in den Rücken geschossen worden. Der Täter Jigal Amir sitzt in Einzelhaft, seine Frau Larissa erwartet dieser Tage ihr erstes gemeinsames Baby, einen Sohn.
Terrorangriff auf Israelis nahe Ariel
An der Ariel Kreuzung im so genannten Westjordanland kam es heute zu einem tragischen Vorfall: An einer Straße wartende Israelis wurde von einem vorbeifahrenden palästinensischen Fahrzeug aus beschossen, dabei wurde ein 20-jähriger Israeli mittelschwer verletzt, ein weiterer trug leichte Verletzungen davon. Die Verwundeten wurden in das Beilison Krankenhaus in Petach Tikva gebracht. Der 20-Jährige wurde insgesamt von 3 Kugeln getroffen, eine traf direkt in seinen Bauch. Die israelische Armee errichtete sofort Straßensperren, wenig später wurde ein ausgebranntes Fahrzeug gefunden, bei dem es sich ersten Berichten nach um das Täterfahrzeug handeln soll. Inzwischen hat sich auch eine Grupe der Al-Aksa Märtyrerbrigade zu Wort gemeldet und erklärt, dass sie hinter dem Angriff stehe, der als Racheakt für den Tod Ashker Muhammad Sati gelten soll, einem Mitglied des Islamischen Dschihads, der Anfang der Woche in einem israelischen Gefängnis während einer Gefangenenrevolte getötet wurde.
Präsidentenresidenz soll “Grüne Zone” werden
Präsident Schimon Peres hat ein Projekt in die Wege geleitet, dementsprechend seine Jerusalemer Residenz in eine „Grüne Zone“ umgebaut werden soll. Zuerst soll eine Solaranlage installiert werden, die den Komplex mit Energie versorgen soll, mit der hauptsächlich die Klima- und Heizanlagen des großen Gebäudes gespeist werden sollen. Die Solarzellen werden auf der Abdeckung der Einfahrt zu Residenz befestigt werden.
Rice traf griechisch-orthodoxen Patriarchen
In einer seltenen Übereinstimmung mit der US-Außenministerin Condoleezza Rice lobte die Hamas-Führung in der griechisch-orthodoxen Kirche im Gazastreifen den griechisch-orthodoxen Patriarch von Jerusalem, Theofilos III., dass dieser sich weiterhin weigert, Kirchenboden an Israel zu verkaufen und von seinem Vorgänger getroffene Abkommen mit Israel zu annullieren sucht. Rice besuchte Bethlehem und traf dort mit Patriarch Theofilos zusammen und ließ sich mit ihm fotografieren. Theofilos wurde von Israel bisher jedoch noch nicht als der rechtliche Patriarch anerkannt, da er angeblich seine Wahl durch eine Absprache mit Kirchenoffiziellen sicherte, indem er versprach, sich dafür einzusetzen, von der Kirche an Israel verkauftes Land wieder in den Besitz der Kirche zu bringen.
Kassam-Bombardement aus dem Gazastreifen
Mehr als 10 Kassamraketen wurden am gestrigen Dienstag aus dem Gazastreifen auf Südisrael abgefeuert. Eine Rakete fiel sehr nahe an eine strategische Einrichtung bei Ashkelon, etliche gingen auf Ackerflächen nieder, jedoch traf eine Rakete auch ein Wohnhaus in Sderot. Insgesamt fünf Kassams fielen auf Sderot, viele Bewohner, besonders die in dem getroffenen Haus, erlitten einen Schock. Die Salah al-Din Brigaden, ein Zweig der palästinensischen Widerstandsorganisation „Popular Resistance Committee“ übernahm die Verantwortung und erklärte, der Kassamregen sei die Antwort auf die gezielte Tötung eines hochrangigen Mitglieds der Terrororganisation durch die israelische Armee. Das IDF hatte das Fahrzeug eines gesuchten Palästinensers unter Beschuss genommen, der für Kassam-Attacken auf Israel verantwortlich war.
USA greift Abbas finanziell unter die Arme
Um den palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas und den Premierminister Salam Fayyad zu stärken, plant die amerikanische Regierung, 410 Mio. Dollar an die palästinensische Autonomiebehörde zu überweisen, berichtete y-net. Die Bush-Regierung möchte damit Abbas in seinem Kampf gegen die Hamas beistehen und ihm ermöglichen, die öffentliche Unterstützung zu erhöhen. Damit soll praktisch gezeigt werden, dass sich der Weg des Friedens lohnt und letztendlich auszahlt. Die USA hat in den letzten Jahren kleinere Summen Geld bekommen, und diese wurden auch für vorher festgelegte Projekte überwiesen und nicht direkt in die Finanzbehörde der PA gesteckt, wie es normalerweise von der EU gehandhabt wird.
Feuer in Jerusalemer Gemeinde
In der Jerusalemer Baptist Church in der Narkis Straße brach in der Nacht auf Mittwoch ein Feuer aus. Die Polizei vermutet, dass es sich um Brandstiftung handelt. Im Innenraum wurden mehrere Stühle und der Fussboden durch das Feuer schwer beschädigt, das an drei verschiedenen Orten gelegt worden war. Auch einige Scheiben wurden eingeschlagen. Jerusalems Polizeisprecher Shmuel Ben-Ruby bestätigte, dass Sachschaden entstanden ist. Verletzt wurde niemand. Vier verschiedene Gemeinden benutzen diesen Versammlungsraum, der bereits 1982 von einer ultranationalistischen jüdischen Gruppe in Brand gesteckt worden war, so einer der Pastoren, Charles Kopp. Heilige Bücher seien nicht beschädigt worden, teilte Joseph Broom, der Servicemanager der Kirche mit. Lesen Sie mehr darüber in unserer nächsten israel heute Ausgabe!
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 29 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 28 Grad, in Tiberias 34, am Toten Meer 34 und in Eilat bis zu 35 Grad.

Wir wünschen Ihnen aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag. Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 212,50 m unter dem Meeresspiegel (Tendenz sinkend) – der ideale Wasserstand beträgt -208,80 Meter unter dem Meeresspiegel.
Ludwig Schneider spricht heute, am Mittwoch, dem 24. Oktober
um 20.00 Uhr in 91541 Rothenburg o. d. Tauber,
Evang. Freik. Gemeinde, Schweinsdorfer Str. 66, Tel.: 0173-6566492,
zum Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“.

Am Donnerstag, dem 25. Oktober
um 19.30 Uhr in CH-8404 Winterthur / Schweiz,
GvC Chile Hegi, Parkarena, Barbara-Reinhardt-Str. 24, Tel.: 052-2451414,
zum Thema: „Messias bei Juden, Christen und Moslems“.

Am Freitag, dem 26. Oktober
um 19.30 Uhr in CH-3800 Interlaken / Schweiz,
Pfingstgemeinde „Aarepark“, Strandbadstr. 15 (hinter CCCI), Tel.: 033-8230272,
zum Thema: „Juden und Christen, was uns trennt und vereint“.

Am Samstag, dem 27. Oktober
um 19.30 Uhr in CH-8303 Bassersdorf / Schweiz,
GvC, Freihof, Winterthurerstr. 21, Tel.: 079-2994913,
zum Thema: „Messias bei Juden, Christen und Moslems“.

Am Sonntag, dem 28. Oktober
in CH-8404 Winterthur / Schweiz,
GvC Chile Hegi, Parkarena, Barbara-Reinhardt-Str. 24, Tel.: 052-2451414, um 09.15 Uhr
zum Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“ und um 11.15 Uhr zum Thema: „Jesus und Israel“.

Am Sonntag, dem 28. Oktober
um 18.00 Uhr in CH-9500 Wil-SG / Schweiz,
GvC Chile Wil, Glärnischstr. 44 , Tel.: 052-2451414,
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Parfüm "Rose of Sharon"


"Ich bin eine Blume von Scharon, eine Lilie im Tal." (Hoheslied 2,1)

Im hebräischen Urtext steht hier die Bezeichnung Chavazelet - eine Blume, deren genaue Art nicht bekannt ist. Das Hohelied gibt mit seinen betörenden Beschreibungen ein Beispiel für die Schönheit der Liebe. Der traditionellen jüdischen Auslegung zufolge wird hier die Liebesbeziehung zwischen Gott und seinem Volk umschrieben. Verleihen auch Sie Ihrer Liebe Ausdruck mit diesem frischen Rosenduft.

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Olmert in Paris
Ministerpräsident Ehud Olmert fand in Paris ein offenes Ohr für die Forderung nach verschärften internationalen Sanktionen gegen Iran. Präsident Sarkozy meinte, dass die Sicherheit Israels ein Rote Linie darstelle, die nicht überschritten werden dürfte und nicht zur Debatte stände. Olmert war von dem Verlauf des Gesprächs mit dem Präsidenten sehr zufrieden. Kurz nach seiner Ankunft in Paris besuchte er den Rabin Platz der französischen Hauptstadt, wo auch drei große Bilder der entführten israelischen Soldaten stehen und die Bevölkerung auffordern, sich für deren Freilassung einzusetzen. Heute wird Olmert in London mit Ministerpräsident Brown zusammentreffen.
Hisbollah droht mit weiteren Entführungen
Die Hisbollah droht mit weiteren Entführungen von Israelis und verspricht, niemals ihre Waffen niederlegen zu wollen. Scheich Naim Qassim sagte gegenüber enthusiastischen Unterstützern der Hisbollah, dass nur die Entführung von Israelis dazu führen würde, in Israel inhaftierte libanesische Terroristen zu befreien. Er erwähnte die Bereitschaft von Ministerpräsident Olmert, einen hohen Preis für Informationen über die Entführten zahlen zu wollen. „Das Problem im Libanon ist Israel und ihre Unterstützer, und nicht der „Widerstand“, denn dieser ist defensiv und eine Antwort auf die israelische Aggression. Wer diesem ein Ende setzen will, muss zuerst mit der israelischen Bedrohung anfangen und nicht versuchen die Organisation von ihren Waffen zu befreien“, so der Terrorchef der Hisbollah.
Petition gegen Jerusalems Trennung
Die Organisation „One Jerusalem“ hat auf ihrer Webseite eine Petition gegen die Teilung Jerusalems veröffentlicht. Jeder kann dort unterzeichnen, auch Sie. „Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht innehalten." (Jesaja 62,1). Diese Petition mit den Unterschriften wird folgenden Personen vorgelegt werden: Ministerpräsident Ehud Olmert, US-Präsident George W. Bush, US-Außenministerin Condoleezza Rice, Ban Ki Moon, dem Generalsekretär der UNO sowie den Redakteuren und Entscheidungsträgern internationaler Medien. Bitte geben auch Sie Ihre Stimme ab. Dazu klicken Sie einfach folgenden Link: Petition gegen die Teilung Jerusalems
Rabbiner beten erstmals auf dem Tempelberg
Eine Gruppe von Rabbinern, die vergangene Woche den Tempelberg besuchte, betete öffentlich den biblischen Priestersegen (4. Mose 6,24-26), ein Akt der normalerweise mit der Entfernung vom Tempelberg durch die Polizei endet. Die vom Jerusalemer Tempelinstitut organisierte Gruppe besuchte die heiligste Stätte des jüdischen Volkes im Gedenken an den Besuch des großen Rabbiners und Philosophen Maimonides (Rambam) auf dem Tempelberg im Jahr 1165. Moslemische Beamte, die von der Sache Wind bekamen, begannen sich darüber aufzuregen, zur Überraschung der Rabbiner stellten sich die israelischen Polizisten aber auf ihre Seite und forderte die Moslems auf, sich zu beruhigen und die Rabbiner in Ruhe zu lassen. Bisher wurde jeder dort Betende, ob Jude oder Christ, durch die Polizei weggeführt und verhört, denn die Moslems bestehen darauf, dass dort nur ihre Gebete gebetet werden dürfen. Der Direktor des Tempelinstituts, Rabbi Haim Richman, meinte gegenüber Israel News, dass dieser Besuch den vielleicht ersten durch Nachkommen der Priester ausgesprochene Priestersegen auf dem Tempelberg seit der Zerstörung des Zweiten Tempels darstelle.
Spiegelbericht: Entführte Soldaten sollen tot sein
Ein deutscher Vermittler zwischen Israel und der Hisbollah hat angedeutet, dass die beiden in den Libanon entführten israelischen Soldaten nicht mehr am Leben seien. In einem Interview mit dem Spiegel sagte die nicht genannte Person, dass die Verhandlungen zwischen Israel und der Hisbollah sich derzeit um die Forderung zur Freilassung des Terroristen Sami Kuntar drehen, der als Gegenstück für die Rückkehr der Leichen Goldwassers und Regevs in den Libanon entlassen werden soll. Kuntar war 1979 festgenommen worden, nachdem er mit seiner Terrorzelle nach Nordisrael eingedrungen war und einen Polizeioffizier sowie ein vierjähriges Mädchen und ihren Vater auf brutalste Weise tötete. Seither gilt Kuntar in den Augen zahlreicher Libanesen als ein Volksheld. Israel hat die Aussage des Vermittlers noch nicht offiziell bestätigt, jedoch seien Experten entsprechend Untersuchungen der Entführungsstelle und dem dort gefundenen Blut zu dem Ergebnis gekommen, dass die beiden schwerverletzt gewesen sein müssen. Das Ausbleiben von schneller medizinischer Hilfe habe warscheinlich zu ihrem Tod geführt.
Außenministerin trifft russischen Gesandten in Jerusalem
Israels Außenministerin Zippi Livni traf mit dem Gesandten des russischen Präsidenten für den Nahen Osten, Vize-Außenminister Alexander Saltenov und dem Gesandten des russischen Außenministeriums und Repräsentant im Quartett, Sergey Jakovlev, in Jerusalem zusammen. Die beiden waren am Sonntag zu einem zweitägigen Besuch in Israel eingetroffen. Bei ihrem Treffen mit Livni besprachen sie verschiedene Nahost-Angelegenheiten und auch Iran. Sie schlug den Gesandten vor, dass eine weitere Resolution des Uno-Sicherheitsrates für Sanktionen gegen Iran erforderlich ist. Betreffs der Verhandlungen mit den Palästinensern meinte Livni, dass die Palästinenser zuerst ihren Verpflichtungen des Road-Map-Friedensplans nachkommen müssen, bevor die jetzt im Gespräch befindlichen Vereinbarungen umgesetzt werden könnten.
Sprengstofflabore in Nablus
In der Nacht vom Sonntag zum Montag entdeckten israelische Soldaten in Nablus ein Sprengstofflabor in einem privaten Wohnhaus, in dem der gesuchte Terrorist Jafr Samhan lebt. Man fand eine Mörsergranate, eine improvisierte Handgranate, einen Kasten voll Sprengstoff, sechs Behälter mit jeweils fünf Litern Hydrogen Peroxid, Acetonflaschen und Munition für Kalaschnikov-Gewehre. Das Labor wurde gesprengt. Letzte Woche waren zwei weitere Sprengstofflabore in der Stadt gefunden und zerstört worden. Insgesamt fanden die israelischen Sicherheitskräfte im Jahr 2007 allein in Nablus (Sichem) 11 Labore zur Bomben- und Waffenherstellung. Im Jahr 2006 kamen 117 von 187 der in Judäa und Samaria festgenommenen potentiellen Selbstmordattentäter aus dieser Stadt.
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 32 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 34 Grad, in Tiberias 38, am Toten Meer 38 und in Eilat bis zu 37 Grad.

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Ludwig Schneider spricht heute, am Dienstag, dem 23. Oktober
um 19.30 Uhr in 91320 Ebermannstadt,
Evang. Freik. Gemeinde, BRK Haus, Am Kalkwerk 7, Tel.: 09194-4824,
zum Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“.

Am Mittwoch, dem 24. Oktober
um 20.00 Uhr in 91541 Rothenburg o. d. Tauber,
Evang. Freik. Gemeinde, Schweinsdorfer Str. 66, Tel.: 0173-6566492,
zum Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“.

Am Donnerstag, dem 25. Oktober
um 19.30 Uhr in CH-8404 Winterthur / Schweiz,
GvC Chile Hegi, Parkarena, Barbara-Reinhardt-Str. 24, Tel.: 052-2451414,
zum Thema: „Messias bei Juden, Christen und Moslems“.

Am Freitag, dem 26. Oktober
um 19.30 Uhr in CH-3800 Interlaken / Schweiz,
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Am Samstag, dem 27. Oktober
um 19.30 Uhr in CH-8303 Bassersdorf / Schweiz,
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Am Sonntag, dem 28. Oktober
in CH-8404 Winterthur / Schweiz,
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zum Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“ und um 11.15 Uhr zum Thema: „Jesus und Israel“.

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"Ich bin eine Blume von Scharon, eine Lilie im Tal." (Hoheslied 2,1)

Im hebräischen Urtext steht hier die Bezeichnung Chavazelet - eine Blume, deren genaue Art nicht bekannt ist. Das Hohelied gibt mit seinen betörenden Beschreibungen ein Beispiel für die Schönheit der Liebe. Der traditionellen jüdischen Auslegung zufolge wird hier die Liebesbeziehung zwischen Gott und seinem Volk umschrieben. Verleihen auch Sie Ihrer Liebe Ausdruck mit diesem frischen Rosenduft.

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Fischzucht aus dem Roten Meer
Generalstaatsanwalt Menni Masus entschied nun endgültig, dass bis Ende 2008 die Fischzuchtkäfige, die in der Bucht von Eilat schwimmen, entfernt werden müssen. Diese Käfige gehören den Firmen Ardag und Jam Suf. Seit 1998 verstößt diese Fischzucht angeblich gegen das Gesetz. Seither sind ein langer Gerichtsprozess und Untersuchungen darüber ingange, ob die Behauptungen der grünen Organisationen, dass der Fischkot die Korallenriffe beschädige, rechtens ist. Die Forschungsergebnisse sind nicht eindeutig, weshalb diese Käfige bisher verbleiben durften. Der Generaldirektor des Ministerpräsidentenbüros, Raanan Dinur, wandte sich an Masus, die Auflösung dieser Fischfarm um zwei weitere Jahre hinauszuschieben. Für die Grünen ist die Entscheidung Masus' ein bedeutungsvoller Sieg.
Palästinenser planten Attentat auf Olmert
Aus israelischen Sicherheitsquellen hieß es, dass am 6. Juni ein Attentat auf den israelischen Premierminister Ehud Olmert geplant war. Der Anschlag auf Olmert sollte auf seinem Weg nach Jericho zu einem Treffen mit Mahmud Abbas ausgeführt werden. Die palästinensische Autonomiebehörde verhaftete die drei Mitglieder der Terrorzelle, ließ sie aber Ende September wieder frei. Jedoch will Olmert deswegen nicht die Gespräche mit den Palästinensern abbrechen. Der palästinensische Minister für Häftlingsangelegenheiten, Ashraf al Agarami, meinte, dass der israelische Sicherheitsdienst unzulängliche Informationen diesbezüglich erhalten habe. Unter den Häftlingen war darüber gesprochen worden und dies beruhte alles nur auf einem harmlosen Witz. Sie waren drei Monate in Haft gewesen und die Untersuchung erbrachte keinerlei Beweise, dass wirklich solch ein Anschlag geplant war.
Ron Arads Brief ist echt
Der Brief von Ron Arad, der als Teil eines Austausch-Deals letzte Woche von der Hisbollah übergeben worden war, ist von Tami Arad, der Frau des vermissten Soldaten Ron, als echt identifiziert worden. Zusammen mit dem Brief von 1986 wurde auch ein Bild Ron Arads übergeben, das ihn in Gefangenschaft zeigt. Als Tami das Foto sah, brach sie in Tränen aus. In dem sehr langen Brief schreibt Arad seiner Frau, wie sehr er sie und ihre gemeinsame Tochter liebe. Weitere von der Hisbollah übersandte Informationen lassen erkennen, dass vom Libanon aus versucht wurde, Ron Arad aufzuspüren, dass es aber letztendlich nicht gelang und die Hisbollah somit über keine Hinweise zum Aufenthaltsort oder zum Schicksal des israelischen Soldaten verfügt.
Abbas auf Rundreise durch Asien
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas befindet sich derzeit auf einer Rundreise durch die moslemischen Staaten in Asien, um für Unterstützung dieser Nationen für die Konferenz in Annapolis zu werben. Gestern traf er in Indonesien ein. Heute gab er nach dem Treffen mit dem indonesischen Präsidenten Susilo Yudhoyono seiner Zuversicht Ausdruck, dass bis Ende nächsten Jahres eine für alle Seiten annehmbare Lösung gefunden werden würde. Auch meinte er, dass eine Versöhnung zwischen Hamas und Fatah sehr wichtig sei. Vorher besuchte Abbas Malaysia, die nächste Station wird die Brunei sein.
Anklage wegen Terroraktivitäten
Gegen Adham Yunes (22) aus Dschenin wurde gestern beim Militärgericht von Samaria Anklage eingereicht: Er ist für den Mord an sechs Israelis verantwortlich, die am 5. Dezember 2005 bei einem Selbstmordanschlag auf das Scharon-Einkaufszentrum von Netanja ums Leben kamen, 91 Menschen waren dabei verletzt worden. Yunes, der in Israel wohnte und arbeitete, hatte den Selbstmordterroristen bis zu dem Einkaufszentrum geführt und gebeten, dass er die Zündung des Sprengstoffgürtels etwas verzögere, damit er selbst entkommen kann. Er gehört dem Islamischen Dschihad an und stand in Kontakt mit der Kommandantur der Organisation in Syrien. Über den Gazastreifen erhielt er Gelder zu Finanzierung seiner Terroraktivitäten und war in zahlreiche andere terroristische Aktivitäten gegen israelische Soldaten verwickelt gewesen. Sein Verfahren wird am 17. Dezember beginnen, am 26. Juli dieses Jahres war er festgenommen worden.
Livni traf UNIFIL-Kommandeur
Außenministerin Zippi Livni traf sich gestern mit dem Kommandeur der UNIFIL-Truppen im Südlibanon, Generalmajor Claudio Graziano. Sie besprachen die Situation im Südlibanon sowie den Einsatz und die Effizienz der Truppen. Livni begann die Diskussion mit der Bemerkung, dass es sehr erfreulich wäre, wenn ein Lebenszeichen der entführten Soldaten überbracht werden und deren Freilassung erreicht würde, obwohl dies nicht unter die Aufgaben der UNIFIL-Truppe falle. Weiter meinte Livni, dass der konstante Waffenschmuggel aus Syrien zur Hisbollah die Fähigkeit der UNIFIL zur Auflösung dieser Terrororganisation einschränkt. Sie gab allerdings ihrer Zufriedenheit über den Einsatz Grazianos und seiner Truppen Ausdruck. „Es besteht kein Zweifel, dass durch den Einsatz der UNIFIL die Situation an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon entschärft wurde und die Hisbollah in nördlicher Richtung, weiter entfernt von der Grenze, abzog“, so Livni.
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 29 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 28 Grad, in Tiberias 35, am Toten Meer 35 und in Eilat bis zu 36 Grad.

Wir wünschen Ihnen aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag und eine erfolgreiche neue Woche. Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 212,46 m unter dem Meeresspiegel (Tendenz sinkend) – der ideale Wasserstand beträgt -208,80 Meter unter dem Meeresspiegel.
Ludwig Schneider spricht heute, am Montag, dem 22. Oktober
um 19.30 Uhr in 98574 Schmalkalden,
Ev. Freik. Gemeinde, Kanonenweg 14, Tel.: 03683-400931,
zum Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“.

Am Dienstag, dem 23. Oktober
um 19.30 Uhr in 91320 Ebermannstadt,
Evang. Freik. Gemeinde, BRK Haus, Am Kalkwerk 7, Tel.: 09194-4824,
zum Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“.

Am Mittwoch, dem 24. Oktober
um 20.00 Uhr in 91541 Rothenburg o. d. Tauber,
Evang. Freik. Gemeinde, Schweinsdorfer Str. 66, Tel.: 0173-6566492,
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Am Donnerstag, dem 25. Oktober
um 19.30 Uhr in CH-8404 Winterthur / Schweiz,
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Am Freitag, dem 26. Oktober
um 19.30 Uhr in CH-3800 Interlaken / Schweiz,
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Am Samstag, dem 27. Oktober
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Am Sonntag, dem 28. Oktober
in CH-8404 Winterthur / Schweiz,
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Am Sonntag, dem 28. Oktober
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"Ich bin eine Blume von Scharon, eine Lilie im Tal." (Hoheslied 2,1)

Im hebräischen Urtext steht hier die Bezeichnung Chavazelet - eine Blume, deren genaue Art nicht bekannt ist. Das Hohelied gibt mit seinen betörenden Beschreibungen ein Beispiel für die Schönheit der Liebe. Der traditionellen jüdischen Auslegung zufolge wird hier die Liebesbeziehung zwischen Gott und seinem Volk umschrieben. Verleihen auch Sie Ihrer Liebe Ausdruck mit diesem frischen Rosenduft.

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Olmert auf Reisen
Ministerpräsident Ehud Olmert wird heute nach Europa reisen, um sich mit dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy sowie dem britischen Ministerpräsidenten Gordon Brown zu treffen. Bei den Gesprächen – morgen mit Sarkozy in Paris und am Dienstag mit Brown in London – will Olmert versuchen, den beiden Staatsmännern klarzumachen, dass die internationalen Sanktionen gegen Iran dringend verschärft werden sollten und die beiden Staaten sich dafür einsetzen müssen. Außerdem soll auch ein Vorantreiben der Verhandlungen mit den Palästinensern mit beiden Männern diskutiert werden.
Iran droht mit 11.000 Raketen
Der Kommandeur der iranischen Artillerie und Raketen-Brigaden der islamischen Revolutionsgarde, General Mahmud Chahar Baghi, drohte gestern mit dem Beschuss von 11.000 Raketen auf die Kasernen und andere militärische Einrichtungen des Feindes, innerhalb der ersten Minute, sollte Iran angegriffen werden. Diese Drohung wurde jedoch ensprechend der Meinung der US-Regierung und der westlichen Welt so ausgelegt, dass diese Raketen auf die amerikanischen Truppen im Irak und im Persischen Golf ausgerichtet und nicht gegen Israel gerichtet seien. Ein israelischer Sicherheitsexperte meinte, dass Iran plant, eine große Woge von Raketen gegen Israel abzufeuern und dies ernstzunehmen sei, denn Iran habe die Fähigkeit dazu, diese Drohung zu verwirklichen.
Gefechte am Wochenende
Im Gazastreifen kam es zu einigen Gefechten zwischen israelischen Soldaten und palästinensischen Terroristen, wobei letztere auch Mörsergranaten auf die Soldaten abfeuerten. Einige Terroristen wurden von der Annäherung an den Grenzzaun zwischen Israel und Gaza abgehalten. In der so genannten Westbank konnten Soldaten sechs gesuchte Terroristen verhaften. Ein Palästinenser wurde am Ra Atija-Checkpoint südöstlich von Kalkilia mit einer Pistole gefasst und am Bet Iba-Checkpoint – nordwestlich von Nablus – trug ein Palästinenser zwei Messer bei sich. Beide wurden der Polizei zum Verhör übergeben.
Bar Mitzwa-Feier bei Familie Netanjahu
Am Freitag Vormittag feierte Familie Netanjahu in Tel Aviv die Bar-Mitzwa des zweiten Sohnes, Avner. Eigentlich sollte die Feier am Strand des See Genezareth stattfinden, aber wegen der Wettervorhersage wurde sie nach Tel Aviv verlegt. 550 Gäste waren dabei, darunter auch Präsident Schimon Peres, Jerusalems Bürgermeister Uri Lupolianski und viele bekannte millionenschwere israelische Geschäftsleute. Bei seiner Ansprache sagte Avner, dass ihm drei Personen bei der Feier fehlen: die beiden Großmütter Chava und Zilla sowie sein Onkel Jonathan Netanjahu, der bei der Befreiungsaktion in Entebbe ums Leben kam. Bei dem künstlerischen Teil der Feier trat der bekannte Sänger Dudu Fischer sowie andere israelische Künstler auf.
Tagebuch von Ilan Ramon im Israel Museum
Als Israels erster Astronaut Ilan Ramon am 1. Februar 2003 bei dem Raumfährenunglück ums Leben kam, wurden einige Tage später die Überreste seines Tagesbuches gefunden. Etwa 30 Seiten, die dem Feuer nicht zum Opfer fielen, werden jetzt im Jerusalemer Israel Museum transkribiert und gescannt und sollen nach Fertigstellung dieses Projekts der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. An seinem sechsten Tag im Weltraum hatte Ramon sich notiert: „Heute war der erste Tag, an dem ich gefühlt habe, dass ich wirklich im Weltraum lebe. Ich bin ein Mensch geworden, der im Weltraum lebt und arbeitet.“
Wassertechnologie-Messe in Tel Aviv
Zur vierten internationalen Wasser- und Umwelttechnologie-Messe WATEC Israel 2007, die vom 30.10. bis zum 1.11. in Tel Aviv stattfindet, werden mehr als 2000 Fachleute aus 73 Ländern erwartet. Seit seinen Anfängen ist der Staat Israel mit dem Problem des Wassermangels konfrontiert und hat sich unter dem Motto „Not macht erfinderisch“ über die Jahre mit fortgeschrittenen Lösungen auf den Gebieten Wassermanagement, Klärung und Wiederverwendung von Abwasser, Entsalzung u.ä. weltweit hervorgetan. Mit der WATEC untermauert Israel seinen Ruf als ‚Silicon Valley’ des globalen Wasser- und Umwelttechnologiemarktes. Ausführliche Informationen zu WATEC Israel 2007 finden sich in englischer Sprache unter folgendem Link: http://www.watec-israel.com/index.php
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 27 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 27 Grad, in Tiberias 33, am Toten Meer 33 und in Eilat bis zu 33 Grad.

Wir wünschen Ihnen aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag und ein erholsames Wochenende. Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 212,46 m unter dem Meeresspiegel (Tendenz sinkend) – der ideale Wasserstand beträgt -208,80 Meter unter dem Meeresspiegel.
Ludwig Schneider spricht heute, am Sonntag, dem 21. Oktober
um 19.30 Uhr in 08359 Breitenbrunn-Rittersgrün,
Evang. Luth. Kirchgemeinden Rittersgrün u. Pöhla, Kirchstr. 26,
Tel.: 037757-18839, zum Thema: ?Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel?.

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?Ich bin eine Blume von Scharon, eine Lilie im Tal.? (Hoheslied 2,1)

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Amerikanische Christen spenden 8,5 Mio. Dollar
Eine Gruppe von Christen hat unter der Leitung des amerikanischen Predigers John Hagee 8,5 Mio. Dollar für Israel gesammelt, berichtete IsraelNews. Sechs Mio. Dollar sollen Organisationen zukommen, die Juden helfen, nach Israel einzuwandern, der restliche Teil des Geldes soll in eine Reihe anderer Projekte fließen, darunter z.B. die Unterstützung der jüdischen Siedlungen in Judäa und Samarien. Hagee warnte in einer Rede die USA davor, Israel unter Druck zu setzen, Land abzugeben: "Der palästinensischen Autonomiebehörde Land zu geben, ist wie als wenn man es den Taliban gibt."
Siedler-Rabbinerrat gegen Aufgabe des Tempelberges
Der Rabbinerrat der Siedler gab eine Deklaration heraus, in der sie ihrem Schock über den Plan den Tempelberg gänzlich unter die Herrschaft der Moslems zu stellen sowie Jerusalem zu teilen, Ausdruck verleihten. Sie riefen jeden Juden weltweit auf, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen zu protestieren. „Allein der Gedanke, dass Nichtjuden über den Berg Gottes herrschen sollen, ist ein Schock für jeden Juden. Das jüdische Volk, dessen Aufgabe es ist, über den Tempelberg und ganz Jerusalem zu wachen, wird es nicht zulassen, dass dieser zerstörerische, katastrophale und unverantwortliche Plan durchgeführt wird“, so die führenden Rabbiner des Rates, Dov Lior und Salman Melamed. „Die Personen, die nur die Möglichkeit einer Aufgabe des Tempelbergs und die Teilung der Hauptstadt verlauten lassen, werden für immer verachtet werden.“
Wird die Konferenz aufgeschoben?
Vier Tage von diplomatischen hin-und herreisen der amerikanischen Außenministerin Condoleezza Rice zwischen Kairo, Jerusalem und Ramallah haben anscheinend ihr wahrscheinlich Verstehen zu geben, dass es angeraten ist, die vielbesprochene Friedenskonferenz in Annapolis, Maryland/USA, vorerst zu verschieben. Nach einem Treffen mit ihrer israelischen Amtskollegin Zippi Livni sagte sie gegenüber Journalisten, dass sie weiterhin dafür sprechen werde, dass die Konferenz in diesem Herbst stattfindet – denn der Herbst habe noch zwei Monate: November und Dezember. Ein neues Datum wurde jedenfalls noch nicht festgelegt. Sie gab zu, dass alle Personen mit denen sie diesbezüglich gesprochen habe, sich gegen die Durchführung der Konferenz aussprachen und die Hindernisse auf dem Weg dahin fast unüberwindbar sind. Mahmud Abbas sagte, dass dieses Gipfeltreffen eine Zeitverschwendung sei, solange Israel nicht bereit ist zuzustimmen, Judäa und Samaria sowie die Hälfte Jerusalems an den Palästinenserstaat zu übergeben.
Olmert traf Putin in Moskau
Ministerpräsident Olmert flog gestern früh zu einem ungeplanten Besuch des russischen Präsidenten Vladimir Putin nach Moskau. Israelische Journalisten wurde die Teilnahme versagt. Bei dem zweistündigen Treffen wurde über den Besuch Putins in Teheran gesprochen, in dem Putin über die anhaltende Weigerung der iranischen Regierung, das Atomprogramm aufzugeben, diskutierte. Er schlug vor, dass als Ausgleich, dass Iran das Atomprogramm beendet, die internationalen Sanktionen aufgehoben werden. Auch besprachen Olmert und Putin das Schicksal der entführten israelischen Soldaten.
Zusammenarbeit mit ESA
Eine Delegation des israelischen Außenministeriums und des Wissenschaftsministeriums begann Verhandlungen mit Vertretern der europäischen Raumfahrtbehörde, ESA, um eine Zusammenarbeit zwischen Israel und der ESA im zivilen Weltraumprogramm Europas zu diskutieren. Das erste Treffen fand in den Büros der israelischen Raumfahrtbehörde statt. Der Generaldirektor der ESA, Jean-Jaques Dordain, kam der Bitte um Verhandlungen des israelischen Ministers für Wissenschaften, Raleb Majadle, nach.
Schabbat-Lesung und Kommentar
„LECH-LECHA – Ziehe hin!“, 1. Mose 12,1 bis 17,27
Haftara-Prophetenlesung: Jesaja 40,27 – 41,16

Kommentar:
In dieser Schabbatlesung begegnen wir dem ersten der drei Erzväter, Abraham. Abram wagte hier einen drastischen Glaubensschritt, den viele von uns nicht wagen: Er riskierte alles – aber alles, nur um Gott zu gehorchen.
„Geh hin ... in das Land, das ich dir zeigen werde!“ (siehe auch Apg. 7,2-3) Ohne zu wissen wohin (Hebräerbrief 11,8), war Abram gehorsam. Wir hingegen sind oft noch nicht einmal bei einem genau vorgelegten Plan bereit zu handeln! Es bleibt immer ein Akt des Glaubens – das verlangt Gott von uns.

Den Dreierschritt „aus deinem Land, aus deiner Heimat und aus deinem Vatershaus...“ finden wir später im Kapitel 22 wieder, als Gott ihm befiehlt: „Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, den du liebhast.“ Ja, Gott will dein Ganzes, dein Geliebtes, an dem du hängst – denn nur dann kann Er wirken.
Der Segen folgt unmittelbar: „Und ich will dich zu einer großen Nation machen, und ich will dich segnen, und ich will deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein!“ Was für ein gewaltiger Segen! Warum sind wir dann so kleingläubig, wenn der HERR uns ruft?
Dann folgt ein weiterer wichtiger Segen, der später speziell auf die Nachkommen Jakob d.h. Israel zutrifft (4. Mose 24,9): „Ich (der HERR) werde die segnen, die dich segnen; und wer dir flucht, den werde ich verfluchen...“ (12,3) Behaltet dies in Erinnerung!

Abram zog aus Ur (im heutigen Irak), der Stadt, die Nimrod, ein Widersacher Gottes erbaut hatte. Ein Symbol des Rebellion gegen Gott – daraus ruft Gott auch uns heute! Er war bereits 75 Jahre alt, als Gott ihn herausrief. Man ist nie zu alt, um seine Berufung zu empfangen. Hier schließt auch der Prophetenabschnitt aus Jesaja 40 an, wo das Alter keine Rolle spielt für die, die ‘auf den HERRN hoffen’ (29-31).

Abram und seine Frau Sarai erlebten zahlreiche Glaubensprüfungen. Dann kam es zur Trennung zwischen Lot und Abram, wieder eine Trennung von der Familie. Abram war demütig und sagte: „Willst du nach links, dann gehe ich nach rechts, und willst du nach rechts, dann gehe ich nach links“ (13,9). Rechts war die westliche Hemisphäre, hebr. jamin, in Richtung des Meeres (jam). Lot wählte nach dem äußeren Anschein das wasserreiche Gebiet im Osten von Sodom und Gomorra. Es führte zum Bösen. Abram hat auch diesen Glaubenstest bestanden!

Lot fand trotzdem nicht die Gelegenheit zur Buße, da er diese verpaßte, als er sich nicht seinem gottesfürchtigen Onkel anschloß und nicht so handelte wie später Ruth, die Moabiterin, die sich zu Naomi hielt. Lot schloß sich aus den Grenzen der Verheißungen aus, oder wie wir in Jesaja 25,7 von der Decke über den Nationen als „Lots Gesicht“ (pene Lot; später als Hülle übersetzt) lesen. Ein Hinweis auf Lots Blindheit gegenüber den Verheißungen Gottes über Israel!! So damals wie auch heute.
Auch nachdem Abram seinen Verwandten aus der Gefangenschaft, nachdem fünf Könige Sodom geplündert hatten, rettete, ließ dieser eine zweite Chance zur Buße verstreichen.

Abrams Lebensalter schritt fort und fort, und noch immer war er ohne eigenen Sohn. Dennoch sprach Gott zu ihm: „Blicke doch auf zum Himmel, und zähle die Sterne... So zahlreich wird deine Nachkommenschaft sein! (15,5)“ Doch wo blieb der versprochene Sohn? An Verheißungen mangelte es nicht, aber Nachwuchs wollte sich einfach nicht einstellen! Ist es bei uns nicht ähnlich, wenn uns etwas von Gott gezeigt wurde, und wir werden ungeduldig und verlieren fast den Glauben? Sarai veranlasst ihren vielleicht frustrierten Mann, zu ihrer ägyptischen Magd Hagar einzugehen. Eine menschliche Reaktion, und Kapitel 16 berichtet nun von der Geburt Ismaels, Abram ist 86 Jahre alt.

Als Abram 99 Jahre alt ist (Kapitel 17), 13 Jahre nach der Geburt Ismaels, nach menschlichen Gesichtspunkten ohne Aussicht auf Nachwuchs, und die einzige Hoffnung wäre ein übernatürliches Eingreifen Gottes, gab es eine weitere Verheißung und einen neuen Namen: Abraham. Der HERR offenbart sich zum ersten Mal als ‘El-Schaddai’: „... und ich will dich sehr, sehr mehren... und [du wirst] zum Vater einer Menge von Nationen werden.“ (17,2-5). Der ewige Bund erhält als Zeichen die Beschneidung (brit mila) am Fleisch eines jeden acht Tage alten Jungen. So tritt er in den ‘Bund Abrahams’ ein. Übrigens beschneiden die Araber gemäß Ismael ihre Jungen im Alter von 13 Jahren, darum sind sie auch die Nachkommen Abrahams – was wiederum die erwähnten künftige Grenzen ‘vom Nil bis zum Euphrat’ erklären könnte!

Abram wurde zu Abraham, Sarai wurde zu Sarah, beide erhielten den Buchstaben ‘He’, der wie das ’jod’ eine Kurzform des Gottesnamens JHWH ist. Namensänderung durch Gott hat immer etwas mit neuer Berufung zu tun – wie einst Jakob und Josua.

Abraham konnte die Verheißungen für Sarah nicht mehr glauben. Er war es, der zuerst darüber lachte (17,17), später erst Sarah. Wir werden noch sehen, dass es nicht die letzte Glaubensprüfung Abrahams ist. Die größte steht ihm noch bevor!

- Michael Schneider -

Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 26 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 28 Grad, in Tiberias 31, am Toten Meer 31 und in Eilat bis zu 31 Grad.

Wir wünschen Ihnen aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag. Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 212,46 m unter dem Meeresspiegel (Tendenz sinkend) – der ideale Wasserstand beträgt -208,80 Meter unter dem Meeresspiegel.
Ludwig Schneider spricht heute, am Freitag, dem 19. Oktober
um 19.30 Uhr in 17328 Penkun,
Evang. Luth. Kirchgemeinde, Pfarrhaus, Breite-Str. 10, Tel.: 039751-60361,
zum Thema: „Juden und Christen, was uns trennt und vereint“.

Am Samstag, dem 20. Oktober
um 10.00 Uhr in 17328 Penkun, Sandkuhlstraße,
Feierstunde zur Einweihung der Gedenktafel am ehemaligen jüdischen Bethaus. Kurzpredigt L. Schneider, Tel. 039751-60361.

Am Sonntag, dem 21. Oktober
um 19.30 Uhr in 08359 Breitenbrunn-Rittersgrün,
Evang. Luth. Kirchgemeinden Rittersgrün u. Pöhla, Kirchstr. 26,
Tel.: 037757-18839, zum Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“.

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Donnerstag, 18. Oktober 2007

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Fünffach Lebenslänglich für Terrorbeihilfe
Der israelische Araber Ashraf Qaisi wurde vom Tel Aviver Amtsgericht zu einer fünffachen lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt, da er einem Selbstmordattentäter geholfen hatte. Im Februar 2005 hatte Qaisi den Terroristen abgeholt und ihn in der Nähe des Stage-Clubs in der Mittelmeermetropole abgesetzt. Vier Menschen wurden bei der Explosion am Eingang des Clubs getötet, eine Frau erlag ihren Verletzungen einige Tage später. In der Untersuchung des Anschlags stellte sich heraus, dass Qaisi den Ort ausgesucht und Kontakt mit einer Terrorzelle des Islamischen Dschihad aufgenommen hatte, auch habe er genaue Anweisungen gegeben, wie der zu nutzende Sprengstoffgürtel vorzubereiten sei. 50 Menschen wurden dabei verletzt.
Verstärkte Sicherheit für Shimon Peres
Der israelische Sicherheitsdienst Shin Bet soll Informationen der Tageszeitung Yediot Aharonot zufolge die Sicherheitsmaßnahmen für den israelischen Präsidenten Shimon Peres verstärkt haben. Grund sind Todesdrohungen gegen den Präsidenten, die aus extrem rechtsgerichtenen Gruppen oder aus den Reihen palästinensischer Terrorgruppen kommen.
Soldat im Gazastreifen getötet
Israelische Soldaten unternahmen in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch und auch in den gestrigen frühen Morgenstunden Suchaktionen nach Terroristen im Gazastreifen. Dabei wurde nach Tunneln und anderen terroristischen Bedrohungen im südlichen Gazastreifen gesucht. Bei einem Gefecht mit Terroristen wurde der 20-jährige Soldat Ben Kubany aus Hadera schwer verletzt und ins Krankenhaus von Beerscheva geflogen, wo er später seinen Verletzungen erlag. Im Rahmen dieser Operation wurde auch eine Terrorzelle, die sich auf die Soldaten hinzubewegte, aus der Luft angegriffen, wobei einige Terroristen dabei getroffen wurden. Auch wurden Mörsergranaten und Antipanzerraketen auf die Soldaten abgefeuert, wonach die Soldaten die Terroristen unter Beschuss nahmen.
Tanzim-Terrorist in Nablus getötet
Erst heute wurde bekannt gegeben, dass die israelischen Sicherheitskräfte bei einem Einsatz zur Festnahme von gesuchten Terroristen in Nablus am Montag einen der Tanzim-Terroristen töteten. Bassem Abu Suria (32), auch als „Kadafi“ bekannt, war ein Assistent des im vergangenen Jahr durch Soldaten getöteten Terroristen Fadi Kapisha. Bassem hatte sich in der letzten Zeit zum Führer der Tanzim in Nablus erhoben. Seine Terrorlaufbahn begann er unter Kapisha, und er war in zahlreiche Schussangriffe und in Vorbereitungen von Bombenattentaten gegen israelische Soldaten verwickelt; zudem plante er auch Selbstmordanschläge gegen Israel. Er lernte das Bombenbauen und setzte Sprengstoffgürtel zusammen, die er auch an andere Terrororganisationen in seiner Stadt verkaufte. Insgesamt wurden bei der Mission 14 Terroristen festgenommen.
Besorgnis über Sicherheitslage
In der israelischen Militärführung ist man über die Sicherheitslage, insbesondere jetzt vor der geplanten Konferenz in Annapolis, besorgt. Der Militärgeheimdienst schätzt die Fähigkeit der palästinensischen Sicherheitsorgane, Anschläge gegen Israel zu verhindern, als sehr gering ein. Man nimmt sogar an, dass die Palästinenser bei der Konferenz auf sofortige Zugeständnisse Israels drängen werden, dabei jedoch ihre eigenen Verpflichtungen „vergessen" werden wie zum Beispiel die Terrorbekämpfung. Bisher werden nur durch den Einsatz von Zahal zahlreiche Terroranschläge in den Autonomiestädten der sogenannten Westbank verhindert. Der Vorsitzende des Militärgeheimdienstes Amos Jedlin sagte auf der wöchentlichen Kabinettssitzung, dass die Palästinenser mit einem gewissen Erfolg der Konferenz rechnen, wenn das Gipfeltreffen jedoch scheitert, wird Israel die Schuld zugeschoben werden. Auch warnt Jedlin davor, dass die Hamas versuchen könnte, durch Terroranschläge die Konferenz zu überschatten.
Israel Gastland beim Presseball 2008
Am 12. Januar 2008 wird Israel das Gastland des Presseballs Berlin sein. Das Land soll anläßlich des 60. Unabhängigkeitstages, der 2008 gefeiert wird, in seinem ganzen Facettenreichtum vorgestellt werden. Das Ereignis wird im Maritim Hotel stattfinden. Andreas Dorfmann, Geschäftsführer der Presseball Berlin GmbH, der im März dieses Jahres mit zwei Partnern die Markenrechte des Presseballs erworben hat, teilt mit: „Der traditionelle Presseball Berlin ist wieder eines der wichtigsten gesellschaftlichen Ereignisse des Jahres in der Hauptstadt. Besonders freue ich mich darüber, dass der Presseball Berlin 2008 die Auftaktveranstaltung der Feierlichkeiten zum 60. Unabhängigkeitstag des Staates Israel in Deutschland sein wird." Das eigens zusammengestellte israelische Menü wird die unterschiedlichen kulinarischen Facetten Israels abdecken. Darüber hinaus wird der Ballabend unter dem Motto „Shalom Israel“ noch viele Überraschungen bereithalten und die Gäste können sich auf vielfältige musikalische Unterhaltung freuen. Auch dieses Jahr wird eine Tombola stattfinden, deren Erlös dem Sapir-College in der Nähe von Sderot zugute kommen soll. Ballkarten und weitere Informationen gibt es im Internet unter www.presseball.de oder telefonisch unter 030-80 60 21 77.
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 26 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 28 Grad, in Tiberias 31, am Toten Meer 31 und in Eilat bis zu 31 Grad. Im ganzan Land wird mit leichtem Regen gerechnet.

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Ludwig Schneider spricht heute, am Donnerstag, dem 18. Oktober
um 19.30 Uhr in 03253 Doberlug-Kirchhain,
Evang. Kirchgemeinde, Gemeindehaus, Kirchstr. 3,
Tel.: 035322-16309, zum Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“.

Am Freitag, dem 19. Oktober
um 19.30 Uhr in 17328 Penkun,
Evang. Luth. Kirchgemeinde, Pfarrhaus, Breite-Str. 10, Tel.: 039751-60361,
zum Thema: „Juden und Christen, was uns trennt und vereint“.

Am Samstag, dem 20. Oktober
um 10.00 Uhr in 17328 Penkun, Sandkuhlstraße,
Feierstunde zur Einweihung der Gedenktafel am ehemaligen jüdischen Bethaus. Kurzpredigt L. Schneider, Tel. 039751-60361.

Am Sonntag, dem 21. Oktober
um 19.30 Uhr in 08359 Breitenbrunn-Rittersgrün,
Evang. Luth. Kirchgemeinden Rittersgrün u. Pöhla, Kirchstr. 26,
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Mittwoch, 17. Oktober 2007

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Syrien gibt Existenz einer nukelaren Anlage zu
Hochrangige Regierungsbeamte aus Syrien haben zugegeben, dass das Ziel des Angriffs der israelischen Luftwaffe im letzten Monat eine nukleare Einrichtung gewesen war. Nach Angaben der israelischen Tageszeitung Yediot Aharonot haben drei israelische Diplomaten, die an einer Sitzung der Abrüstungskommission der UNO teilnahmen, gehört, wie syrische Repräsentanten klar und deutlich sagten, dass Israel eine Kernanlage attackiert hatte. Die israelische Delegation beschuldigte Syrien, Unmengen an Waffen in den Libanon zu schmuggeln und damit die Resolution des UN-Sicherheitsrats zu verletzen. Syrien beschuldigte im Gegenzug Israel, ein Agressor zu sein und erwähnte gleichzeitig die Attacke der israelischen Luftwaffe auf ihre „nukleare Anlage“. Syrien hat bislang die Existenz eines Nuklearprojekts auf seinem Staatsgebiet vehement abgestritten und behauptet, dass der Ort Dayr Az-Zwar – das Ziel des israelischen Angriffs – eine landwirtschaftliche Forschungseinrichtung sei. Israel griff diese „Einrichtung“ im Norden Syriens zwei Tage, nachdem dort eine Lieferung aus Nordkorea eintraf, an.
„Palästinensische Pässe“ für Siedler in Judäa und Samaria
In den nächsten Tagen werden etwa 70.000 jüdische Siedler in Judäa und Samaria einen Pass der palästinensischen Autonomiebehörde zugeschickt bekommen. Dieser ist jedoch nicht echt, sondern soll ihnen verdeutlichen, wie sich ihr Leben gestalten würde, wenn sie selbst nach einem israelischen Abzug aus diesem Gebiet weiterhin dort wohnen würden. Der Initiator dieser Pass-Sendung ist die israelische Organisation „Beit Echad – Ein Haus“, die eine Kampagne begann, um für die Siedler gesetzlich eine volle Intergration und Entschädigung innerhalb des verbleibenden Israels zu erreichen. In den vergangenen Wochen sollen sich bereits 2000 Siedler an die Organisation gewandt haben, um sich über die Möglichkeit zu erkundigen, eventuell schon jetzt freiwillig ihre Häuser dort aufzugeben und „nach Israel zurückzukehren“.
Militäroperation unvermeidlich
Avigdor Lieberman, der Minister für strategische Angelegenheiten, sagte in seinem Gespräch mit US-Außenministerin Condoleezza Rice, dass eine militärische Operation im Gazastreifen gegen die Terrorinfrastruktur unvermeidlich sei. Diese müsse das Modell der Operation „Defensive Shield“ in Dschenin vom Frühjahr 2002 zum Vorbild haben. Weiter unterbreitete er ihr seinen Plan für Gebiets- und Bevölkerungsaustausch mit den Palästinensern. Auch warnte er Rice, Ministerpräsident Olmert nicht zu sehr unter Druck zu setzen Schritte zu unternehmen, die zum Fall seiner Regierung führen könnten. Seiner Meinung nach ist die Konferenz in Annapolis ein Fehler, da es nur eine weitere Konferenz mit einem Dokument sein werde, die schlussendlich zu nichts Konkretem führe.
Lebensstandard am Steigen
Aus einem Bericht des Zentralamts für Statistik geht hervor, dass der Lebensstandard in Israel sich in einem andauernden Wachstum befindet. Wie erste Zahlen zeigen, wird der israelische Markt im Jahr 2007 um 5,2 Prozentpunkte zulegen und damit den Trend der beiden Vorjahre (5,3% im Jahr 2005 und 5,2% im Jahr 2006) fortsetzen. Der private Verbrauch wird voraussichtlich um 4,2 Prozent ansteigen, was eine Verdoppelung gegenüber der Wachstumsrate von 2005 bedeutet. Die privaten Ausgaben werden um ca. 6 Prozent steigen, was sich vor allem in der Anschaffung von Autos (+28,5%) und Haushaltsgeräten (+15,9%) bemerkbar macht. Auch die öffentlichen Ausgaben werden eine Steigerung erfahren, obgleich diese geringfügig niedriger ist als in den beiden Jahren zuvor (2,3% im Jahr 2005 und 2,9% im Jahr 2006).
Untersuchung der Gewalt im Gazastreifen
Das Palestinian Centre for Human Rights (PCHR) veröffentlichte einen Sonderbericht über die blutigen Kämpfe zwischen Hamas und Fatah zwischen dem 7. und 14. Juni 2007, die mit der totalen Machtübernahme der Hamas im Gaza-Streifen endeten. Diese Kampfrunde hat den Tod von 161 Palästinensern, darunter 41 Zivilisten, verursacht. Diese Zahl beinhaltet 7 Kinder und 11 Frauen. Außerdem wurden etwa 700 Menschen verletzt. Beide Parteien haben sich schwerer Verstöße gegen die Vorschriften des internationalen Rechts bezüglich bewaffneter Konflikte insbesondere im Sinne von Artikel 3 der Genfer Menschrechtskonvention von 1949 schuldig gemacht. Darunter fallen unter anderem die außerrechtliche und absichtliche Tötung von Kämpfern, die ihre Waffen niedergelegt haben; die Tötung zahlreicher Verwundeter in Krankenhäusern; Entführungen und Folter; der Missbrauch von Wohnhäusern zu Kampfaktionen und die damit verbundene Gefährdung von Zivilisten sowie die Verhinderung des Zugangs von Rettungsteams in die Kampfzonen. Die PCHR fordert angesichts all dessen eine nationale Untersuchungskommission mit umfangreichen rechtlichen Befugnissen, die aus unabhängigen Personen und Rechtsexperten zusammengesetzt ist, um sowohl die letzte Runde der Gewalt als auch diejenigen davor zu untersuchen.
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 26 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 27 Grad, in Tiberias 32, am Toten Meer 33 und in Eilat bis zu 32 Grad.

Wir wünschen Ihnen aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag. Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 212,45 m unter dem Meeresspiegel (Tendenz sinkend) – der ideale Wasserstand beträgt -208,80 Meter unter dem Meeresspiegel.
Ludwig Schneider spricht heute, am Mittwoch, dem 17. Oktober
um 19.30 Uhr in 09306 Rochlitz,
Evang. Christengemeinde, Bürgerhaus, Leipziger Str. 15, Tel.: 01520-6101693, zum Thema: „Messias bei Juden, Christen und Moslems“.

Am Donnerstag, dem 18. Oktober
um 19.30 Uhr in 03253 Doberlug-Kirchhain,
Evang. Kirchgemeinde, Gemeindehaus, Kirchstr. 3,
Tel.: 035322-16309, zum Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“.

Am Freitag, dem 19. Oktober
um 19.30 Uhr in 17328 Penkun,
Evang. Luth. Kirchgemeinde, Pfarrhaus, Breite-Str. 10, Tel.: 039751-60361,
zum Thema: „Juden und Christen, was uns trennt und vereint“.

Am Samstag, dem 20. Oktober
um 10.00 Uhr in 17328 Penkun, Sandkuhlstraße,
Feierstunde zur Einweihung der Gedenktafel am ehemaligen jüdischen Bethaus. Kurzpredigt L. Schneider, Tel. 039751-60361.

Am Sonntag, dem 21. Oktober
um 19.30 Uhr in 08359 Breitenbrunn-Rittersgrün,
Evang. Luth. Kirchgemeinden Rittersgrün u. Pöhla, Kirchstr. 26,
Tel.: 037757-18839, zum Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“.

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Die „Israelischen Verteidigungsstreitkräfte“ ZAHAL (Zawa Hagana Le'Israel) wurden am 31. Mai 1948 gegründet, dabei schlossen sich jüdische Untergrundorganisationen zusammen. ZAHAL wurde zum offiziellen Militär des jungen Staates Israel. Seitdem ist diese Armee unentwegt im Einsatz. Für den kommenden Winter sind Sie mit diesem Kapuzen-Sweatshirt mit Sicherheit stets richtig verpackt.

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Genf: Israelin erreichte zweiten Platz beim Musikwettbewerb
Die israelische Klarinettistin Shirley Brill (25) hat den zweiten Platz beim renommierten Internationalen Musikwettbewerb gewonnen, der vergangene Woche in Genf stattgefunden hat. Brill erschien zum Finale mit starkem Fieber, schaffte es aber dennoch, die Jury mit Mozarts Klarinettenkonzert voll zu überzeugen. Neben einer Geldprämie hat die junge Musikerin nun auch einen Aufnahmevertrag beim Genfer Orchester in der Tasche. „Es war sehr aufregend, und ich habe das Gefühl bekommen, dass dies eine wirkliche Errungenschaft in der Musikwelt ist, sowohl für Frauen als auch für Israel“, meinte Brill nach dem Wettbewerb. Insgesamt nahmen mehr als 130 Musiker aus 35 Ländern an dem Wettbewerb teil, darunter sieben aus Israel.
Israelisches Tavor-Gewehr für James Bond
Die Produzenten des neuen James Bond Films erwägen, zum ersten Mal den Agenten 007 mit einer israelischen Waffe auszustatten, dem neuen Micro-Tavor-Gewehr. Die große Version dieser Waffe wird seit einiger Zeit in verschiedenen israelischen Kampfeinheiten genutzt. Die Mini-Tavor kann zwei Munitionen der Kaliber 5,56 mm und 9 mm abfeuern. Ausserdem könnte es auch sein, das erstmals eine israelische Schauspielerin ein James-Bond-Girl spielen wird. Einige Models und Schauspielerinnen bereits an Vorsprechproben teil. Auch wird erwogen, israelische Männer in verschiedene Nebenrollen des Films zu integrieren.
Bahrain fordert erneuten Boykott Israels
Parlamentsmitglieder in Bahrain fordern die Wiedereröffnung des Büros des arabischen Boykotts gegen Israel, das im Jahr 2004 geschlossen worden war. „Die Wirtschaft sei die beste Waffe gegen den Feind anzukämpfen,die unbedingt genutzt werden muss,“ hieß es in einer Erklärung. Die Schließung des Büros erfolgte nach amerikanischem Druck, um die Unterzeichnung eines Abkommens für eine freie Handelszone mit den USA zu erreichen. Die Forderung der bahrainischen Parlamentarier folgt einer Aussage des dortigen amerikanischen Botschafters, Adam Ereli, der „Verständnis und Sympathie für den Willen des bahrainischen Volkes, eine gerechte Lösung für das palästinensische Volk zu erreichen“ aufbrachte.
Palästinenserstaat als Schlüsselfaktor des amerikanischen Interesses
US-Außenministerin Condoleezza Rice traf gestern in Kairo mit dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak zusammen, um seine Unterstützung für den Druck auf Israel und die Palästinenser, die sich noch vor der Friedenskonferenz in Annapolis näherkommen sollen, zu sichern. Gestern traf Rice mit PA-Präsident Mahmud Abbas in Ramallah zusammen, und danach meinte sie, dass Israel und die Palästinenser sich einigen müssten, wie und wann formelle Friedensverhandlungen aufgenommen werden sollen. In einer ihrer bisher stärksten Aussagen diesbezüglich meinte Rice, dass es im großen Interesse der US-Regierung stehe, dass ein Palästinenserstaat gegründet wird. Beide Seiten müssten ihre Forderungen beiseite legen und für eine gemeinsame Erklärung noch vor der Konferenz eine Einigung erreichen.
Informationen über Ron Arad?
Gestern übergab Israel einen gefangenen Hisbollah-Kämpfer und die Leichen zweier weiterer Hisbollah-Angehöriger, und erhielt dafür die Leiche des 27-jährigen Gavriel Daweet, der vor knapp drei Jahren im Mittelmeer ertrank und an die libanesische Küste gespült worden war. Dieser Austausch fand im Rahmen der israelischen Anstrengungen statt, die beiden entführten Soldaten Regev und Goldwasser wieder nach Hause zu bringen. Außerdem übergab die Hisbollah an Israel Informationen über Ron Arad, einschließlich Dokumente, die er kurz nach seiner Gefangennahme im Jahr 1986 geschrieben haben soll, so die libanesische Zeitung Al-Akhbar. Regierungsbeamte teilten mit, dass dieser Austausch sehr wichtig sei, dass es Vertrauen auf beiden Seiten schaffe, dass das was abgemacht wurde auch durchgeführt wurde und es einen „rationalen“ Preis für die Rückkehr der Israelis festlegte. Die Tochter Ron Arads, Juval, flog unterdessen nach Deutschland, um eine Freilassung eines dort inhaftierten iranischen Geheimdienstoffiziers zu verhindern.
Ägypter entdeckten zwei Schmuggeltunnel
Die ägyptischen Behörden entdeckten gestern einen 1100 Meter langen Tunnel, der unter der israelisch-ägyptischen Grenze in den Gazastreifen führt. Mehrere Verdächtige wurden festgenommen. Im Tunnel, der nördlich des Rafah-Grenzübergangs verläuft, fanden die Truppen Gewehrpatronen und Sprengstoff, fünf Kilo Heroin und etwas Medizin. Später machten die Beamten einen weiteren Tunnel ausfindig, der südlich des genannten Grenzübergangs verläuft, und nahmen drei Palästinenser fest, die durch diesen Tunnel aus dem Gazastreifen nach Ägypten gekommen waren. Israel beschwert sich des öfteren bei Ägypten, dass nicht genug unternommen wird, diesen Waffenschmuggel zu unterbinden, was von den Ägyptern zurückgewiesen wird. Vor kurzem versprach die ägyptische Regierung, sich etwas mehr anstrengen zu wollen und gegen den Schmuggel vorzugehen.
Amirs Urlaubsantrag abgelehnt
Der Urlaubsantrag Jigal Amirs (verurteilter Mörder von Ministerpräsident Jitzchak Rabin) anlässlich der Beschneidung seines Sohnes, wurde vom israelischen Gefängnisdienst abgelehnt, desweiteren auch der Antrag, stattdessen die Zeremonie im Gefängnis durchzuführen. Seine Frau erwartet das Baby nächste Woche. Als Grund der Ablehnung wurde seine persönliche Sicherheit angegeben, und dass er jüdische Rechtsextremisten dazu einladen könnte. Demgegenüber brachte Generalstabschef Gabi Aschkenasi seiner Bestürzung Ausdruck, dass bei einer Umfrage unter dem Volk sich viele Menschen für die Begnadigung Amirs aussprachen. Aschkenasi sagte dies während einer speziellen Gedenkstunde des Generalstabes für Jitzchak Rabin im Tel Aviver Rabin-Zentrum.
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Ludwig Schneider spricht heute, am Dienstag, dem 16. Oktober
um 19.30 Uhr in 35444 Biebertal,
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Tel.: 06446-329, zum Thema:
„Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“.

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Weitere Untersuchung gegen Olmert
Generalstaatsanwalt Menni Masus fordert eine weitere polizeiliche Untersuchung gegen Ministerpräsident Ehud Olmert. Es seien weitere Dokumente über verschiedene illegale Geschäfte Olmerts ans Tageslicht gekommen, die er während seiner Amtszeit als Handels- und Industrieminister tätigte. Er habe verschiedenen ihm nahestehenden Personen unrechtmäßig geholfen. Damit stieg die Zahl der gegen ihn laufenden Ermittlungen bereits auf drei an. Die Stellungnahme hierzu aus Olmerts Büro lautete, dass diese Untersuchungen überflüssig seien und sich am Ende seine Unschuld herausstellen werde.
Olmert muss sein Amt niederlegen
Nachdem die dritte polizeiliche Untersuchung gegen Olmert bekannt wurde, forderten Abgeordnete der Opposition wie auch der Regierungskoalition Olmert dazu auf, sein Amt niederzulegen. Ofir Pines (Arbeiterpartei) meinte, dass Olmert Rekorde brechen würde. „Es wird laufend gegen ihn ermittelt, daher kann er nicht weiter im Amt bleiben." Weiter fordert Pines eine Einberufung der Arbeiterpartei, um über das Verbleiben in der Regierungskoalition zu beraten, dem sich auch die Abgeordnete Schelli Jechimovitch anschloss. Gideon Saar vom Likud meinte, dass Olmert - als Ministerpräsident mit der Höchstzahl an Ermittlungsverfahren in der Geschichte des Staates Israel und mit der niedrigsten Unterstützung aus dem Volk - nicht berechtigt sei, über das Schicksal Jerusalems sowie Judäas und Samarias Verhandlungen zu führen. Sevulun Orlev (Nationale Einheitspartei) meinte, dass dicke schwarze Wolken sich über Olmert zusammenbrauen, unter denen kein normaler Mensch einen Staat führen kann. „Wehe dem Staat, in dem das Wohl der Bürger in den Händen von Führungspersonen liegt, die sich rund um die Uhr ihrem politischen Überlebenskampf widmen müssen.“ Sahava Galon von Meretz sagte, dass Olmert nicht weiter schicksalsschwere Entscheidungen für Israel treffen könne und dies ihm unbedingt klar gemacht werden müsse.
Sarkozy: Frankreich ist Israels Sicherheit verpflichtet
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy sandte gestern ein Telegramm an Präsident Schimon Peres, in dem er versicherte, dass Frankreich sich der Sicherheit des Staates Israel verpflichtet fühle. „Seit jeher ist Frankreich der Sicherheit Israels verpflichtet und unterstützt Bemühungen, einen echten, standhaften und auch durchführbaren Frieden zu erreichen.“ Sarkozy selbst meinte, dass es er die Beziehungen zwischen den beiden Ländern als seine persönliche Verpflichtung ansieht.
Barak: Nach Winograd-Bekanntgabe Austritt aus der Koalition
Der Vorsitzende der Arbeiterpartei und Verteidigungsminister, Ehud Barak, bleibt weiter bei seiner Entscheidung, seine Partei aus der Regierungskoalition nehmen zu wollen, sobald der volle Bericht des Winograd-Komitees über die Fehler des Zweiten Libanonkrieges vorliegt. Barak will damit schnelle Neuwahlen erreichen. Obwohl aus den Reihen seiner Partei und auch aus der Kadima-Partei die Aufforderung an Barak erging, seine Entscheidung zu ändern, hält er eisern daran fest. Die Entscheidung wurde vor einiger Zeit übrigens auch vom Zentralkomitee der Partei gebilligt und ist somit bindend. Um den Standpunkt Baraks zu ändern, müsste der Bericht Ministerpräsident Olmert als vollkommen untadelig darstellen, was wohl mit ziemlicher Sicherheit nicht der Fall sein wird.
„Lasst die Mörder unserer Angehörigen frei“
Angehörige von etwa 50 jüdischen Terroropfern unterzeichneten eine Petition, in der sie von der Regierung die Freilassung der in Israel inhaftierten, palästinensischen Mörder ihrer Angehörigen fordern, um eine Rückkehr der entführten israelischen Soldaten Goldwasser und Regev zu erreichen. Diese Petition soll nächste Woche Ministerpräsident Olmert übergeben werden. In der arabischen Zeitung Al-Shark Al-Awsat war gestern veröffentlicht worden, dass die beiden Soldaten im Rahmen eines geheimen Abkommens zu ihrer Rückkehr zwischen Iran und Deutschland in den Iran gebracht worden seien. Laut dem Abkommen soll der iranische Geheimdienstler Kasam Darabi, der in Deutschland zu lebenslänglicher Haft verurteilt wurde, im Gegenzug freigelassen werden. Die Familien Goldwasser und Regev betrachten dies als Inszenierung des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad und nehmen es nicht ernst.
183.200 Touristen im September
Im Laufe des letzten Monats kamen 183.200 Touristen nach Israel, so das Tourismusministerium und das Zentrale Statistikbüro Israels. Dies bedeutet einen Anstieg um 87 % gegenüber September 2006. Insgesamt kamen dieses Jahr bereits 1.638.900 Touristen nach Israel, 14 % mehr als im Vorjahr. Als Ziel für 2008 setzte das Tourismusministerium den Besuch von 2,8 Mio. Touristen in Israel an.
Das Wetter
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Ludwig Schneider spricht heute, am Montag, dem 15. Oktober
um 20.00 Uhr in 64625 Bensheim-Auerbach,
Christuskirche, Darmstädter Str. 274,
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NAI Sonderreise zum Thema der Jerusalemer Tempel
Seien Sie bei der NAI-Sonderreise „Der Jerusalemer Tempel hoch Drei!“ mit Ludwig Schneider und Daniela Epstein als Reiseführerin dabei. Vom 12. bis zum 19. November 2007 findet diese Reise statt, während der dem Geheimnis der biblischen Tempel nachgegangen werden wird: wo genau standen sie und wie sahen sie aus. Auch an der Schatzsuche nach archäologischen Tempel-Artefakten wird teilgenommen werden. Weiter folgen wir den Spuren christlicher Templer. Wir wollen praktisch nachvollziehen, wie 1909 Tel Aviv gegründet wurde. Viele andere interessante Besuch sind geplant. Alle Übernachtungen sind in Jerusalem, kein Hotelwechsel! Inklusiver Freizeit für Begegnungen mit Freunden und Bekannten. Fakultativer Ausflug nach Galiläa, zur Wüste Judäa und zum Toten Meer. Seien Sie dabei! Für mehr Informationen bitte hier klicken! Anmeldungen
für Deutschland: 07458-9999-0, info@handinhandtours.de
für die Schweiz: 052-235-1000, info@kultour.ch
für Österreich: 0732-2240-16 office8@moser.at
Drei israelische Jugendliche entführt und gerettet
Am Freitag waren drei israelische Jugendliche von einem arabischen Fahrer in das arabische Stadtviertel im Norden Jerusalems, Schuafat, entführt, nachdem er ihnen versprochen hatte, sie nach Bet El in Samaria mitzunehmen. Die Komplizen des Fahrers stahlen den Jungen alles Bargeld und die Handys, als sich gleichzeitig um die Jungs ein Mob bildete, der eventuell vorhatte, sie zu lynchen. Einer der Jungs hatte es noch geschafft die Polizeinummer zu wählen bevor ihm das Handy entrissen worden war, woraufhin israelische Truppen zur Hilfe eilten und sie in Sicherheit brachten. Die Polizei spielte den Vorfall herunter, um keine weiteren Ausschreitungen heraufzubeschwören, und stufte ihn nicht als terroristischen, sondern als “kriminellen” Akt ein.
Tourist durch Steine leicht verletzt
Ein Tourist wurde am Samstagabend leicht verletzt, als arabische Jugendliche aus Nazareth Steine auf einen Reisebus, der durch die Geburtstadt Jesu fuhr, warfen. Die Frau wurde von Splittern getroffen, als das Fahrerfenster durch einen Stein eingeschlagen wurde, benötigte jedoch keine medizinische Behandlung. Tags zuvor waren zwei Jugendliche aus einer anderen Stadt im Unteren Galiläa festgenommen worden, als sie auf frischer Tat dabei ertappt wurden, wie sie Steine auf israelische Fahrzeuge auf einer nahegelegenen Autobahn warfen. In den vergangenen Wochen stiegen die Fälle von Steinwürfen arabischer Jugendlicher auf israelische Fahrzeuge drastisch an.
Trauriger Hochzeitstag
Karnit, die Frau des in den Libanon entführten israelischen Reservisten, Ehud Goldwasser, feierte gestern ihren zweiten Hochzeitstag ohne ihren Mann. „Wir waren so viele Jahre zusammen und haben so viel unternommen, aber den Hochzeitstag zusammen zu feiern, schafften wir nicht. Für mich ist dies ein weiterer schwerer Tag, wo ich allein schlafen gehe und allein aufstehe“, so Karnit. Der Vater ihres Mannes kritisierte die Regierung scharf. „Das Volk sieht in den entführten Soldaten ein nationales Problem, Ministerpräsident Olmert und seine Regierung sehen dies jedoch leider anders.“
Rice erneut im Nahen Osten
Die amerikanische Aussenministerin Condoleezza Rice trifft heute zu einem fünftägigen Aufenthalt in Israel ein. Der Grund des Besuches dient dazu, den Boden für die Annapolis-Konferenz auf allen Seiten vorzubereiten. Sie wird zwischen Ramallah und Jerusalem hin- und herpendeln sowie Tagesreisen nach Jordanien und Ägypten unternehmen, um dort mit den politischen Führern die geplante Konferenz zu besprechen. Für heute stehen getrennte Treffen mit Olmert und Verteidigungsminister Barak auf dem Plan sowie ein Gespräch mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten Salam Fayyad. Von Ehud Barak erhofft Rice sich entsprechende Hintergrundinformationen über eine vor kurzem erfolgte Landenteignung über ein 1,1 km² großes Gebiet östlich von Jerusalem, das so genannte E1-Gebiet. Dort soll eine neue jüdische Ortschaft errichtet werden, um die Verbindung zwischen Jerusalem und Maale Adumim aufrechtzuerhalten. Laut Aussagen von Regierungsbeamten handelt es sich nicht um ein Areal für ein neues Wohnprojekt, sondern um ein Gebiet, in dem neue Strassen geplant sind, die mit dem Bau des Sicherheitszaunes um Maale Adumim zusammenhängen.
Kein spektakulärer Durchbruch erwartet
Weder Präsident Schimon Peres, der viel Erfahrung in Verhandlungen mit den Palästinensern hat, noch der Minister für Sozialwesen, Isaak Herzog, erwarten einen spektakulären Durchbruch bei der bevorstehenden Konferenz in Annapolis/USA. Am Wochenende sagte Peres gegenüber einer Delegation der Vereinigten Jüdischen Gemeinden (UJC), dass diese Konferenz einen Wendepunkt im Friedensprozess darstellen könnte: „Wenn die Konferenz erfolgreich ist, wird es jedoch kein voller Erfolg sein. Wenn sie jedoch scheitert, wird dies ein kompletter Misserfolg sein“, so Peres. „Die Palästinenser fangen an zu begreifen, dass kein Israeli bereit sein wird, Selbstmord zu begehen, nur um ein Friedensabkommen zu erreichen. Israel wird weiterhin gegen die Rückkehr von Flüchtlingen sein, denn dies würde die demografische Rate radikal ändern und Israel würde aufhören ein jüdischer Staat zu sein.“
Außenministerin wird Verhandlungsteam vorstehen
Ministerpräsident Ehud Olmert gab heute bekannt, dass Außenministerin Zippi Livni dem israelischen Verhandlungsteam gegenüber den Palästinensern vorstehen wird. Livni wurde gestern über diesen neuen Auftrag informiert und wird im Laufe der Woche mit den Arbeitsvorbereitungen beginnen. Des Weiteren spricht sich Olmert gegen einen genauen Zeitplan für die Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern aus, da sich dies für die Verhandlungen als negativ erweisen könnte.
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 24 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 27 Grad, in Tiberias 29, am Toten Meer 33 und in Eilat bis zu 32 Grad.

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Ludwig Schneider spricht heute, am Freitag, dem 12. Oktober
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Christen im Beruf, Hotel-Gasthof Götzfried, Wutzlhofen 1, Tel.: 09402-504706,
zum Thema: „Was ich über Israel wissen sollte“.

Am Samstag, dem 13. Oktober
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Die „Israelischen Verteidigungsstreitkräfte“ ZAHAL (Zawa Hagana Le'Israel) wurden am 31. Mai 1948 gegründet, dabei schlossen sich jüdische Untergrundorganisationen zusammen. ZAHAL wurde zum offiziellen Militär des jungen Staates Israel. Seitdem ist diese Armee unentwegt im Einsatz. Für den kommenden Winter sind Sie mit diesem Kapuzen-Sweatshirt mit Sicherheit stets richtig verpackt.

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Abbas hat grosse Forderungen
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas gab im Fernsehen noch vor der für den nächsten Monat in Annapolis, Maryland/USA geplanten Friedenskonferenz deutlich die Forderungen seiner Regierung bekannt. Er fordert den totalen Abzug Israels von 6205 qkm Land, das bedeutet aus Judäa und Samaria, dem Gazastreifen und Ostjerusalem, um darauf den Palästinenserstaat errichten zu können. Damit sollen alle Gebiete die 1967 durch die Israelis befreit wurden, wieder unter vollständige arabische Herrschaft gelangen und es soll ein territorialer Zusammenhang zwischen diesen Gebieten bestehen. Israels Regierung fürchtet, dass diese Forderungen von vornherein dieser Friedenskonferenz ein Bein stellen. Sie ist zwar bereit Konzessionen an die Palästinenser zu machen, jedoch nicht in dem Außmaß der Forderungen von Mahmud Abbas. Außerdem fordert er die Freilassung aller in Israel inhaftierten palästinensischen Terroristen und dass unter anderem auch die Frage der Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge auf den Tisch gebracht werden soll. Ministerpräsident Olmert erwartet noch kein endgültiges Abkommen in der nahen Zukunft und garantiert nicht bevor die Drohung des palästinensischen Terrors ausgemerzt ist.
UNO versucht Israelis in ihre Reihen zu rekrutieren
Die Vereinten Nationen starteten gestern an der Universität Tel Aviv eine Kampagne um junge, begabte Israelis in ihre Reihen für humanitäre Missionen zu rekrutieren. Insbesondere erkennt die Uno das weitentwickelte Landwirtschaft Israels an und die Repräsentantin der Uno, Stephane Dujarric meinte, dass Israel das Wissen und ihre Organisation die Arbeitsplätze zu bieten habe. An diesem Ereignis nahmen auch Repräsentanten der Weltgesundheitsorganisation, der UN-Habitat, des Uno-Kommissars für Flüchtlingsangelegenheiten und des Umweltschutzprogramms der Uno teil. Für viele Israelis kommt dieser Schritt überraschend, denn zumeist steht die Uno doch gegen Israel, was besonders durch die Resolutionen gegen den jüdischen Staat zum Ausdruck kommt. Dennoch erwartet man, dass viele junge Israelis diese Chance wahrnehmen werden, um der Welt zu beweisen dass Israel ein friedliebende Nation ist, und bereit ist jedem überall auf der Welt zu helfen.
Irakische Kinder zu Herzoperationen nach Israel
Gestern wurden zwei irakische Kinder zu Notoperationen nach Israel gebracht, da ihre Herzprobleme bereits so akut waren, dass ein sofortiger medizinischer Eingriff notwendig war. In dieser Woche untersuchten israelische Ärzte in einem Krankenhaus von Amman mehr als 40 irakische Kinder, die Herzprobleme haben, um festzustellen, wer nach Israel zur Behandlung gebracht werden kann. Diese Ärzte sagten gegenüber der AP-Nachrichtenagentur, dass sie ihre Arbeit als ein anderes Gesicht der Politik ansehen. Eine der Mütter meinte, dass Israel ein gutes Land ist, das Barmherzigkeit mit anderen Völkern hat. Diese Untersuchungen und Behandlungen werden von der Organisation „Save a Childs Heart“ (SACH) organisiert und seit 1996 wurden mehr als 1.700 Kinder aus 28 Ländern zu lebensrettenden Herzoperationen nach Israel gebracht. Mehr als die Hälfte dieser Kinder stammen aus Jordanien, Irak und dem palästinensischen Autonomiegebiet. Die christliche Organisation „Schevet Achim“ unterstützt die Tätigkeit von SACH auf logistischer Ebene.
Palästinenische Terroristen gegen Rudolph Giuliani
Sollten palästinensische Terroristen die Chance haben, würden sie versuchen den ehemaligen New Yorker Bürgermeister, Rudolph Giuliani, zu töten, damit er nicht zum Präsidenten der USA gewählt wird. „Hätte ich die Möglichkeit mich mit Giuliani zu treffen, würde ich ihn angreifen“, so Ramadan Adassi, einer der Kommandeure der Al-Aksa-Märtyrerbrigaden die der Fatah von Mahmud Abbas angehören, in einem Interview mit dem Leiter der WorldNetDaily Nachrichtenagentur in Jerusalem, Aaron Klein. Letzterer schrieb das Buch „Schmoozing with Terrorists: From Hollywood to the Holy Land Jihadists reveal their Global Plans – to a Jew”, in dem er schreibt dass alle von ihm interviewten Terroristen Giuliani hassen, da er gegenüber Yasser Arafat und dem palästinensischen Volk Respektlosigkeit zeigte. 1995 hatte Giuliani Arafat gewaltsam aus einem Konzert in seiner Stadt befördert gehabt. „Giuliani hasst uns und wir hassen ihn“, so der Oberkommandeur der Al-Aksa-Märtyrerbrigaden, Ala Senakreh. Adassi, Senakreh und viele andere Fatah-Terroristen wurden vor kurzem von Ministerpräsident Olmert amnestiert, dass sie nicht auf der Liste der gesuchten Terroristen stehen, ein Schritt der von US-Präsident Bush gebilligt worden war.
Militärgeheimdienst: Ergebnis der Konferenz negativ für Israel
Der israelische Militärgeheimdienst teilte diese Woche den führenden Politikern Israels mit, dass die Chancen für ein gutes Ergebnis der amerikanischen Friedenskonferenz gering sind und Israel nur benachteiligt hervorgehen würde. Die Palästinenser erwarten sofortige israelische Kompromisse und Versprechen, wenn es möglich wäre sogar die Unterzeichung eines endgültigen Abkommens mit Israel. Zeitgleich kann der jüdische Staat schon jetzt darauf gefasst sein, dass die Palästinenser nicht ihren Verpflichtungen eines solchen Abkommens nachkommen würden, wie der Verlauf des bisherigen „Friedensprozesses“ beweisst. Selbst wenn Mahmud Abbas den festen Willen hätte, seinen Verpflichtungen nachzukommen, ist es fraglich ob er die Möglichkeit und Stadfestigkeit habe, gegen den palästinensischen Terror vorzugehen und ihn auszumerzen. Außerdem forderten die Offiziere des Militrgeheimdienstes von Olmert die „Gesten des guten Willens“ gegenüber den Palästinensern vor der Konferenz zu beenden, da sie von der anderen Seite nicht erwidert würden.
Maccabi Tel Aviv verlor das Spiel in New York
Das Madison Square Garden Stadion in New York war anläßlich des freundschaftlichen Basketballspieles zwischen Maccabi Tel Aviv und den New York Knicks fast vollständig mit Fans der israelischen Mannschaft gefüllt. Dies half diesen jedoch nicht, denn das Spiel endete zu Gunsten der Gastgeber mit 112:85 Punkten. Der Trainer der Knicks, Isaiah Thomas, sagte nach dem Spiel, dass er diese Massa von Fans erwartet und sich darauf eingesteltt hätte. Maccabi Tel Aviv sei ein excellentes Team und er ist froh, dass dieses Spiel stattgefunden hat. Alle Einnahmen des Kartenverkaufs gehen an die Israelische Kinderhilfsorganisation Migdal-Or.
Schabbat-Lesung
„Noach“ - Noah, 1. Mose 6,9 – 11,32
Haftara-Prophetenlesung: Jesaja 66,1-24
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 29 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 29 Grad, in Tiberias 35, am Toten Meer 35 und in Eilat bis zu 35 Grad.

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Barak droht mit Einfrierung von Bauplänen
Verteidigungsminister Ehud Barak droht mit einem gänzlichen Baustopp in den großen israelischen Siedlungsblöcken, Gusch Etzion, Maaleh Adumim und in Ariel, sollte es zu keinem neuen Abkommen mit den Siedlern über eine freiwillige Räumung der illegalen Siedlungsaußenposten kommen. Gestern besuchte der Minister für strategische Angelegenheiten, Avigdor Lieberman (Israel Beiteinu), Samaria und traf mit dem Vorsitzenden des Siedlerrates, Dani Dajan sowie mit dem Generalsekretär der Amana-Baufirma, Seev Hever, zusammen. Die beiden erklärten, dass sich die Situation im Wohnungsbau, seitdem Barak als Verteidigungsminister amtiert, sehr verschlechtert habe. Baupläne in Efrat, Elkana, Ariel und anderen Orten werden gestoppt. Lieberman, selbst Mitglied des Ministerrates für illegale Außenposten, meinte, dass die meisten Mitglieder dieses Rates niemals die Grenze von vor 1967 überschritten hätten, aber in Jerusalem darüber entscheiden würden, ohne sich vor Ort mit dem Geschehen vertraut gemacht zu haben.
25. Bürgermeisterkonferenz in Jerusalem
Vom 14.-18. Oktober wird in Israels Hauptstadt die 25. Bürgermeisterkonferenz stattfinden. Sie wird unter dem Motto „Die Stadt als Hauptstadt und Metropole“ laufen und vom Weltrat der Juden in Zusammenarbeit mit dem Außenministerium und dem Konrad-Adenauer-Zentrum gesponsert. Die Bürgermeister von 40 Hauptstädten und Metropolen weltweit werden daran teilnehmen, darunter die Bürgermeister von Leipzig, Dortmund, Kiev, London, Dublin, Addis Ababa, Lima, Zagreb, Montevideo, Quito, La-Paz, Banja Luka, Tbilisi, Cincinnati, Ohio/USA, Baton Rouge, Louisiana/USA, Providence, Rhode Island/USA, Madison, Wisconsin/USA und viele andere mehr. Während der Konferenz soll die Rolle von Bürgermeistern in der internationalen Arena zur Sprache kommen, sowie auch die Herausforderungen, die die Leitung einer Hauptstadt mit sich bringt.
Gilad Schalit geht es angeblich gut
Israels Minister für Handel, Industrie und Wirtschaft, Eli Ischai, traf in Kairo mit dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak und dem Geheimdienstchef des Nachbarlandes, Omar Suleiman, zusammen. Er war nach Ägypten geflogen, um ein Handelsabkommen zwischen den beiden Ländern zu unterzeichnen. Ischai führte mit beiden jeweils lange Gespräche und ihm wurde versichert, dass es dem entführten israelischen Soldaten, Gilad Schalit, gut ginge und er sogar etwas zugenommen habe, da er keinen Sport treibe. Weiter versprach Mubarak, dass Schalit gesund nach Hause zurückehren werde. Ischai überbrachte die Kritik Olmerts, dass Ägypten nicht genug tun würde, um den Waffenschmuggel in den Gazastreifen zu unterbinden.
Urlaubsantrag von Jigal Amir zur Beschneidung seines Sohnes
Der voraussichtliche Geburtstermin für den Nachwuchs von Jigal Amir und seiner Frau Larissa (Trimbobler) wurde für den 24. Oktober errechnet. Das Datum fällt dieses Jahr genau auf den Tag der Ermordung von Jitzchak Rabin nach dem hebräischen Kalender. Amir selber plant, sofort nach der Geburt des Kindes Urlaub zu beantragen, um bei der Beschneidung seines Sohnes dabeisein zu können. Falls die Gefängnisleitung dies ablehnen sollte, plant er ein Gesuch, die Zeremonie im Gefängnis abhalten zu dürfen. Seitens des Gefängnisdienstes verlautete bereits, dass vermutlich beide Gesuche abgelehnt werden. Allerdings werde erst in einer eigens dafür anberaumten Sitzung endgültig darüber entschieden.
Maccabi Tel Aviv gegen New York Knicks
Heute Nacht spielt Israels Star-Basketballteam, Maccabi Tel Aviv, gegen die New York Knicks, ein Team der amerikanischen Basketballliga, NBA. Das Spiel findet im Madison Square Garden Stadion statt, das 19.763 Sitzplätze hat, die fast alle ausverkauft sind. Viele Juden aus New York werden dabei sein, um die israelische Mannschaft anzufeuern, sogar eine komplette Schule hat ihr Erscheinen angesagt. Maccabi hofft dieses Spiel zu gewinnen, obwohl es vielmehr ein „Schau“-Spiel ist als ein Match, das in der sportlichen Welt groß gewertet wird. Im Jahr 2005 besiegte Maccabi die Toronto Raptors.
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NAI Sonderreise zum Thema der Jerusalemer Tempel
Seien Sie bei der NAI-Sonderreise „Der Jerusalemer Tempel hoch Drei!“ mit Ludwig Schneider und Daniela Epstein als Reiseführerin dabei! Vom 12. bis zum 19. November 2007 findet diese Reise statt, während der dem Geheimnis der biblischen Tempel nachgegangen werden wird: wo genau standen sie und wie sahen sie aus. Auch an der Schatzsuche nach archäologischen Tempel-Artefakten wird teilgenommen werden. Weiter folgen wir den Spuren christlicher Templer. Wir wollen praktisch nachvollziehen, wie 1909 Tel Aviv gegründet wurde. Viele andere interessante Besuch sind geplant. Alle Übernachtungen sind in Jerusalem, kein Hotelwechsel! Inklusiver Freizeit für Begegnungen mit Freunden und Bekannten. Fakultativer Ausflug nach Galiläa, zur Wüste Judäa und zum Toten Meer.

Für mehr Informationen bitte hier klicken! Anmeldungen
für Deutschland: 07458-9999-0, info@handinhandtours.de
für die Schweiz: 052-235-1000, info@kultour.ch
für Österreich: 0732-2240-16 office8@moser.at
Streik im Bildungswesen
Seit heute streiken die Lehrer der israelischen Mittelschulen, wovon etwa 1700 Schulen betroffen sind. Selbst ein Treffen zwischen Bildungsministerin Prof. Juli Tamir und dem Vorsitzenden der Lehrerunion, Ran Eres, konnte den Streik nicht abwenden. Es geht wie immer um Gehaltserhöhungen. Eine halbe Million Schüler sitzen nun nach mehr als zwei Wochen Feiertagsferien zuhause. Das Ende des Streiks ist nicht absehbar und kann eventuell bis zu drei Monaten andauern. Auch an den Universitäten ist es fraglich,ob das Studienjahr wie geplant beginnt. Die Direktoren der Universitäten fordern einen staatlichen Haushaltszuschuss von 300 Mio. Schekel. Prof. Jaakov Neeman, ehemaliger Bildungsminister und jetziger Vorsitzender des Direktorenrates der Bar-Ilan-Universität, legte fest, dass seine Universität das akademische Studienjahr nicht in den roten Zahlen beginnen wird.
Israel aus Militärolympiade ausgeschlossen
Kommende Woche wird in Hiderabad/Indien die Militärolympiade eröffnet werden, jedoch ohne die Soldaten Zahals. Durch Druck der arabischen Staaten, die Mitglieder dieses internationalen Militärsportvereins sind, wurde Israels Teilnahme verhindert. Dahinter steht der Vizepräsident des Vereins, der iranische General Muhammad Ali Sabur. Er schaffte es, alle arabischen Länder im Verein gegen die Aufnahme Israels zu vereinigen. Dieser Verein war 1948 nach dem Zweiten Weltkrieg ins Leben gerufen worden, um die bisher feindlichen Armeen zu sportlichem Wettkampf und Freundschaft zusammenzubringen. Einzig und allein im Jahr 1956 nahmen israelische Fallschirmspringer an diesem Wettbewerb in Moskau teil, wobei sie jedoch nur den letzten Platz im Freien Fall erreichten. Sie hatten die Absprünge aus dem Ausstieg eines kleinen Flugzeuges trainiert und nicht den Absprung von der Rampe eines Transportflugzeuges.
Bald soll Plastikgeld eingeführt werden
Um die Geldscheine länger haltbar zu machen, plant die Bank of Israel bald Plastikgeldscheine in Umlauf zu bringen. Zuerst soll dies auf den grünen Zwanzig-Schekel-Schein zutreffen, der statistisch gesehen, der meistbenutzte Geldschein ist und damit den höchsten Verschleiss hat. Die neuen Geldscheine sollen aus Polypropylene Polymer hergestellt werden. Und zum Jahresende 2007 soll auch eine neue Münze eingeführt werden: die Zwei-Schekel-Münze. Der Grund dafür besteht darin, dass die kleinen 1-Schekel-Münzen den Israelis oft abhanden kommen.
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG in Israel
Rene Obermann, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG, traf sich am Sonntag mit führenden Vertretern der israelischen Telekommunikationsbranche und Start-Up-Unternehmen in Jerusalem. Dieses Treffen wurde vom israelischen Exportinsitut organisiert. Der Zweck von Obermanns Besuch war, die Zusammenarbeit mit der israelischen Telekommunikationsindustrie auszuweiten. „Bevor ich nach Israel kam, habe ich nicht gewusst, was ich von dem Besuch erwarten sollte. Der gegenwärtige Besuch ist kurz, doch ist mir bereits klar, dass ich wieder hierher kommen will. Dies ist ein wunderbares Land.“
Totes Meer verdampft schneller
Schon seit einigen Jahrzehnten ist der Wasserspiegel des Toten Meeres aufgrund der Wasserverdampfung am Sinken. In den letzten Jahren jedoch beschleunigte sich dieser Prozess in besorgniserregender Weise. Das hydrologische Institut Israels teilte mit, dass allein im vergangenen Monat der Wasserspiegel um etwa 15 cm sank. Dies würde bedeuten, dass das Tote Meer jährlich um 1,20 Meter sinkt. Dieses Problem stammt hauptsächlich daher, dass alles Wasser, das früher in das Salzmeer floss, zu Trinkwasserzwecken abgezweigt wird, sowohl von Israel als auch von Jordanien. Die Lösung bestünde darin, mehr Wasserentsalzungswerke zu bauen, oder den Plan von Präsident Schimon Peres umzusetzen und einen Kanal zwischen dem Roten und dem Toten Meer zu graben, um letzterem Wasser zuzuführen.
Gold aus Papua für den Tempel
Teilnehmer des Laubhüttenfestes des International Christian Zionist Center (ICZC) aus West-Papua überraschten das Jerusalemer Tempel Institut mit einem Geschenk für den Bau des dritten Tempels. Am letzten Zwischenfeiertag des Festes stattete diese Delegation dem Tempel-Institut im jüdischen Viertel von Jerusalems Altstadt einen Besuch ab und überreichte ein Kilo Gold, das in ihrem Land in Südostasien aus der Erde zu Tage gefördert wurde, sowie eine große Geldspende, berichtete Arutz7. Die Leiter der Delegation erklärten, dass sie entsprechend Sacharja 6,16, wo geschrieben steht, dass die Nationen für den Tempel spenden werden, ihren Teil zum Bau des Tempels in Jerusalem beitragen wollten. Ihr Gold soll zur Herstellung von weiteren Tempelgeräten genutzt werden. Das Tempel-Institut hat bereits zahlreiche Gefäße und Geräte für den Tempel hergestellt, unter anderem auch die Menora – den siebenarmigen Leuchter, der im Kardo hinter Glas ausgestellt ist.
Medaillen bei Behinderten-Olympiade
Die israelische Delegation bei der Olympiade für Geistigbehinderte, die derzeit in Schanghai/China ausgetragen wird, konnte am Montag sechs Medaillen gewinnen. Darunter auch zwei Goldmedaillen: Rostislav Kozakov siegte im Judo und Ella Zohar im Schwimmen. Zusätzlich gewann sie zwei Bronzemedaillen und eine Silbermedaille. Gestern kamen vier Silbermedaillen dazu, die von Meir Abramov und Tzahi Bayfuss im Tischtennis und von Tal Zahavi im Radrennen, sowie Ortal Ben-David im Bowling errungen wurden. Mariana Turbin gewann eine Silbermedaille im Tischtennis.
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um 19.00 Uhr in 81379 München,
Christl. Gemeinde Charismatisches Zentrum München,
Emil-Geis-Strasse 39, Tel.: 089-7241009,
zum Thema: „Jesus und Israel“.

Am Freitag, dem 12. Oktober
um 19.30 Uhr in 93057 Regensburg,
Christen im Beruf, Hotel-Gasthof Götzfried, Wutzlhofen 1, Tel.: 09402-504706,
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Netanjahu warnt vor Olmerts Plan
Bei der gestrigen Eröffnung der Winterperiode der Knesset drückte Ministerpräsident Olmert seinen festen Willen aus, die Verhandlungen mit den Palästinensern zu einem Friedensabkommen voranschreiten zu lassen. „Ich fühle, dass es etwas mit Palästinenserpräsident Abbas zu reden gibt und es angeraten ist, darüber zu sprechen“, so Olmert. Aus den Reihen der rechtsorientierten Abgeordneten kamen kritisierende Zwischenrufe, die ihn nicht störten. Oppositionsführer Benjamin Netanjahu jedoch meinte bei seiner Rede, dass dieser Plan derselbe sei, den der damalige Ministerpräsident Ehud Barak im Jahr 2000 Arafat vorgelegt hatte und Olmert keinen anderen Plan habe. Die vollständige Übergabe von Judäa und Samaria an die Palästinenser würde in die Hände der Islamisten spielen, die dann von dort aus die ganze Küstenebene Israels beherrschen würden und diese nach Belieben unter Beschuss nehmen könnten. Präsident Peres betonte ebenfalls, dass ein erfolgreicher Verlauf der Gespräche zwischen Olmert und Abbas unbedingt nötig sei.
Keine Jeans mehr in der Knesset
Seit gestern ist es Abgeordneten und allen anderen Angestellten verboten, das Parlamentsgebäude - die Knesset – mit Jeans bekleidet zu betreten. Auch T-Shirts ohne Ärmel und Hemden, die den Bauch entblößen, sind verboten. Auch Journalisten, die Ereignisse verfolgen wollen, werden sich an die neue Kleiderordnung halten müssen. Mit diesem Schritt, den die Knessetvorsitzende Dalia Itzik einleitete, soll das israelische Parlament ähnlich den Parlamenten weltweit sich seines Standes bewusst werden und sich auch entsprechend ordentlich kleiden. Die Abgeordnete der Arbeiterpartei, Schelli Jechimovich, kritisierte dieses Gesetz und meinte, dass Itzik sich mit wichtigeren Dingen beschäftigen solle als mit Kleidungsangelegenheiten.
Deutscher Fussballer verweigert Teilnahme an Spiel in Tel Aviv
Ashkan Dejagah (21), der in der Bundesliga für den Verein VfB Wolfsburg und in der U 21 Nationalmannschaft spielt, verweigerte die Teilnahme an einem EM-Qualifikationsspiel, das am Freitagnachmittag in Tel Aviv ausgetragen werden wird. Der Deutsche Fussball Bund (DFB) teilte mit, dass er aus persönlichen Gründen nicht teilnehmen könne. Gegenüber der Bild-Zeitung sagte der aus Iran stammende Spieler, dass er nichts gegen Israel habe, jedoch nach einem Besuch in Israel Probleme bei der Rückkehr in sein Heimatland befürchte. Der Präsident des DFB, Dr. Theo Zwanziger (Bild), wird am Mittwoch gemeinsam mit der U 21-Nationalmannschaft nach Tel Aviv reisen und kurz nach der Ankunft die Holocaust-Gedenkstätte Jad VaShem besuchen und einen Kranz im Gedenken an die Holocaustopfer niederlegen. „Der DFB und der deutsche Fußball fühlen sich seit Jahrzehnten mit Israel und dem Israelischen Fußball-Verband verbunden. Diese Tradition möchten wir gerade mit Blick auf das 60-jährige Bestehen, welches der Staat Israel im nächsten Jahr begehen wird, vertiefen und fortsetzen", sagt Dr. Theo Zwanziger.
Neues unbemanntes Flugzeug vorgestellt
Israels Luftwaffe stellte ihr neuestes unbemanntes Flugzeug "Eitan" vor, das bis in den Iran (2000 km Entfernung) fliegen kann. Diese Drone wurde von der Israel Aircraft Industries zusammen mit der Luftwaffe entwickelt und ist damit die bisher größte, die im Dienst der IAF steht, denn die Tragflächen haben eine Spannweite von mehr als 30 Metern, ähnlich einem Boeing-737-Passagierflugzeug. Sie kann 24 Stunden ununterbrochen in der Luft verweilen, bei allen Wetterbedingungen fliegen und eine Last bis zu 1 Tonne mit sich führen. Ihr Eigengewicht beträgt 4,5 Tonnen und sie kann bei geheimen Operationen eingesetzt werden, da das Triebwerk sehr leise ist. Außerdem stellte die IAF gestern auch eine neue Bombe aus israelischer Herstellung vor, SPICE genannt, die nach dem Abwurf allein ihr Ziel anpeilt, das per Luftaufnahmen in ihrem Computer eingespeichert wurde.
Deutsche Band „Tokio Hotel“ spielte in Tel Aviv
Die deutsche Pop-Rockband Tokio Hotel spielte am Samstagabend vor etwa 3000 zumeist weiblichen Fans in Tel Aviv. Die vierköpfige Band aus Magdeburg war von den Fans über die israelische Botschaft in Berlin eingeladen worden. Sie haben in den vergangenen Monaten den ersten Platz in den Charts einiger großer israelischen Radiosender errungen und sich dabei eine ansehnliche Fangemeinde verschafft. Zwei Mädchen hatten eine Petition eingereicht, in der etwa 6000 Jugendliche darum baten, dass die Band auch in Israel auftritt. Bei ihrem zweitägigen Aufenthalt in Israel wurde die Band von einem Mitarbeiter der Botschaft in Berlin begleitet und sie besuchten auch Jerusalem. Eine Eintrittskarte kostete 220 Schekel (40 Euro). Bei dem Konzert wurden einige Mädchen verletzt, als eine Glastür dem Druck nicht standhielt und zerbarst.
Israelischer Arzt wird Präsident des Weltärztebundes in 2008
Am Samstag wurde Dr. Joram Blachar, der Vorsitzende der israelischen Ärtzevereinigung, zum neuen Präsidenten des Weltärztebundes (WMA) gewählt. Er überflügelte die anderen beiden Kandidaten, die aus Neuseeland und Indien stammen. Diesen Posten wird er jedoch erst im Oktober 2008 für ein Jahr lang antreten. Blacher (67) ist Facharzt für Notversorgung und Pädiatrie und sein Spezialgebiet sind Nierenleiden bei Kindern. Nachdem er von seiner Wahl erfahren hatte, erklärte er, dass er sich darum bemühen wolle, afrikanische und arabische Staaten in die WMA aufzunehmen, die bisher noch nicht Mitglieder sind. „Ich bin stolz, ein Teil des Ärztewesens zu sein, eines Berufsfeldes, das Grenzen überbrückt“, so Dr. Blachar.
Drohung eines syrischen Parlamentsmitglieds
Der syrische Parlamentsabgeordnete Mohammed Habash drohte in einem Interview für die Zeitung Kul Al-Arab der israelischen Araber, dass Israel, falls es seine Politik nicht ändere, gegen die Hisbollah im Norden, die Hamas im Süden und gegen die syrische Armee, die mit dem Iran verbündet ist, zu kämpfen haben werde. „Der Feind wird nicht derjenige sein, der für Syrien Zeit und Ort der Konfrontation festlegt. Wir werden dem Feind nicht die Gelegenheit geben, das Datum festzulegen. Wir haben die internationale Verpflichtung, den Frieden als strategische Option zu wählen, aber auch andere Optionen stehen uns zur Verfügung.“ Syrien befinde sich in Alarmbereitschaft und sei militärisch rundherum vorbereitet. Habash bestätigte auch, dass sein Land im Zweiten Libanonkrieg der Hisbollah Waffen und andere Unterstützung habe zukommen lassen.
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 27 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 29 Grad, in Tiberias 34, am Toten Meer 34 und in Eilat bis zu 34 Grad.

Wir wünschen Ihnen aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag. Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 212,31 m unter dem Meeresspiegel (Tendenz sinkend) – der ideale Wasserstand beträgt -208,80 Meter unter dem Meeresspiegel.
Ludwig Schneider spricht am
Donnerstag, dem 11. Oktober
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