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1月30日
israel heute | Tägliche Newsletter
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Tägliche Nachrichten aus der
israel heute Redaktion.
Freitag, 30. Januar 2009
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Livni von Olmerts Aussagen betroffen
Gestern erhielt die Außenministerin Zippi Livni einen Schlag von Ministerpräsident Olmert, nachdem in der Jediot Aharonot Tageszeitung veröffentlicht wurde, welche Konzessionen er und Livni angeblich an die Palästinenser gemacht hätten. mehr»
Arabische Politiker gegen Lieberman
Arabische Politiker und Aktivisten forderten gestern von Dutzenden ausländischer Diplomaten Beziehungen zum Vorsitzenden der Israel Beiteinu Partei, Avigdor Lieberman, abzubrechen, da er sich faschistisch und extremistisch verhalte. mehr»
Generalstabschef traf sich mit US-Gesandtem
Gestern traf sich der israelische Generalstabschef Gaby Ashkenasi in seinem Büro in Tel Aviv mit dem neuen Nahostgesandten der US-Regierung, George Mitchell, der Israel im Rahmen seiner ersten Nahostreise unter dem neuen US-Präsidenten Barack Obama auch Israel besucht. mehr»
Empörung gegen Spanien
In Israel ist man empört, dass ein spanisches Gericht ausgerechnet jetzt über einen Fall aus dem Jahr 2002 richten will und sieben israelische Politiker und Militärs des Kriegsverbrechens anklagt. mehr»
Eklat in Davos
Bei dem Wirtschafts-Gipfeltreffen in Davos kam es zu einem Eklat als der türkische Regierungschef Tayyip Erdogan auf Israels Staatspräsident Shimon Peres zeigte und laut rief: „Ihr tötet Menschen!“ und aus dem Saal herausstürmte. mehr»
Schabbatlesungen und Kommentar
„Bo – Komm“, 2. Mose 10,1 bis 13,16
Haftara-Prophetenlesung: Jeremia 46,13-28
Diese Lesung beschreibt die drei letzten Plagen Ägyptens; der Machtkampf zwischen dem Gott Israels und dem (Menschen-)Gott Pharao mündet in den triumphalen Auszug aus der Gefangenschaft in die Freiheit! mehr»
Das Wetter
Es ist sonnig bis teilweise bewölkt und es wird mit Regenschauern im Norden gerechnet. In Jerusalem werden heute bis zu 13 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 18 Grad, in Tiberias 20, am Toten Meer 24 und in Eilat bis zu 24 Grad. mehr»
Wöchentliches Angebot
Der israelische Künstler und Eisenschmied Jaron Bob schmiedet aus dem Eisen der abgeschossenen Terror-Raketen Friedensrosen. Diese symbolisieren, dass Leben den Tod besiegt. Die Eisenrose steht auf einer Israel-Landkarte genau an dem Punkt, wo sich Sderot befindet. Jedes Stück ein Unikat!
135 Euro (inkl. Luftpostversand aus Israel)
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Mit einem freundlichen Schalom aus Jerusalem, Ihr nai-israel heute Redaktionsteam.
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1月29日
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Tägliche Nachrichten aus der
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Donnerstag, 29. Januar 2009
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Unwahrscheinliche politische Kameraden
Eine Splittergruppe der Grünen Partei, die Grünen Blätter Akademiker, die vehement für die Legalisierung von Marihuana einsteht, hat sich mit der Partei der Holocaust-Überlebenden zusammengetan. mehr»
Konferenz zu Waffenschmuggel ohne Betroffene
Berichten der Jerusalem Post zufolge soll am nächten Mittwoch in Dänemark eine Konferenz zum Thema „Verhinderung von Waffenschmuggel nach Gaza“ statt finden. Ägypten hält die Konferenz nicht für notwendig und als Folge, so einer der Europäischen Organisatoren, würde Israel nicht zu dem Ereignis eingeladen werden. mehr»
Hamas will auf Zerstörung Israels verzichten
Berichten der Jerusalem Post zufolge sollen Hamas-Vertreter bekannt gegeben haben, dass sie Teil der internationalen Gemeinschaft sein wollen. Ghazi Hamad sagte: „Ich glaube, dass Hamas jetzt kein Interesse daran hat, die Zahl der Krisen in Gaza zu steigern oder die Welt herauszufordern.“ mehr»
Trotz Waffenruhe geht Raketenbeschuss weiter
Die Hoffnung darauf, dass der Raketenbeschuss aus Gaza auf die Ortschaften im Süden Israels zumindest zeitweise aufhören würde, hat sich in der Folge der Operation „Gegossenes Blei“ nicht realisiert. mehr»
Patriotismus: 88 % Juden sind stolz Israeli zu sein
Eine Umfrage von Prof. Ephraim Ya´ar der Tel Aviv Universität und Mano Geva, CEO von Midgam Forschung und Consulting kurz nach dem Ende der Offensive der israelischen Armee in Gaza hat ergeben, dass Patriotismus unter den Juden angestiegen ist. mehr»
Das Wetter
Es ist teilweise bewölkt und es wird mit Regenschauern gerechnet. In Jerusalem werden heute bis zu 14 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 19 Grad, in Tiberias 20, am Toten Meer 20 und in Eilat bis zu 24 Grad. mehr»
Wöchentliches Angebot
Der israelische Künstler und Eisenschmied Jaron Bob schmiedet aus dem Eisen der abgeschossenen Terror-Raketen Friedensrosen. Diese symbolisieren, dass Leben den Tod besiegt. Die Eisenrose steht auf einer Israel-Landkarte genau an dem Punkt, wo sich Sderot befindet. Jedes Stück ein Unikat!
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1月28日
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Tägliche Nachrichten aus der
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Mittwoch, 28. Januar 2009
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Luftwaffe schlägt zurück
Die israelische Luftwaffe bombardierte Dienstag Nacht Tunnel entlang des Philadelphia-Korridors, die zum Schmuggeln verwendet werden. Die Bombardierung war, so ein Sprecher der israelischen Armee, eine Antwort auf den Terrorangriff früher am Tage, an der Grenze zum Gazastreifen, bei dem ein israelischer Soldat getötet und drei weitere verletzt wurden. mehr»
Israels Wirtschaft in guter Verfassung
Die Sechste Jerusalemer Konferenz, vom 26-28. Januar, bietet ein einzigartiges Forum zur Diskussion von Israels nationalen Prioritäten, sozialen Werten und Bestrebungen. Dieses Jahr widmet sich die Konferenz vorwiegend der Diskussion von neuer Führung und neuer Richtung. mehr»
Gilad laut Sarkozy am Leben
Noam Schalit, Vater des entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit, gab dem israelischen Fernsehsender Kanal 10 bekannt, dass er bei seinem Treffen mit dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy erfahren habe, dass sein Sohn noch am Leben sei. mehr»
UNRWA bezahlt Terroristen
Das UNO-Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten stellt Terroristen und Kriminelle ein, so ein ehemaliger juristischer Berater der Organisation. James Lindsay, jetzt Lehrkraft am Washington Institut für Nahost Politik. mehr»
Das Wetter
Es ist bewölkt. In Jerusalem werden heute bis zu 19 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 22 Grad, in Tiberias 24, am Toten Meer 26 und in Eilat bis zu 26 Grad. mehr»
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1月27日
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Tägliche Nachrichten aus der
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Dienstag, 27. Januar 2009
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Carter: Man kann der Hamas vertrauen
Der ehemalige US-amerikanische Präsident Jimmy Carter hat gestern in einem Interview beim amerikanischen Sender NBC gesagt, man könne der Hamas vertrauen, da sie ihren Verpflichtungen während des Waffenstillstands nachgekommen sei. Während seines Treffens mit Hamasführern in Damaskus und Gaza versprach ihm die Hamas, die Abkommen zwischen dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas und Israel zu ehren, solange sie vom Volk unterstützt werden. „Die Hamas hat schlechte Dinge getan. Ich will sie nicht verteidigen, aber sie haben sich ganz an den Waffenstillstand gehalten“, sagte Carter. Israel habe die Wahl zwischen einem ganzheitlichen Staat - der für sie eine Katastrophe wäre – und der Zweistaatenlösung, die alle unterstützen, erklärte Carter.
Der neue US-Präsident Barack Obama hat derweil in einem Interview mit einem arabischen TV-Sender erklärt, man dürfe den Israelis und Palästinensern nicht vorschreiben, was sie zu tun oder zu lassen hätten. Allerdings müssten sie Entscheidungen treffen. Er setze große Hoffnungen in seinen Nahostgesandten Mitchell, fügte Obama hinzu.
Explosion an Gazagrenze
Erstmalig seit dem Ende der Militäroperation vor sechs Tagen haben palästinensische Terroristen wieder ihre Aktivitäten gegen die israelische Armee aufgenommen: Ein Sprengsatz explodierte heute Morgen nahe dem Kissufim Grenzübergang am Gazastreifen. Zudem gab es einige Feuergefechte, darunter auch Scharfschützen, die auf israelische Soldaten schossen. Palästinensische Augenzeugen berichteten, dass zwei oder drei bewaffnete Männer in den Morgenstunden Richtung Grenze schlichen. Ein heftiges Feuergefecht sei im Gazastreifen zu hören gewesen, hieß es. Trotz allem sei die Hamas an einem Waffenstillstand nach wie vor sehr interessiert, erklärte ein palästinensischer Beamter. Israels Premierminister Ehud Olmert drohte damit, dass die „Hamas einmal mehr von Israels vernichtender Hand überrascht sein wird, sollte sie ihre renitenten Angriffe nicht einstellen“.
Israel schließt die Klinik am Grenzübergang
Die Klinik, die erst vor 10 Tagen am Grenzübergang Erez zum Gazastreifen eingerichtet wurde, um verletzte Palästinenser zu behandeln, ist aufgrund der geringen Zahl an Patienten geschlossen worden. Laut dem Gesundheitsministerium soll diese Zahl die direkte Folge eines Befehls durch die Hamas sein, keine Patienten nach Israel zu lassen. In der Zwischenzeit begann Jordanien ein Feldkrankenhaus in Gaza selbst aufzubauen, um die israelische Klinik zu ersetzen.
Quellen zufolge soll es viele Palästinenser gegeben haben, die medizinische Hilfe in der Klinik erhalten wollten, aber nur wenige kamen tatsächlich an und keiner von ihnen wurde während des Krieges verletzt. Das Krankenhaus soll eine Wiederbelebung vorgenommen haben sowie sieben an Krebs erkrankte Kinder behandelt haben.
Holocaustüberlebende hamstern Lebensmittel
230.000 Überlebende des Holocausts leben in Israel, 60.000 gelten als arm. Die wachsende wirtschaftliche Krise hat ihre Lage weiter verschlechtert. Laut Guy Afari, Direktor der Stiftung für die Wohlfahrt der Holocaust-Opfer in Israel, sieht man ein neues Phänomen: Holocaust-Opfer horten Lebensmittel. Grund sind existentielle Ängste, hervorgerufen durch den Kollaps vieler Hilfsorganisationen und der Unfähigkeit ihrer Verwandten, aufgrund von Massenentlassungen ihnen weiterhin ausreichende finanzielle Hilfe zukommen zu lassen. Durch ihre Erfahrung aus der Shoa folgt die Gleichung „weniger Essen bedeutet Tod“. Psychologisch wird diese Gleichung noch von der jüngst erlebten Situation von Sirenen und Raketen im Süden des Landes unterstützt.
Otto Goldman, 76, Beerscheva: “Ich habe eine Schwester, die noch in Ungarn lebt und nicht nach Israel kommen will. Sie hat kostenlose Gesundheitsversorgung und kostenlose Medizin. Israel wurde Dank dem Geld der Überlebenden gegründet und ich habe jetzt nicht einmal genug Geld, um die Medizin zu kaufen, die ich brauche. Und ich kann mich nicht einmal daran erinnern, wann ich zum letzten Mal ein Unterhemd, eine Unterhose und ein Hemd gekauft habe.“
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 16 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 20 Grad, in Tiberias 18, am Toten Meer 22 und in Eilat bis zu 24 Grad.
Wir wünschen unseren Lesern aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag und eine erfolgreiche Woche. Bitte beten Sie weiter für den dringend notwendigen Regen in Israel!
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1月26日
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Montag, 26. Januar 2009
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Israel bietet Hamas 10 Jahre Waffenstillstand an
Berichten verschiedener israelischen Medien zufolge hat der Hamas-Sprecher Ayman Taha bekannt gegeben, dass Israel der Hamas einen 10 Jahre langen Waffenstillstand für den Gazastreifen angeboten hat. Die Hamas wolle sich jedoch höchstens auf 18 Monate festlegen.
Der in London basierten Zeitung Al-Hayat zufolge soll Israel einen unendlichen Waffenstillstand, sowie die Öffnungen der Grenzen im Austausch für den entführten Soldaten Gilad Shalit angeboten haben. Dieses Angebot soll aber von der Hamas abgelehnt worden sein.
Die Hamas ist bereit, europäische und türkische Beobachter an den Grenzen anzunehmen, nicht aber israelische Kontrollen oder Kräfte des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas. Ägypten schloss währenddessen eine Öffnung der Grenze in Abwesenheit europäischer Beobachter und der Palästinensischen Autorität aus. Ägypten versucht derzeit die Hamas zur Annahme des Waffenstillstandangebots zu überreden. Neuesten Umfragen in Israel zufolge würde die Opposition die Wahlen gewinnen, es ist wahrscheinlich, dass Likud eine Koalition mit religiösen Parteien eingehen wird. In einem solchen Fall, so die Arabische Tageszeitung A-Sharq al-Awsa, würde die Hamas alles verlieren.
Abgeordneter Avraham Ravitz stirb im Alter von 75 Jahren
Der Vorsitzende der Partei „Degel Hatorah“ (Fahne der Torah), die ultraorthodoxe Juden vetritt, starb Sonntag Nacht im Jerusalemer Hadassa-Krankenhaus.
Ravitz, der in Jerusalem lebte, hinterlässt eine Ehefrau, 12 Kinder und 77 Enkel.
Er diente vor der israelischen Unabhängigkeit in Lechi (Kämpfer für die Freiheit Israels), eine der jüdischen Widerstandsbewegungen gegen die Engländer, sowie später in der Israelischen Armee. Er war von Beruf Rabbiner und Leiter einer Yeschiva, einer religiösen Universität. Ravitz war in seiner politischen Laufbahn unter anderem stellvertretender Erziehungsminister, stellvertretender Sozialminister, sowie Leiter des Finanzkomitees. Er hatte erst kürzlich bekannt gegeben, dass er sich nach 20 Jahren aus der Politik zurückziehen wolle. Den Vorsitz in der Partei übernimmt Rabbiner Yehoshua Polak, der unter Uri Lupolianski als stellvertretender Bürgermeister von Jerusalem diente.
Neuer Bericht des Nationalen Versicherungsinstituts
Laut dem Bericht des Nationalen Versicherungsinstituts blieb die Zahl der Israelis, die unter der Armutsgrenze leben, konstant. Es konnte sogar eine leichte Verbesserung der Lage seit Anfang 2008 festgestellt werden. Der Bericht, der einmal im Jahr herauskommt, konzentriert sich allerdings auf den Zeitraum Juli 2007 bis Juli 2008 und verpasst so den wirtschaftlichen Rückgang und die damit verbundenen tausend Entlassungen seit September 2008. Darüber hinaus, so Sozialminister Isaac Herzog, würde der Bericht auch nicht die wirtschaftlichen Folgen des Krieges in Betracht ziehen.
Laut dem Bericht leben 418 000 Familien und 777 400 Kinder unter der Armutsgrenze, gegenüber 412 000 Familien und 774 000 Kindern im Vorjahr. Obwohl seit 2006 eine Verbesserung für die Senioren und die arabischen Einwohner festgestellt werden konnte, so hätte sich die Bandbreite und der Ernst der Armut vertieft.
Sowohl Minister Isaac Herzog als auch Generaldirektorin Esther Dominissini des Nationalen Versicherungsinstituts gaben bekannt, dass das Institut dabei ist, einen Plan auszuarbeiten, um mit dem erwarteten Anstieg in Arbeitslosigkeit und Armut in 2009 fertig zu werden.
Hamasmitglieder wollen israelische Staatsbürgerschaft zurück
Innenminister Meir Sheetrit hat gestern den Antrag von vier hochrangigen Hamasmitgliedern auf Wiedereinbürgerung abgelehnt. Den vier Männern, darunter der für seinen roten Bart bekannte Vize-Hamaschef in Jerusalem, Mohammed Abu Tir, wurden die israelischen Ausweise für Ost-Jerusalem im Juni 2006 entzogen, nachdem die Hamas den israelischen Soldaten Gilad Shalit im Gazastreifen entführt hatte. Im November zogen die Hamasmänner vor Gericht und verlangten, dass ihr Status wiederhergestellt werden solle. Das Gericht verwies sie an das Innenministerium, wo folgende Reaktion kam: „Diese Frechheit kennt keine Grenzen. Sie stellen solch einen Antrag während wir mit der Hamas im Krieg sind.“ Die vier Antragsteller behaupten zwar, sie seien nicht länger Mitglieder im palästinensischen Parlament, allerdings zeigten Ermittlungen des Geheimdienstes Shin Bet, dass die vier nach wie vor in Hamas-Tätigkeiten involviert sind.
Das Wetter
In Jerusalem werden heute bis zu 17 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 21 Grad, in Tiberias 22, am Toten Meer 24 und in Eilat bis zu 24 Grad.
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1月25日
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Sonntag, 25. Januar 2009
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PA: schützt Kämpfer des Islamischen Jihad
Berichten der Jerusalem Post zufolge hat der palästinensische Sicherheitsbefehlshaber der Region Jenin, Radi Assidah, empört auf Berichte von der Hamas und des Islamischen Jihad reagiert, dass die Palästinensische Autonomiebehörde politische Gefangene in ihren Gefängnissen hätte. Er teilte der Presse mit, dass Mitglieder des Islamischen Jihad, die von Israel gesucht würden, die Palästinensische Autonomiebehörde vor fünf Monaten kontaktiert hätte, weil sie fürchteten von Israel entweder gefangen genommen oder getötet zu werden. Die Palästinensische Autonomiebehörde würde diesen Männern Gastfreundschaft in ihrem Hauptquartier gewähren, bis deren Fälle geklärt seien. Bis dahin hätten sie Dokumente unterschrieben, die zusicherten, dass sie „Terroraktivitäten“ unterlassen würden. Im Austausch zahlt ihnen die Regierung von Salaam Fayad einen monatlichen Lohn. Da sie Gäste der Autonomiebehörde seien, könnten sie jederzeit gehen, wenn sie das wünschten. Dieser Vorgang wird allerdings vor den Medien stattfinden, so Assidah, um zu beweisen, dass die Autonomiebehörde niemand vom Islamischen Jihad gefangen nimmt.
Verletzter frischverheirateter Soldat auf dem Weg zur Besserung
Aharon Karov, der 22-jährige Offizier, der nur einen Tag nach seiner Hochzeit in den Krieg zog und am 13. Januar schwer verletzt wurde, ist auf dem Weg der Besserung. Karov, Sohn eines Rabbiners, erlitt mehrere Wunden durch eine Explosion in einem mit Sprengfallen gespickten Haus in Gaza. Der junge Mann hat am vergangenen Montag sein Bewußtsein wieder erlangt und er weiß was mit ihm passiert, so Professor Pierre Singer, Leiter der Intensivstation im Medizinischen Zentrum Rabin-Beilinson. Seine Rettung verdankt der junge Mann der guten Versorgung in der Flugambulanz, sowie 14 Stunden im OP-Raum der behandelnden Klinik. An einem einzigen Tag führte man Neurochirurgie, Entfernung von Splittern aus seinem linken Auge, Operationen an seinem Mund und Kiefer und eine Hals-Nasen-Ohren-OP durch. Obwohl Aharon Karov einen Helm trug, hat dieser seinen Kopf nur teilweise geschützt. Prof. Singer hat deshalb dem besuchenden Hauptoffizier für Medizin der israelischen Armee vorgeschlagen, die Soldaten mit einem klaren Gesichtsschutz, ähnlich dem von Hockeyspielern auszustatten, da dieser das Gesicht der Soldaten vor ernsthaften Wunden schützen könnte. Es wird erwartet, dass Aharon seine Sicht völlig wieder erlangt und dass auch sein Gehirn keinen bleibenden Schaden nimmt. Allerdings sagte der behandelnde Arzt aus, dass er plastische Chirurgie zum Wiederaufbau seiner Nase benötigen wird und bereitete die überglückliche junge Ehefrau Zwiah darauf vor, dass die Narben ein Leben lang in seinem Gesicht sichtbar sein werden.
Neuer US-Gesandter diese Woche nach Israel
Der neue Sonderbeauftragte für den Nahen Osten der neuen US-Regierung, George Mitchell, wird diese Woche in der Region zu ersten Gesprächen erwartet. Mitchell verfügt über gute Kenntnisse der Lage, da er bereits 2000 und 2001 als Sondergesandter des früheren Präsidenten Bill Clinton in der Region weilte, um die Gründe für die zweite Intifada zu untersuchen. Der Bericht der Mitchell-Kommission wurde von beiden Seiten sowohl gelobt als auch kritisiert. George Mitchell ist am Besten bekannt für seine Hilfe beim Karfreitags-Abkommen 1998, das 800 Jahre Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten in Irland beendete. Nun verspricht sich US-Präsident Barack Obama von seinem Einsatz im Nahen Osten, dass er ihm bei seiner Politik Unterstützung gibt, „aktiv und agressiv einen dauerhaften Frieden zwischen Israel und den Palästinensern, sowie zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn zu erzielen“. Quellen in Jerusalem sagten, sie wären sehr gespannt zu hören, was George Mitchell vorzuschlagen hat, im Anschluß an sehr positiven Gesprächen mit Präsident Barack Obama und der neuen amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton. Allerdings werden keine langfristigen Initiativen bis nach den israelischen Wahlen am 10. Februar erwartet.
Menschenrechtler in Gaza hingerichtet
Palästinenser haben einen B´tselem-Menschenrechtler hingerichtet. B´tselem ist eine israelische aber Palästinenser-freundliche Menschenrechtsbewegung, die oft Israels Vorgehen unter den Palästinensern anprangert. Sie verteilte auch an Palästinenser Video-Kameras, damit sie Israels Menschenrechtsvergehen filmen können, um es hinterher zur Anzeige zu bringen. Nun hat einer von ihnen die Kamera einmal umgedreht und das Verbrechen der Palästinenser gefilmt. Das wurde ihm zum Verhängnis, dafür wurde er sofort hingerichtet.
Kabinett stimmt ägyptischen Maßnahmen zu
Prämierminister Ehud Olmert, Außenministerin Zippi Livni und Verteidigungsminister Ehud Barak stimmten in einem Treffen spät am Donnerstagabend den ägyptischen Maßnahmen zu, um den Waffenschmuggel in Gaza zu verhindern. Die möglichen Maßnahmen schliessen etwa die Einrichtung von Straßensperren tief in der Sinaiwüste, um Lastwagen vom Waffentransport abzuhalten, oder das Verhindern der Andockung von Schmuggelbooten in Port Said, ein. Die Abstimmung folgt den Richtlinien, die im „Memorandum gegenseitigen Verständnis“ zwischen Außenministerin Zippi Livni und der ehemaligen US Staatssekräterin Condoleeza Rice festgelegt wurden. Das Dokument beinhaltet die Aufteilung der Arbeitsaufgaben im Bereich der Verhinderung des Waffenschmuggels nach Gaza, die unterschiedlichen Ländern zukommt, darunter auch den USA, Ägypten und Israel. Die abgestimmten Maßnahmen wurden vor dem Treffen am Donnerstag zwischen dem israelischen Leiter der Diplomatischen Sicherheit des Außenministeriums Amos Gilad und Beamten in Kairo, darunter auch dem Nachrichtendienstleiter Omar Suleiman diskutiert. Diese Maßnahmen sind dringend notwendig, da Berichten der Bewohner des südlichen Gazastreifens zufolge, einige der Schmuggeltunnel unter der ägyptischen Grenze ihre Arbeit wieder aufgenommen haben.
Das Wetter
Es ist sonnig. In Jerusalem werden heute bis zu 14 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 19 Grad, in Tiberias 20, am Toten Meer 23 und in Eilat bis zu 23 Grad.
Wir wünschen unseren Lesern aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag und ein erholsames Wochenende. Bitte beten auch Sie für den dringend notwendigen Regen in Israel. Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 214,37 m unter dem Meeresspiegel – der ideale Wasserstand beträgt -208,80 Meter unter dem Meeresspiegel.
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1月23日
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Freitag, 23. Januar 2009
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Bericht: Hamas benutzte Palästinenser als Schutzschilde
Israelische Medien berichteten über einen Arzt aus Gaza, der gegenüber einem Journalisten der italienischen Zeitung Corriere della Sera aussagte, dass nur 500 bis 600 Menschen im Gazastreifen bei der militärischen Operation ums Leben gekommen sind, die meisten davon Hamas-Terroristen. Der italienische Journalist bestätigte diese Aussage durch eigene Recherchen. Er hat unter anderem mit Einwohnern Gazas gesprochen, die ihm erzählten, dass sie versucht hatten, die Hamas davon abzuhalten, Zivilisten als Schutzschilde zu missbrauchen. Die Menschen erzählten, wie sie die Terroristen angeschrieen hätten, das Gebiet zu verlassen, um keinen israelischen Beschuss auf sich zu ziehen. Die Terroristen haben darauf reagiert, indem sie die Zivilisten mit „Verräter“, „Kollaborateure“ oder „Feiglinge“ beschimpften und ihnen sagte, dass jeder, der getötet wird, als Märtyrer ins Paradies komme. Hamas-Terroristen haben den Palästinensern zufolge die Menschen gezwungen, in ihren Häusern zu bleiben, während sie auf israelische Soldaten schossen. Offiziell seien 1250 Palästinenser getötet worden, Israel schätzt die Zahl der getöteten Hamas-Terroristen auf 500.
Arabische Parteien gewinnen vor Oberstem Gericht
Das Zentrale Wahlkomitee hat die arabischen Parteien Balad und Vereinte Arabische Liste-Ta'al von der Beteiligung an den israelischen Wahlen im Februar ausgeschlossen, mit dem Vorwurf, dass diese den Staat nicht anerkennen und für einen bewaffeneten Kampf gegen ihn aufrufen.
Adalah, das Juristische Zentrum für die Rechte der Arabischen Minderheit in Israel hat in Vetretung beider Parteien diesen Entschluss beim Obersten Gerichtshof angefochten und Recht bekommen. Der Oberste Gerichtshof hat den Entschluss nun wieder aufgehoben.
Der Fall wurde von einem Ausschuss von 9 Richtern abgehandelt, so wie vom Gesetz vorgeschrieben. Generalstaatsanwalt Menachem Mazuz sagte, dass er keinen Grund sehe, die arabischen Parteien von einer Teilnahme an den Wahlen abzuhalten. Knesset-Mitglied Ahmad Tibi, von der Vereinten Arabischen Liste-Ta'al, hieß die Entscheidung willkommen: „Wir haben Faschismus besiegt. Diese Schlacht ist vorbei, nicht aber der Kampf.“
Gaza Offensive sorgt für Spannungen in Wirtschaftsbeziehungen mit der Türkei
Die einst blühende Wirtschaftsbeziehung zwischen Israel und der Türkei hat durch die Gaza Offensive Sprünge bekommen, so ein Bericht von ynet.
Reisebüros haben einen Rückgang von 70 % bei Türkeibuchungen verzeichnet. Einst das Lieblingsziel israelischer Touristen, ist Antalya für „tot“ erklärt worden. Allerdings sehen andere darin nur einen vorübergehenden Wintertrend. Falls die Situation ruhig bleibt, so Vertreter der Tourismusindustrie, werden die Israelis die Türkei wieder als Reiseziel wählen, weil sie ein sehr attraktives Ziel sei. Ein Vertreter des Außenministeriums sagte: „Vertreter des Türkischen Tourismusministeriums haben uns in den letzten Tagen kontaktiert und gebeten, dass Israelis die Türkei nicht meiden sollten. Sie sagten, sie würden es nicht verdienen, aufgrund der Aussagen ihres Premierministers boykottiert zu werden.“
Die Aussagen von Recep Tayyip Erdogan, dass Israel von der UNO ausgeschlossen werden sollte, hat Wut in der israelischen Öffentlichkeit verursacht. Die Türkei ist Israels acht größter Wirtschaftspartner, mit einem Geschäft von $ 3.4 Milliarden in 2008, $ 1.6 Milliarden in Exporten und $1.8 in Importen.
Doron Avrahami, israelischer Wirtschaftsattaché in der Türkei erklärte, dass der Waffenstillstand noch zu jung sei, um festzustellen, ob die Wirtschaftbeziehungen zwischen beiden Ländern bleibenden Schaden genommen hätten. „Wir hoffen, dass sich alles normalisiert, aber die Offensive in Gaza hat einen schlechten Geschmack hier hinterlassen.“
See Genezareth: Trotz Winter Wassernot
Der Wasserstand des See Genezareth ist auf nur 40 cm über der “Schwarzen Linie” gefallen. Kommt der Wasserstand bei dieser Linie an, entstehen bleibende Schäden. Israelische Medien meldeten, dass offiziell kein Wasser mehr aus dem See gepumpt wird. Der momentane Winter ist extrem trocken. Die Statistiken, die seit Beginn der Aufzeichnungen vor 80 Jahren erhoben werden, zeigen, dass nur 50 Prozent des durchschnittlichen Regens fallen. Die letzten vier Jahre waren ebenfalls extrem trocken.
Tote Meer Bade- und Heilkur „Mut zur Stille"
Diese schon traditionelle Kur mit Barbara Schneider findet vom Sonntag, den 30. August bis zum Sonntag, den 13. September statt. Mit Verlängerungsmöglichkeit: 13. bis 18. September 2009
D – info@handinhandtours.de Tel.: 07458-9999-0
A – office@moser.at Tel.: 0732-2240-16
Schabbatlesung
„WA'ERA – Und ich erschien", 2. Mose 6,2 bis 9,35
Haftara-Prophetenlesung: Hesekiel 28,25 – 29,21
Kommentar:
Die Parascha (Wochenabschnitt) für diese Woche aus 2. Mose 6 bis 9 spricht von dem Beginn des Weges in die Freiheit. Das umwälzend Neue: Der Gott JHWH offenbart sich mit Namen! Er sagt zu (Verse 6 und 7), das Volk herauszuführen, zu erretten, zu erlösen und es als SEIN Volk anzunehmen. So lautet die Reihenfolge der Befreiung, die im übertragenen Sinn auch für den Einzelnen gilt, nämlich bei der Befreiung aus der Sklaverei und Gefangenschaft der Sünde.
Aharon, der Bruder, wird Moses Mund, und Mose wird Pharao ‘zum Gott’ (2. Mose 4,16; 7,1).
Dem Menschengott (Pharao) tritt Mose entgegen, von dem gesagt wird: „Siehe, ich habe dich dem Pharao zum Gott gesetzt“ (7,1). GANZ Ägypten spricht: ALLE Welt sieht die großen Gerichte (7,4). So handelt Er auch heute vor den Augen der Völker mit der Rückkehr der Juden aus der Diaspora, die laut Jeremia 23,7 den Auszug aus Ägypten bei weitem übertrifft. Erst vor kurzem hörten wir, dass nun die Bnei Menashe, Söhne Manasse, aus Nordindien kommen. Dann hören wir von Hunderttausenden zum Christentum zwangsgetauften, konvertierten Juden, die nun heimkehren wollen.
Ich hörte, dass in Alaska ein Vortrag zum Thema „Rückkehr der Juden in ihr Land“ in einer Gemeinde mehr als 5000 Zuhörer fand. Allein 500 Eskimos hatten eine weite Anreise auf sich genommen. Es war und ist von großem Interesse!
Der Gott der Heerscharen will sich den Völkern auch durch das Geschehen mit Seinem Volk Israel zu erkennen geben (Hesekiel 5,8). Die Neugeburt des Staates Israel wurde für jeden, der es fassen wollte, zum Wunder des Jahrhunderts. „Wenn Ich das Haus Israel aus den Völkern sammle, unter die sie zerstreut worden sind, und Ich Mich an ihnen vor den Augen der Nationen als heilig erweise ... und sie werden in Sicherheit wohnen, wenn ich Strafgerichte geübt habe an allen, die sie verachteten aus ihrer Umgebung. Und sie werden erkennen, dass ich der HERR bin, ihr Gott.“ So schreibt Hesekiel in unserem Prophetenabschnitt, Kapitel 28,25ff.
Als die Plagen über Ägypten hereinbrechen, sieben von zehn in unserer Lesung, nehmen sie von Mal zu Mal an Härte und Strenge zu. In der Natur fängt es an, dann sind die Tiere und zuletzt der Mensch betroffen. In Kapitel 8 Vers 18 lesen von einer „besonderen Behandlung“, die Gott seinen Kindern zukommen läßt: Die Kinder Israel konnten weiter gutes Wasser in Goschen trinken, als in ganz Ägypten Blut in den Flüssen floß, auch schien dort weiterhin das Licht, als die Finsternisplage zuschlug. So wurden sie vor dem Übel bewahrt, wie heute auch Gottes Kinder in einer von Finsternis geprägten Welt bewahrt werden.
Die erste Plage war mit Absicht Blut im ägyptischen Fluß Je’or, was heute als Nil verstanden wird, da es eine klare Erinnerung an das Blut der hebräischen Babyjungen war, die nach ihrer Geburt in diesem Fluß hineingeworfen werden mussten.
Ferner, wurde Aharon und nicht Mose beauftragt, diese Plage durch dem Stab auszuführen, da Mose moralisch es nicht konnte, da dieser Fluß ihn als Baby im TEVA rettete.
Vor einer jeden Plage hörte der am Herzen verhärtete Pharao den herausfordernden Befehl: „Sende mein Volk, so dass sie mir dienen!“ (hebr. schelach et ami, she-ja’awduni!) Sind wir nun Freie, oder sind wir wiederum Diener? Von der Knechtschaft der Sünde zur Knechtschaft des HERRN! Pharao trug zu Recht Sorge, er würde seine Untertanen verlieren. Wir bleiben Knechte (im Hebräischen Diener, Knecht und Sklave haben ein Wort ‘ewed’), die Frage ist nur: wessen? Das Neue Testament lehrt, dass wir nicht zwei Herren dienen können. „Lass mein Volk ziehen!“ lässt sich leicht fordern. Dazu gehört aber auch das andere: „Damit sie mir dienen.“ Es liegt also bei uns, unseren Teil zu tun, ihm zu dienen, nachdem wir errettet wurden.
Unsere Lesung schließt 9,27 mit einer Plage, die endlich, wenn auch nur vorübergehend, das verhärtete Herz Pharaos weich macht: „Diesmal habe ich gesündigt. Der HERR ist der Gerechte, ich aber und mein Volk sind die Schuldigen.“ Doch das Wort „diesmal“ (hebr. ha paam) gefiel dem HERRN noch nicht. Es musste bis zum völligen Zerburch weitergehen.
Unser Prophetenabschnitt in Hesekiel 29 spricht von einer Spätstrafe auf Ägypten von 40 Jahren Einöde, Land, ‘ohne Mensch und ohne Tier’, bis es wieder bewohnt wird.
– Michael Schneider –
Das Wetter
Es ist bewölkt und sehr windig. In Jerusalem werden heute bis zu 17 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 24 Grad, in Tiberias 24, am Toten Meer 26 und in Eilat bis zu 25 Grad.
Wir wünschen Ihnen aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag, ein erholsames Wochenende sowie Schabbat Schalom! Bitte beten auch Sie für den dringend notwendigen Regen in Israel. Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 214,41 m unter dem Meeresspiegel (Tendenz sinkend) – der ideale Wasserstand beträgt -208,80 Meter unter dem Meeresspiegel.
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1月22日
israel heute

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Lieber Israelfreund,
wussten Sie, dass ... die israelische Armee vor Angriffen auf die Hamas in Wohngebieten leere Granaten abfeuerte, um die Einwohner zu warnen und ihnen die Gelegenheit zu geben, unversehrt zu fliehen?
Wussten Sie, dass ... Israel am Grenzübergang Erez ein Krankenhaus für verwundete Palästinenser errichtete, in dem sogar Hamas-Terroristen behandelt werden?
Wussten Sie, dass ... hunderte Israelis aus Orten, die vom Gazastreifen mit Raketen attackiert werden, für Palästinenser in Gaza Geld sammeln und Hilfe überbringen wollen? Darunter auch eine Frau aus Sderot, deren Haus von einer Kassam-Rakete getroffen wurde.
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Lesen Sie in unserer aktuellen israel heute Ausgabe die Fakten und Geschehnisse hinter den Kulissen. Wir sind für Sie vor Ort und berichten über die Ereignisse im Licht der Bibel. Überzeugen Sie sich selbst und abonnieren Sie noch heute!
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israel heute | Tägliche Newsletter
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Tägliche Nachrichten aus der
israel heute Redaktion.
Donnerstag, 22. Januar 2009
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UN-Resolution für Israel und Hamas verabschiedet
Der UN-Sicherheitsrat hat Mittwoch Abend eine Resolution in Bezug auf Gaza verabschiedet, die Israel und die Hamas dazu aufruft, die Waffenruhe zu respektieren. Zusätzlich verlangt die UN in der Resolution, dass keine Waffen mehr in den Gazasteifen geschmuggelt werden und die Gaza-Grenzen geöffnet werden. Unterdessen zirkulieren in den Medien immer mehr Bilder von den Aufbauarbeiten der Palästinenser an den Tunneln, die mit allen Mitteln so schnell wie möglich wieder hergestellt werden sollen. Es sollen bereits wieder Waffen geschmuggelt worden sein, hieß es heute in der israelischen Presse. Israel hatte unzählige Tunnel bombardiert, um diesem Schmuggel ein Ende zu setzen. In der von der UN verabschiedeten Resolution wurde auch die Sorge um die humanitäre Situation im Gazastreifen zum Ausdruck gebracht. Die Welt solle Hilfslieferungen senden, forderte die UN. Von den gestohlenen Hilfstrucks – darunter auch ein jordanischer Hilfskonvoi – die gleich hinter der Grenze im Gazastreifen mit Waffengewalt von militanten Palästinensern gestohlen worden sind, fehlt bis jetzt noch jede Spur. Es wird vermutet, dass die Hamas diese Hilfslieferungen stiehlt und die Güter weiterverkauft, um mit dem Geld neue Waffenlieferungen und den Aufbau ihrer Struktur zu finanzieren.
Hamas: Gilad Schalit ist weniger wert als eine Katze
Die Krise um Gaza wird nicht eher beendet sein, bis der entführte israelische Soldat Gilad Schalit aus den Händen der Hamas befreit wird, erklärte Israels Außenministerin Zippi Livni gestern auf einer Pressekonferenz. Sie hatte sich zuvor mit europäischen Außenministern im belgischen Brüssel getroffen, um über den Waffenschmuggel im Gazastreifen zu diskutieren. Livni bedauerte, dass es so viele zivile Opfer gegeben habe, sprach die Schuld dafür jedoch der Hamas zu, die mit Absicht aus dichtbesiedelten Gebieten heraus operiert. Es sei ein Krieg gegen die Hamas, die sowohl die USA als auch Europa als Terroroganisation betrachte, nicht ein Krieg gegen die Palästinenser, sagte Livni. Die Hamas meldete unterdessen, für sie sei Schalit nicht länger von Bedeutung. „Es kann sein, dass er verletzt wurde oder dass es ihm gut geht. Das interessiert uns nicht mehr. Wir garantieren nicht länger für seine Sicherheit, weil er soviel wert ist wie eine Katze oder weniger“, erklärte ein hochrangiges Hamas-Mitglied gegenüber der Londoner Al-Hayat Zeitung. Israelische Kabinettsmitglieder sprachen derweil von Israels Überlegung, auf die Forderung der Hamas einzugehen und mehr als 1000 Terroristen und palästinensische Inhaftierte im Austausch für Schalit freizulassen sowie die Grenzen zu Gaza zu öffnen.
Gaddafi gibt Obama Tipps
Libyens Präsident Muammar Gaddafi hat Presseberichten zufolge am Mittwoch gutgemeinte Ratschläge an den neugewählten US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama übermittelt. Man solle Osama bin Laden eine Chance geben, sich zu ändern. Es gäbe positive Signale aus der Richtung Al Kaidas. Gaddafi, der per Satellit von Libyen aus zu amerikanischen Studenten der Georgetown Universität sprach, erklärte, Terrorismus sei ein Zwerg, kein Riese. Zudem forderte er einen einzigen Staat für sowohl Palästinenser als auch Juden, den man „Isratine“ nennen könnte. „Wenn die Juden keine Ein-Staat-Lösung akzeptieren, dann können sie ja nach Hawaii, Alaska oder auf eine Insel im Pazifik auswandern. Sie können friedlich zusammen in einer isolierten Umgebung leben“, so Gaddafi.
Das Wetter
Es ist sonnig. In Jerusalem werden heute bis zu 18 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 23 Grad, in Tiberias 25, am Toten Meer 25 und in Eilat bis zu 26 Grad.
Wir wünschen unseren Lesern aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag. Bitte beten Sie weiter für den dringend notwendigen Regen in Israel!
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1月21日
israel heute | Tägliche Newsletter
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Tägliche Nachrichten aus der
israel heute Redaktion.
Mittwoch, 21. Januar 2009
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Jordanische Hilfssendung gekapert
Bewaffnete Männer haben gestern einen Konvoi mit aus Jordanien stammenden Hilfsgütern für die Einwohner des Gazastreifens gekapert, der durch den Kerem-Schalom-Übergang gekommen war, so die jordanische Nachrichtenagentur Petra. mehr»
Libanesen fordern Gas
Das libanesische Ministerium für Energie und Wasser bekundete Interesse an den Informationen über den Fund von Naturgas vor der Küste von Haifa durch die Noble Energy Ltd. mehr»
Ban Ki-moon in Sderot und Gaza
UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon besuchte gestern die in den letzten acht jahren von Raketen heimgesuchte Stadt Sderot und besichtigte auch die Sammlung der Raketenüberreste der Polizei, die in der dortigen Station aufbewahrt werden. (Siehe Bild oben) mehr»
Pollard weiter im Gefängnis
In Israel hatte man gehofft, dass der scheidende Präsident George W. Bush vor seinem Abtritt noch den seit 24 Jahren wegen Spionage für Israel inhaftierten amerikanischen Juden Jonathan Pollard begnadigt. mehr»
Leichtes Erdbeben
Heute Morgen wurde in verschiedenen Gebieten Israels ein leichtes Erdbeben gespürt. Entsprechend dem Geophysischen Institut Israels habe das Epizentrum im Mittelmeer, etwa 40 km westlich von Hadera gelegen.
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Das Wetter
Es ist sonnig. In Jerusalem werden heute bis zu 16 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 19 Grad, in Tiberias 21, am Toten Meer 23 und in Eilat bis zu 24 Grad. mehr»
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1月20日
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Tägliche Nachrichten aus der
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Dienstag, 20. Januar 2009
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Botschafter verurteilten Vergleich mit Holocaust
Der deutsche Botschafter in Israel, Dr. Harald Kindermann, sagte während einer Grundsteinlegung in der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem, dass der während der Militäroperation im Gazastreifen weltweit bei Antikriegsdemos gemachte Vergleich, dass dieser Krieg dem Holocaust gleichkomme, scharf verurteilt. mehr»
Israeli verletzt bei Schussangriff
Gestern Abend wurde ein israelischer Autofahrer nördlich des jüdischen Ortes Kochav HaShachar in Samaria am Kopf schwer verletzt, als er von Schüssen getroffen wurde. mehr»
Arabische Friedensinitiative nicht ewig gültig
Der König Saudi Arabiens teilte mit, dass die Arabische Intitiative eines Friedensangebots an Israel nicht ewig auf dem Tisch bleiben wird. Israel müsse begreifen, dass es nicht immer die Wahl zwischen Krieg und Frieden haben wird. mehr»
Das Wetter
Es ist teilweise bewölkt. In Jerusalem werden heute bis zu 13 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 18 Grad, in Tiberias 19, am Toten Meer 22 und in Eilat bis zu 23 Grad. mehr»
Wöchentliches Angebot
Jetzt können Sie für israelische Soldaten 1 Familienpizza + 1 Flasche Coca Cola (1 ½ Liter) bestellen. Auf Wunsch überreichen wir auch eine Karte mit Ihrem Namen und Segenswünschen. Mit dieser Bestellung unterstützen Sie die örtlichen Geschäfte, in denen die Pizzen bestellt werden, so helfen Sie damit nicht nur den Soldaten sondern auch der israelischen Bevölkerung!
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Mit einem freundlichen Schalom aus Jerusalem, Ihr nai-israel heute Redaktionsteam.
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1月19日
israel heute | Tägliche Newsletter
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Tägliche Nachrichten aus der
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Montag, 19. Januar 2009
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Gas unter dem Mittelmeer
Die Noble Energy Inc. gab gestern bekannt, dass bei einer Bohrung etwa 80 km vor der Küste Haifas auf drei riesige unterirdische Lager von Naturgas gestoßen wurde. Für Israel ist das das bisher größte gefundene Gasvorkommen. mehr»
Israelis sammeln für Gaza-Einwohner
Nachdem die Operation „Gegossenes Blei“ erstweils zu Ende ging, taten sich hunderte Israelis zusammen, auch solche aus den von den Raketen betroffen Ortschaften, um das Leid der betroffenen Palästinenser im Gazastreifen etwas zu lindern. mehr»
Soldaten zogen fast vollständig ab
Nachdem im Gazastreifen eine fragile Waffenruhe in Kraft trat, zogen sich Israels Truppen als Sieger aus dem Gazastreifen zurück, aber nur soweit, so dass sie wenn die Palästinenser die Waffenruhe brechen, wieder einrücken können. mehr»
Fast 400 Pizzen an Soldaten verteilt
In den ersten Tagen unserer Pizza-Verteilaktion an israelische Soldaten konnten wir Dank Ihrer Spenden fast 400 Pizzen austeilen. Hungrige Fallschirmjäger, Givati-Kommandos, Duvdevan-Kommandos, Panzersoldaten, Rotem-Givati-Soldaten, Reservisten der Fallschirmjäger und Soldaten des Haruv-Kommandos nahmen die Pizzen sichtlich berührt in Empfang. mehr»
Das Wetter
Es ist teilweise bewölkt. In Jerusalem werden heute bis zu 13 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 18 Grad, in Tiberias 18, am Toten Meer 19 und in Eilat bis zu 21 Grad. mehr»
Wöchentliches Angebot
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1月18日
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Tägliche Nachrichten aus der
israel heute Redaktion.
Sonntag, 18. Januar 2009
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Iranischer Kleriker gegen Livni
Ein hochrangiger iranischer Kleriker predigte am Freitag in der Moschee, dass er sich wünschte, dass irgend jemand ihm den Gefallen tun würde, die israelische Außenministerin Zippi Livni zu erschiessen. mehr»
Eltern Schalits enttäuscht
Die Eltern des vor über zwei Jahren von Palästinensern verschleppten Gilad Shalit sind enttäuscht, dass Israels Regierung nicht die Freilassung ihres Sohnes zur Bedingung des Waffenstillstandes gemacht hat. mehr»
Heutige Solidaritäts-Kundgebungen
Heute, am Sonntag, 18. Januar findet in 30117 Hannover, im großen Saal des Freizeitheimes „Lister Turm“, Walderseestraße 100, ab 15.30 Uhr eine Solidaritätsveranstaltung statt sowie auch ein Benefiz-Konzert zu Gunsten des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom. Auch am 18. Januar wird auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in Chemnitz um 14.00 Uhr eine Pro-Israel-Kundgebung stattfinden. mehr»
70 Tunnel zerstört
Bevor die Waffenruhe in Kraft trat wurden von der Luftwaffe noch etwa 70 Schmuggeltunnel im Philadelphi-Korridor entlang der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Ägypten zerstört. mehr»
Einseitige Waffenruhe seit 02.00 Uhr
Weil Israel im Gazastreifen alle wichtigen Ziele erreicht hat, so dass Hamas nicht mehr wie früher Israel mit Raketen beschießen kann, ordnete Ministerpräsident Ehud Olmert nach 22 Kampftagen das Ausklingen der Kämpfe an. Seit 02.00 Uhr vergangene Nacht stellte die Armee ihre Angriffe ein. mehr»
Das Wetter
Es ist teilweise bewölkt und es regnet hin und wieder. In Jerusalem werden heute bis zu 12 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 18 Grad, in Tiberias 18, am Toten Meer 20 und in Eilat bis zu 21 Grad. mehr»
Wöchentliches Angebot
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1月16日
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Tägliche Nachrichten aus der
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Freitag, 16. Januar 2009
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Das Geschehen der letzten Stunden
Bei den gestrigen Kämpfen im Gazastreifen wurden 60 Hamas-Kämpfer getötet und 7 israelische Soldaten leicht verletzt. Unter den Hamas-Opfern war auch der Hamas-Innenminister, Said Siam, die bisher ranghöchste Person der Hamas, die seit Beginn der Operation „Gegossenes Blei“ getötet wurde. mehr»
Es geht wieder los! – Jonathan Wüstencamp 2009
„Feuer in der Wüste“ vom 23. August bis 2. September: 10 Tage in der Wüste, in Beduinenzelten, Hitze, Stille, israelisch-messianische Lobpreismusik, Freundschaften, tägliche Bibelstunden mit jüdischer Auslegung, Fun, Wüstenwanderungen, extreme Erfahrungen, israelisches Leitungsteam mit Aviel Schneider und vieles mehr... mehr»
Solidarität für Israel in verschiedenen Städten
Am Samstag, 17. Januar findet in Bern/Schweiz um 13.00 Uhr auf dem Münsterplatz ein Solidaritätskundgebung für Israel statt. Mit dem Anlass erhalten die Teilnehmer eine Gelegenheit, ihre Solidarität mit dem Staat Israel und seiner Bevölkerung auszudrücken und ein Gegengewicht zu den antijüdischen Demonstrationen weltweit zu setzen. In Augsburg findet am Samstag eine Demo statt. In Hamburg findet Morgen um 18.00 Uhr auf dem Ida-Ehre-Platz (Mönckebergstraße) eine Solidaritätskundgebung statt. mehr»
Schabbatlesungen
Dies sind die Namen der Kinder Israel, die mit Jakob nach Ägypten kamen; ein jeglicher kam mit seinem Hause hinein: Ruben, Simeon, Levi, Juda, Isaschar, Sebulon, Benjamin, Dan, Naphthali, Gad, Asser. Und aller Seelen, die aus den Lenden Jakobs gekommen waren, deren waren siebzig. mehr»
Das Wetter
Es ist bewölkt. In Jerusalem werden heute bis zu 18 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 23 Grad, in Tiberias 25, am Toten Meer 27 und in Eilat bis zu 27 Grad. mehr»
Wöchentliches Angebot
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1月15日
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Tägliche Nachrichten aus der
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Donnerstag, 15. Januar 2009
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Venezuela und Bolivien brechen Beziehungen zu Israel
Gestern brach Venezuela die diplomatischen Beziehungen zu Israel ab, um gegen die Offensive im Gazastreifen zu protestieren. Diese Entscheidung folgt der Ausweisung des israelischen Botschafters Shlomo Cohen vor etwa einer Woche. mehr»
Israelis für die Militäraktion
94 % der israelischen Bevölkerung unterstützen die militärische Operation im Gazastreifen und 92 % sind der Meinung dass dies zur Sicherheit Israels beiträgt. Dies war das Ergebnis einer neuen Umfrage der Universität Tel Aviv. mehr»
Phosphorgranate auf Israel
Bis gestern Abend schlugen in Israel 17 Raketen ein. Gestern schossen Palästinenser vom Gazastreifen erstmal eine Mörsergrante mit Phosphor auf Israel, was eine viel gefährlichere Waffe ist, als die normalen Mörsergranaten. mehr»
Ist ein Waffenstillstand nahe?
Während die Kämpfe im Gazastreifen in schwächerer Form weitergehen kommen die Verhandlungen um einen Waffenstillstand auf Touren. Eine Hamas-Abordnung führte in Kairo zweitägige Gespräche, die erbrachten, dass die Hamas den ägyptischen Vorschlag prinzipiell annimmt. mehr»
Pro-Israel-Kundgebungen der nächsten Tage
Am Samstag, 17. Januar findet in Bern/Schweiz um 13.00 Uhr auf dem Münsterplatz ein Solidaritätskundgebung für Israel statt. Auch am 17. Januar, jedoch in Hamburg findet um 18.00 Uhr auf dem Ida-Ehre-Platz (Mönckebergstraße) eine Solidaritätskundgebung statt. Am Sonntag, 18. Januar findet in 30117 Hannover, im großen Saal des Freizeitheimes „Lister Turm“ ab 15.30 Uhr eine Solidaritätsveranstaltung statt. mehr»
Das Wetter
Es ist sonnig. In Jerusalem werden heute bis zu 16 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 22 Grad, in Tiberias 22, am Toten Meer 25 und in Eilat bis zu 27 Grad. mehr»
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1月14日
israel today electronic edition

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Lieber Israelfreund,
gerade in dieser schwierigen Zeit, in der auch Israels Norden wieder unter Beschuss steht - wie die Raketen heute morgen auf Kirijat Schmona und vor ein paar Tagen auf Naharija zeigen - danken wir unserem Gott, dass es Menschen gibt, die Israel lieben und unterstützen, selbst wenn die Zeiten hart sind und Opfer gebracht werden müssen.
Israel Heute wird Ihnen das wahre Gesicht des Krieges mit der Hamas zeigen. Unser Nachrichtenteam bringt Ihnen wahre und präzise Berichterstattung unter Einbeziehung geheimdienstlicher Informationen direkt von der Front.
Israel Heute ist eine umfangreiche Nachrichtenagentur und ein Magazin, für das ein professionelles Team israelischer Gläubiger arbeitet, die alle in und um Jerusalem beten, arbeiten, leben, in der Armee dienen und ihre Kinder groß ziehen.
Zeigen Sie ihnen, dass sie nicht alleine sind, sondern dass es Menschen gibt, die an ihrer Seite stehen.
Seien Sie dabei, die Wahrheit über Israel in die Welt hinauszutragen - als Abonnent von Israel Heute.
Bitte abonnieren Sie Israel Heute!
Gott möge Sie und Israel schützen...
Aviel Schneider & das Israel Heute Team
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israel heute | Tägliche Newsletter
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Tägliche Nachrichten aus der
israel heute Redaktion.
Mittwoch, 14. Januar 2009
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Hamas ein Präzedenzfall für Kriegsverbrechen
Der ehemalige kanadische Justizminister Irwin Cotler sagte gegenüber der Jerusalem Post, dass die Hamas der Präzedenzfall für ein Gerichtsverfahren wegen Kriegsverbrechen darstellt. Die Terrororganisation hat in sechs Gebieten gegen das internationale Gesetz verstoßen. mehr»
Olmert trat ins Fettnäpfchen
Während die neue amerikanische Außenministerin Hillary Clinton in einer Presse-Konferenz erklärte, dass Israel das Recht zu seiner Selbstverteidigung habe, ist die Noch-Außenministerin Condoleezza Rice über Israel verärgert, weil Israels Ministerpräsident Ehud Olmert den US-Präsidenten Bush gebeten haben soll, die letzte Resolution des UN-Sicherheitsrats für einen Waffenstillstand nicht zu unterstützen. mehr»
Frischverheirateter Soldat lebensgefährlich verletzt
Der Offizier Aharon Karov wurde gestern bei einer Explosion in einem mit Sprengsätzen gespickten Hauses in Gaza lebensgefährlich verletzt. Er hatte seine Auserwählte Zwia vor zwei Wochen geheiratet und wurde am darauffolgenden Morgen zum Kampf abgerufen. mehr»
Gebete für den Schutz der Soldaten
Immer mehr Soldaten machen religiöse Erfahrungen bei Straßenkämpfen in Gaza-City. Einmal kam eine in schwarz gekleidete Frau aus dem Nichts auf Soldaten zu, die nicht einig waren welche Richtung sie nehmen sollten und sie riet ihnen nach Rechts zu gehen, was sie auch taten. Einige Sekunden später flog ein Haus in der entgegengesetzten Richtung in die Luft. mehr»
Kinder als Schutzschilde
Palästinensische Mütter beklagen, dass Hamas-Kämpfer Kinder zwingen mit ihnen in den Kampf zu ziehen, so dass sie dabei umkommen oder verletzt werden. mehr»
Das Wetter
Es ist sonnig. In Jerusalem werden heute bis zu 15 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 21 Grad, in Tiberias 21, am Toten Meer 23 und in Eilat bis zu 25 Grad. mehr»
Wöchentliches Angebot
10 % Preisnachlass auf das Produkt der Woche bis zum 14. Januar 2009
Dieses Buch behandelt den Sachverhalt aus historischer und politischer Sicht. Es umfasst wichtige Themen, wie z. B. den Zionismus, die Palästinenser, die Aufteilung des Landes, die Forderungen der Araber und die der Juden, die Gründung des Staates Israel und die Kriege im Mittleren Osten.
11 Euro 9,90 Euro (inkl. Versand)
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1月13日
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Tägliche Nachrichten aus der
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Dienstag, 13. Januar 2009
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Flugblätter entsprechen internationalem Gesetz
Dass Israel die Zivilbevölkerung vor jedem Angriff durch Flugblätter und in einer Aktion sogar über 100.000 Telefonanrufe aufgefordert hat, sich in Sicherheit zu bringen, spricht Israel von der Anklage frei „Kriegsverbrechen“ begangen zu haben. mehr»
Arabische Parteien disqualifiziert
Das zentrale Wahlkomitee Israels stimmte gestern mit überwiegender Mehrheit dahingehend ab, die beiden israelisch-arabischen Parteien in der Knesset aus den kommenden Nationalwahlen für die Regierung zu disqualifizieren. mehr»
Hanijeh bereit Vorschläge zum Waffenstillstand zu erwägen
Angesichts der erweiterten Bodenoffensive durch israelische Reservisten und der hohen Verluste erklärte der Hamas-Premierminister Ismail Hanijeh zum ersten Mal seit Ausbruch des Gazakrieges in einer Fernsehansprache offiziell, dass er bereit sei verschiedene Vorschläge für einen Waffenstillstand mit Israel zu erwägen. mehr»
Das Wetter
Es ist sonnig. In Jerusalem werden heute bis zu 12 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 17 Grad, in Tiberias 18, am Toten Meer 22 und in Eilat bis zu 21 Grad. mehr»
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Montag, 12. Januar 2009
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15 Raketen fielen in Israel
Die Hamas verletzte die tägliche dreistündige Waffenpause und feuerte Raketen auf Israel ab. Eine Grad-Rakete schlug neben einem Haus in Ashkelon ein, sieben Menschen mußten wegen Schock behandelt werden. mehr»
Kampfhandlungen gehen weiter
Panzer, Infanterie, Pioniere, Artillerie und Geheimdienst gehen weiter gegen die Terrorinfrastruktur der Hamas innerhalb des Gazastreifens vor. Terroristen eröffneten das Feuer auf Bodentruppen von einer Moschee aus. mehr»
Militär schafft Sicherheitszone
Israelische Militäreineinheiten im Gazastreifen sollen eine Sicherheitszone schaffen, die auch nach Beendigung des Krieges gewährleistet, dass die Terroristen keine Möglichkeiten haben, die Raketen in Plantagen versteckt abzufeuern. mehr»
Pro-Israelische Kundgebungen
Israels Medien vermerkten dankbar, dass in Berlin Tausende Israelfreunde für Israel auf die Strassen gingen und damit die Strassen nicht mehr allein den Anti-Israel-Demonstranten überließen. mehr»
Hamas noch nicht geschlagen
Am 17. Tag des Gazakrieges steht fest, dass die Hamas-Terrororganisation empfindlich geschlagen ist, aber noch immer nicht genug, um aufzugeben. mehr»
Das Wetter
Es ist teilweise bewölkt. In Jerusalem werden heute bis zu 12 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 17 Grad, in Tiberias 16, am Toten Meer 20 und in Eilat bis zu 22 Grad. mehr»
Wöchentliches Angebot
10 % Preisnachlass auf das Produkt der Woche bis zum 14. Januar 2009
Dieses Buch behandelt den Sachverhalt aus historischer und politischer Sicht. Es umfasst wichtige Themen, wie z. B. den Zionismus, die Palästinenser, die Aufteilung des Landes, die Forderungen der Araber und die der Juden, die Gründung des Staates Israel und die Kriege im Mittleren Osten.
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Mit einem freundlichen Schalom aus Jerusalem, Ihr nai-israel heute Redaktionsteam.
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1月11日
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Sonntag, 11. Januar 2009
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Rückkehr zur Schulbank
In verschiedenen Gebieten die unter der Raketenbedrohung liegen, kehren heute 15.000 Schüler von insgesamt 300.000 teilweise auf die Schulbank zurück. mehr»
Emir Mensi, Raketenchef, getötet
Gestern Nachmittag wurde Emir Mensi (28) unvorsichtig und lief in Gaza offen auf der Straße herum was ihm zum Verhängnis wurde. Eine von einem Hubschrauber abgefeuerte Rakete tötete ihn auf der Stelle. mehr»
UNO-Resolution kritisiert Israel
Der UNO-Sicherheitsrat kritisierte mit der Resolution 1860 Israels Kampfhandlungen im Gazastreifen. Israel hat die UNO-Resolution aber als „undurchführbar“ zurückgeworfen. mehr»
Steinmeier im Nahen Osten
Am Samstag konferierte der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier in Kairo mit Ägyptens Präsident Hosni Mubarak und mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und bot Ägypten technische Hilfe zur Bekämpfung des Waffenschmuggels an. Steinmeier wird heute in Jerusalem mit der israelischen Regierung zusammentreffen. mehr»
Erweiterung der Offensive
Israel warf über der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen Flugblätter ab und warnte sie vor einer Ausweitung der israelischen Kampfoffensive sollten die Palästinenser weiter Raketen auf Israel schießen. mehr»
Das Wetter
Es regnet im Norden Israels, ansonsten teilweise bewölkt mit Regenschauern. In Jerusalem werden heute bis zu 13 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 18 Grad, in Tiberias 17, am Toten Meer 21 und in Eilat bis zu 23 Grad. mehr»
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Dieses Buch behandelt den Sachverhalt aus historischer und politischer Sicht. Es umfasst wichtige Themen, wie z. B. den Zionismus, die Palästinenser, die Aufteilung des Landes, die Forderungen der Araber und die der Juden, die Gründung des Staates Israel und die Kriege im Mittleren Osten.
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